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		<title>H.C. Starck Press Releases</title>
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		<description>Empowering High Tech materials</description>
		<copyright>HC-Starck</copyright>
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			<lastBuildDate>Fri, 23 Mar 2012 00:00:00 +0100</lastBuildDate>
		
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		<title><![CDATA[H.C. Starck weiterhin auf nachhaltig profitablem Wachstumskurs]]></title>
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		<description><![CDATA[München, 23. März 2012. H.C. Starck, einer der führenden Hersteller von hochschmelzenden Metallen und technischer Keramik, ist 2011 nachhaltig profitabel gewachsen. Weltweit steigerte H.C. Starck den Umsatz um 28 Prozent auf 883,2 Millionen Euro (2010: 689,3 Millionen Euro). Auch der Ertrag stieg im Vergleich zum Vorjahr deutlich an.<P>„2011 war ein hervorragendes Jahr für H.C. Starck. Wir haben unsere strategischen und operativen Ziele in allen Geschäftsbereichen deutlich übertroffen und den positiven, profitablen Wachstumstrend aus dem vergangenen Jahr fortgesetzt“, erklärte Dr. Andreas Meier, Vorsitzender der Geschäftsführung von H.C. Starck.<BR><BR><STRONG>2012: Einführung neuer Produkte und Stärkung des Engagements in Asien<BR></STRONG><BR>Für das Geschäftsjahr 2012 sieht das Unternehmen trotz der derzeit schwer abschätzbaren konjunkturellen Aussichten und der zu Jahresbeginn schwächeren Nachfrage in der Elektronik-Industrie gute Perspektiven: „Wir sind gut in 2012 gestartet, doch die weltwirtschaftlichen Rahmenbedingungen sind deutlich anspruchsvoller als im vergangenen Jahr“, erläutert Dr. Meier. „Unser Ziel ist es, auch 2012 die Nachhaltigkeit unseres Geschäftserfolges zu beweisen. Wir wollen unsere Marktpositionen weiter ausbauen und mit unserer Technologiekompetenz neue Produkte entwickeln und in neue Märkte vorstoßen. Mit unserer fast hundertjährigen Erfahrung in der Verarbeitung technisch anspruchsvoller Refraktärmetalle können wir entscheidenden Mehrwert liefern.“<BR><BR>Dr. Meier sagte weiter: „Ferner wollen wir unsere schnell wachsenden und einzigartigen Recycling-Aktivitäten weiter ausbauen. Bereits heute sind wir beim Recyceln von Refraktärmetallen technologisch weltweit führend. Mit einem Anteil von derzeit rund 50 Prozent ist Recycling eine tragende Säule unserer Rohstoffbeschaffung.“ <BR><BR>Außerdem wird H.C. Starck in 2012 neben den Kapazitätserweiterungen in Europa sein regionales Engagement insbesondere in Asien verstärken und in China in den Ausbau hochwertiger Wolfram-Produkte investieren. Dort hatte das Unternehmen 2011 mit der Jiangxi Rare Metals Tungsten Holding Group Co. Ltd. (JXTC), einer der größten Wolfram-Minenbetreiber Chinas, Verträge zur Gründung zweier Joint Ventures zur Herstellung von Wolframchemikalien, Wolfram-Metall und Wolframkarbid unterzeichnet. Nach der geplanten Grundsteinlegung für die Produktionsanlage im Frühjahr 2012, soll die Anlage in wenigen Monaten mit der Produktion von mehreren tausend Tonnen hochwertiger Wolfram-Produkte für den chinesischen Markt starten. Im Oktober 2011 war außerdem die Grundsteinlegung für die Produktionsanlage für die CS Energy Materials Ltd (CSEM) erfolgt, einem Joint Venture mit dem japanischen Chemiekonzern Japan New Chisso Corp. zur gemeinsamen Entwicklung und Fertigung von Kathoden-Material für leistungsstarke Lithium-Ionen-Batterien, die in Elektroautos zum Einsatz kommen. Mitte 2012 soll im japanischen Minamata die Produktion beginnen.<BR><BR><STRONG>2011:&nbsp; Nachhaltiges Wachstum in allen Produktbereichen und gesicherte Rohstoffbeschaffung <BR></STRONG>Die erfreuliche Entwicklung im Geschäftsjahr 2011 wurde durch die starke Nachfrage im Bereich Tantal und Niob insbesondere aus der Elektronik-Industrie unterstützt. Speziell in Asien erzielte das Unternehmen trotz der Naturkatastrophen in Japan (Erdbeben) und Thailand (Flut) ausgezeichnete Ergebnisse. Der Bereich Wolfram erlebte speziell im Bereich der Hartmetallwerkzeuge einen Aufschwung. Erhöhte Nachfragen aus der Automobilindustrie und aus dem Segment der erneuerbaren Energien führten bei Keramikpulvern zu guten Ergebnissen. Im Geschäftssegment metallische Fertigprodukte verzeichnete H.C. Starck neben dem Sputter Target Geschäft für Spezialbeschichtungen vor allem eine steigende Nachfrage aus dem Chemieanlagenbau und aus dem Industrieofenbau. Auch im Geschäftssegment technische Keramik konnte H.C. Starck sein Ergebnis steigern, insbesondere durch den Anstieg bei den&nbsp; kundenspezifisch gefertigten Keramik-Bauteilen sowie dank Produktivitätsverbesserungen in den Geschäftsabläufen. <BR><BR>Darüber hinaus hat das Unternehmen eines der wichtigsten strategischen Kernthemen erfolgreich gelöst und seine Versorgung mit ethisch einwandfreien Rohstoffen langfristig gesichert. So erhielt H.C. Starck die Zertifizierung der Electronic Industry Citizenship Coalition (EICC) als sogenannter „conflict-free smelter“ für den Bereich der Tantal-Verarbeitung. „Unsere Rohstoffversorgung steht auf zwei starken Säulen: längerfristige Lieferverträge mit etablierten Minen und kontinuierlicher Ausbau unserer Recycling-Aktivitäten“, so Dr. Meier. <BR><BR>Diese in langjähriger Entwicklungsarbeit aufgebaute Recyclingkompetenz und die oft einzigartigen Verarbeitungsprozesse umweltgerechter Wiederaufbereitung machen H.C. Starck mehr denn je zum strategischen Partner wachstumsorientierter Industrien, die sich dem Prinzip der Nachhaltigkeit verantwortlich fühlen. Angesichts des weltweit immer intensiveren Wettbewerbs um strategische Rohstoffe wird das technisch anspruchsvolle Recycling weiter an Bedeutung gewinnen – als unverzichtbare Komponente einer stabilen Rohstoffversorgung. Gleichzeitig werden mit diesem Wertstoff-Kreislauf natürliche Ressourcen geschont.<BR><BR>&nbsp;„Wir haben H.C. Starck auch im vergangenen Jahr erfolgreich weiterentwickelt und konnten unsere Position im Markt nachhaltig verbessern. Damit sind wir in einer sehr guten Verfassung in das Jahr 2012 gestartet und werden beweisen, dass unser Geschäftserfolg auch unter anspruchsvollen weltwirtschaftlichen Marktbedingungen bestehen kann. Wir wollen in diesem Jahr viele Wachstumsprojekte umsetzen, mit denen wir uns insbesondere in Asien einen stärkeren Marktauftritt verschaffen werden.“ fasste Dr. Meier zusammen.<BR><BR><STRONG>Über H.C. Starck<BR></STRONG>Die H.C. Starck-Gruppe ist ein weltweit führender Anbieter von hochschmelzenden Technologiemetallen und Technischer Keramik und bedient aus eigenen Produktionsstätten in Europa, Amerika und Asien wachsende Industrien wie Elektronik, Chemie, Automotive, Medizintechnik, Luft- und Raumfahrt, Energie- und Umwelttechnik sowie Maschinen- und Werkzeugbau. Zum 31. Dezember 2011 beschäftigte das Unternehmen 2.816 Mitarbeiter in den USA, Kanada, Großbritannien, Deutschland, China, Japan und in Thailand. Weitere Nachrichten zum Unternehmen unter: <A href="http://www.hcstarck.de/presse">www.hcstarck.de/presse</A>; <A class=wga-urltype-exturl title="" href="http://www.hcstarck.com/de/home/konzern/was_uns_bewegt/rohstoffbeschaffung.html" target="">Unternehmensstatement zur Rohstoffbeschaffung.</A><BR><BR><STRONG>Kontakt</STRONG><BR>Ulrike Reich<BR>Director Corporate Communications<BR>+49 89 500 942 155<BR></P>]]></description>
		<pubDate>Fri, 23 Mar 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
		<author>info@hcstarck.com (HC-Strack)</author>
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		<title><![CDATA[H.C. Starck erneut für umweltfreundliche Produktion ausgezeichnet ]]></title>
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		<description><![CDATA[Newton, Massachusetts, 2. März 2012. Zum zweiten Mal in Folge wurde H.C.&nbsp;Starck als eines von elf Unternehmen bei den „Northeast Ohio Evolution of Manufacturing Awards“ ausgezeichnet. Die Preisverleihung wird von der Zeitschrift „Smart Business“ gesponsert. Neben seiner herausragenden Leistung im Produktionsablauf und der Umsetzung von Lean Management, Six Sigma und nachhaltigem Energiemanagement wurde H.C. Starck auch für seinen Anstrengungen einer umweltfreundlichen Produktion geehrt. <P>Eine solche Produktion setzt die strikte Einhaltung sämtlicher nationaler und internationaler Umweltauflagen voraus. Überdies tragen die Produkte von H.C. Starck zur Energieeffizienz von Elektrogeräten wie Smartphones, Tablet-PCs und HD-Fernsehern, zur Kraftstoffeffizienz von Flugzeugen und zur Erzeugung von Ökostrom durch Solaranlagen bei. Ganz oben auf der Liste der grünen Projekte steht ein Joint Venture zur gemeinsamen Entwicklung und Herstellung von Elektrodenmaterialien für hochleistungsfähige Lithium-Ionen-Batterien, mit denen Elektroautos angetrieben werden.<BR><BR>Es ist uns eine Ehre, zum zweiten Mal in Folge in Euclid mit diesem Preis bedacht worden zu sein. Seit 2011 hat H.C. Starck seinen Beitrag hinsichtlich umweltfreundlicher Technologien wie Solarenergie, Erzeugung und Fortleitung von Ökostrom und Einsatz von energieeffizienten Leuchtmitteln wie LED verstärkt“, sagt Dmitry Shashkov, Präsident und CEO des Business Segements Fabricated Products. „Diese Auszeichnung zeugt von unserem kontinuierlichen Engagement für den Schutz unserer Mitarbeiter und des Gemeinwesens und honoriert den Beitrag, den unsere Produkte zur Lösung globaler Umweltfragen leisten.“ <BR><BR>Mit einem wachsenden Spektrum an innovativen Technologien steigt auch die soziale und ökologische Verantwortung. Dieser stellt sich H.C. Starck durch die Umsetzung zentraler Responsible-Care<SUP>®</SUP>-Initiativen zur Vermeidung von Umweltverschmutzung, zur Prozess-Sicherheit, zum Schutz von Umwelt, Sicherheit, Gesundheit und Gemeinwesen sowie zu Notfallmaßnahmen.<BR><BR>Aufgrund verschiedener unweltfreundlicher Initiativen wurde H.C. Starck 2011 auch zum „Sony Green Partner“ ernannt - dank eines funktionierenden Umweltmanagements konnte das Unternehmen die strengen internationalen Umweltstandards von Sony erfüllen. <BR><BR>Im Sinne eines verantwortungsvollen gesellschaftlichen Unternehmensengagements bemüht sich H.C. Starck fortlaufend darum, weltweit alle gesetzlichen Auflagen sowie Industrie- und Umweltstandards zu erfüllen und zu verbessern. Zu diesem Zweck hat das Unternehmen eine Reihe von <A class=wga-urltype-exturl title="" href="http://www.hcstarck.com/de/home/kundencenter/managementsysteme.html" target="">Managementsystemen</A> eingeführt. Diese basieren auf internationalen Standards und umfassen sämtliche Unternehmensbereiche. Mit seinem Responsible Supply Chain Management (RSCM) gewährleistet das Unternehmen eine effiziente und wettbewerbsfähige Beschaffung von Rohstoffen aus konfliktfreiem Handel und erfüllt somit die entsprechenden Auflagen der OECD („Due Diligence Guidance for Supply Chains of Minerals from Conflict-Affected and High-Risk Areas“). Die <A class=wga-urltype-exturl title="" href="http://www.eicc.info/" target=_blank>EICC</A> hat offiziell bestätigt, dass H.C. Starck ausschließlich Tantal aus konfliktfreiem Handel verwendet, und führt das Unternehmen als einen „Conflict-Free Smelter“ (<A class=wga-urltype-exturl title="" href="http://eicc.info/CFSProgram.shtml" target=_blank>CFS</A>). Nicht zuletzt sind die meisten Metalle, Materialien und Teile, die H.C. Starck herstellt, nach Ablauf ihrer Nutzungsdauer recycelbar.<BR><BR><STRONG>Über H.C. Starck<BR></STRONG>Der H.C. Starck-Konzern ist ein weltweit führender Anbieter von Hochschmelzenden Metallen und&nbsp;Technischer Keramik und bedient aus 12 modernen Produktionsstätten in Europa, Amerika und Asien wachsende Industrien wie Elektronik, Chemie, Automotive, Medizintechnik, Luft- und Raumfahrt, Energie- und Umwelttechnik sowie Maschinen- und Werkzeugbau. H.C. Starck beschäftigt fast 3.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weltweit. Weitere Nachrichten zum Unternehmen unter <A href="http://www.hcstarck.de/">www.hcstarck.de</A><BR><BR><STRONG>Kontakt<BR></STRONG>H.C. Starck GmbH<BR>Ulrike Reich<BR>Director Corporate Communications<BR>Tel.: +49 89 500942-155<BR><A href="mailto:ulrike.reich@hcstarck.com">ulrike.reich@hcstarck.com</A> <BR><BR>H.C. Starck Inc.<BR>Mark Confroy<BR>Chief Operating Officer<BR>Tel.: +1 216 692-6920<BR><A href="mailto:mark.confroy@hcstarck.com">mark.confroy@hcstarck.com</A><BR><BR></P>]]></description>
		<pubDate>Fri, 02 Mar 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
		<author>info@hcstarck.com (HC-Strack)</author>
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		<title><![CDATA[H.C. Starck-Konzern erweitert die Geschäftsführung]]></title>
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		<description><![CDATA[München. Zum 01.01.2012 wird die Geschäftsführung des H.C. Starck-Konzerns auf vier Mitglieder erweitert, um dem deutlich diversifizierten Geschäftsmodell des Unternehmens Rechnung zu tragen und sein profitables Wachstum zu unterstützen.<P>Dr. John van Put wird den Geschäftsbereich Advanced Metals and Ceramic Powders (AMCP) vertreten und Dr. Dmitry Shashkov den Geschäftsbereich Fabricated Products (FPR). Zusammen mit CEO Dr. Andreas Meier und CFO Ludger Heuberg bilden sie das neue Management-Team des H.C. Starck-Konzerns.<BR><BR>„H.C. Starck hat sich in den vergangenen Jahren zu einem international führenden Unternehmen in der Entwicklung und Herstellung von leistungsstarken Pulvern und Bauteilen aus Technologiemetallen und technischer Keramik entwickelt. Zusätzlich hat H.C. Starck einen Fokus auf das Recycling von Refraktärmetallen als weiteres dynamisches Wachstumsfeld gelegt“, sagte Dr. Engelbert Heimes, Vorsitzender des Aufsichtsrates. „Die Erweiterung der Geschäftsführung ist daher ein logischer Schritt, der es H.C. Starck ermöglichen wird, Markttrends und sich bietende Wachstumschancen bestmöglich für sich zu nutzen. Die beiden neuen Mitglieder der Geschäftsführung bringen nicht nur eine profunde Fachkenntnis in ihren Verantwortungsbereichen mit, sondern kennen auch H.C. Starck aufgrund ihrer bisherigen Positionen bereits sehr gut.“<BR><BR>„Wir freuen uns, dass der Aufsichtsrat zwei kompetente Mitarbeiter aus den Reihen von H.C. Starck in die Geschäftsführung berufen hat. Dr. John van Put und Dr. Dmitry Shashkov sind zwei sehr erfahrene Kollegen mit internationaler Erfahrung und mit ausgeprägtem unternehmerischem Denken“, sagte Dr. Meier, CEO von H.C. Starck. „Ludger Heuberg und ich freuen uns auf die zukünftige Zusammenarbeit mit Dr. van Put und Dr. Shashkov. Mit dem neuen Management-Team ist H.C. Starck bestens gerüstet, um den profitablen Wachstumskurs fortzusetzen und die ambitionierten Ziele für die nächsten Jahre zu erreichen.“<BR><BR>Dr. van Put ist seit 2008 für H.C. Starck in verschiedenen Führungspositionen tätig und verantwortet den Geschäftsbereich AMCP. Er hat an der Technischen Universität in Delft (Niederlande) bis 1987 Bergbau und Erdöltechnik studiert und 1991 in chemischer Verfahrenstechnik promoviert. <BR><BR>Dr. Shashkov ist seit 2010 bei H.C. Starck beschäftigt und leitet den Geschäftsbereich FPR. Er hat in Moskau Physik studiert und 1997 an der Northwestern University of Illinois in Materialwissenschaft und Werkstofftechnik promoviert.<BR><BR>Dr. Axel Westerhaus, seit 2007 Mitglied der H.C. Starck-Geschäftsführung, wird aus dem Unternehmen und seiner Position zum 31.12.2011 ausscheiden und in den Ruhestand gehen. „Dr. Westerhaus hat während seiner langjährigen Tätigkeit für H.C. Starck maßgeblich die erfolgreiche Entwicklung des Unternehmens und insbesondere des Geschäftsbereichs Advanced Metals and Ceramic Powders mitbestimmt“, würdigte Dr. Heimes die Verdienste von Dr. Westerhaus. „Wir danken Axel Westerhaus für sein langjähriges Engagement und wünschen ihm für seinen neuen Lebensabschnitt alles Gute.“<BR><BR><STRONG>Über H.C. Starck<BR></STRONG>Der H.C. Starck-Konzern ist ein weltweit führender Anbieter von Hochschmelzenden Metallen und&nbsp; Technischer Keramik und bedient aus 12 modernen Produktionsstätten in Europa, Amerika und Asien wachsende Industrien wie Elektronik, Chemie, Automotive, Medizintechnik, Luft- und Raumfahrt, Energie- und Umwelttechnik sowie Maschinen- und Werkzeugbau. H.C. Starck beschäftigt fast 3.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weltweit. Weitere Nachrichten zum Unternehmen unter <A href="http://www.hcstarck.de/">www.hcstarck.de</A><BR><BR><STRONG>Kontakt<BR></STRONG>Ulrike Reich<BR>Director Corporate Communications<BR>+49 89 500 942 155<BR><A href="mailto:ulrike.reich@hcstarck.com">ulrike.reich@hcstarck.com</A><BR></P>]]></description>
		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
		<author>info@hcstarck.com (HC-Strack)</author>
		</item>
		
	
		
		
	
		
		
		
		
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		<title><![CDATA[Ausgezeichnet für sein Lebenswerk: Dr. Gerhard Gille erhält den Skaupy-Preis 2011]]></title>
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		<description><![CDATA[München, 25. November 2011. Der Leiter Forschung &amp; Entwicklung des H.C. Starck-Konzerns, Dr. Gerhard Gille, wurde auf dem 30. Hagener Symposium mit dem Skaupy-Preis 2011 für sein Lebenswerk geehrt. Der Preis, benannt nach Dr. Franz Skaupy, dem Erfinder der Hartmetalle, gilt als wichtigster Preis auf dem Gebiet der Pulvermetallurgie im deutschsprachigen Raum.<BR><BR>Dr. Gerhard Gille hat während seiner gesamten beruflichen Laufbahn mit Schwerpunkt auf dem Gebiet der Refraktär- und Hartmetalle, Keramiken, Cermets und Werkzeugstähle erfolgreich geforscht und gearbeitet. Seit 1997 ist er für die weltweiten Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten des H.C. Starck-Konzerns verantwortlich. Dr. Gille hat mehr als 70 Veröffentlichungen verfasst und hält mehr als 15 Patente. Außerdem engagiert er sich ehrenamtlich als Vorsitzender des Kuratoriums des Fraunhofer IKTS Institutes in Dresden, als Stellvertretender Vorsitzender des Kuratoriums des Max-Planck-Institutes FKF in Stuttgart und als Mitglied im wissenschaftlichen Beirat der niedersächsischen Landesinitiative Nano- und Materialinnovationen e.V..<BR><BR>„Wir wissen um die hohe Fachkompetenz von Dr. Gille und sind stolz darauf, ihn in unserem Führungsteam zu haben“, so Dr. Andreas Meier, Präsident &amp; CEO von H.C. Starck. „Denn kontinuierliche Forschung und Entwicklung sind die Voraussetzung für innovative Produkte und damit ein wichtiger Faktor für unseren Geschäftserfolg.“<BR><BR>„Ich bin stolz auf diese Auszeichnung“, so Dr. Gille nach der Verleihung. „Sie honoriert einerseits die jahrelange Forschung mit Kollegen und Mitarbeitern von H.C. Starck in intensiver Zusammenarbeit mit Universitäten und Instituten. Und sie ist Ansporn für weitere Forschungsarbeiten in diesem Bereich.“ Anlässlich der Preisverleihung hielt Dr. Gille einen Vortrag zur Entwicklung und Innovationskraft der Pulvermetallurgie der Refraktärmetalle, die für eine Vielzahl moderner Produkte unabdingbar und damit zu einer Schlüsseltechnologie des 21. Jahrhunderts geworden ist.<BR><BR><STRONG>Über H.C. Starck<BR></STRONG>Der H.C. Starck-Konzern ist ein weltweit führender Anbieter von Hochschmelzenden Metallen und&nbsp; Technischer Keramik und bedient aus 12 modernen Produktionsstätten in Europa, Amerika und Asien wachsende Industrien wie Elektronik, Chemie, Automotive, Medizintechnik, Luft- und Raumfahrt, Energie- und Umwelttechnik sowie Maschinen- und Werkzeugbau. H.C. Starck beschäftigt fast 3.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weltweit. Weitere Nachrichten zum Unternehmen unter <A href="http://www.hcstarck.de/">www.hcstarck.de</A><BR><BR><STRONG>Kontakt</STRONG><BR>Ulrike Reich<BR>Director Corporate Communications<BR>+49 89 500 942 155<BR><A href="mailto:ulrike.reich@hcstarck.com">ulrike.reich@hcstarck.com</A><BR><BR>]]></description>
		<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
		<author>info@hcstarck.com (HC-Strack)</author>
		</item>
		
	
		
		
		
		
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		<title><![CDATA[Niedersächsischer Staatssekretär besucht H.C. Starck in Goslar]]></title>
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		<description><![CDATA[München, 17. November 2011 – Der Niedersächsische Staatssekretär für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr Dr. Oliver Liersch hat heute das H.C. Starck-Werk in Goslar besucht. <P>Er informierte sich über die Aktivitäten des Konzerns im Zuge des deutsch-japanischen Joint Ventures CS Energy Materials zur Herstellung leistungsstarker Vorprodukte für Lithium-Ionen-Batterien. Hintergrund ist das hohe Interesse des niedersächsischen Wirtschaftsministeriums an Technologien, welche die Zukunftsbranche Elektromobilität im Automobil-Land Niedersachsen vorantreiben. H.C. Starck ist auch Mitglied in der Landesinitiative Brennstoffzellen &amp; Elektromobilität Niedersachsen. <BR><BR>Nach der Begrüßung durch Dr. Axel Westerhaus, Mitglied der Geschäftsführung, und einer kurzen Präsentation des H.C. Starck-Konzerns durch Dr. Gerhard Gille, Senior Vice President Research &amp; Development, informierte sich Dr. Liersch vor allem über die Entwicklung und Pilotproduktion von Batterievorstoffen auf Basis von Lithium, Nickel und Cobalt.<BR><BR>„Der Besuch von Dr. Liersch beweist das große Interesse der niedersächsischen Landesregierung an unserer Vorreiterrolle in einem der größten Zukunftsmärkte“, sagt Dr. Gerhard Gille. „Durch unsere weltweit anerkannte Materialkompetenz bei den Lithium-Mischoxiden und die Zusammenarbeit mit Japan New Chisso haben wir uns einen Platz im globalen Wachstumsmarkt Elektromobilität gesichert – wovon auch der Automobil-Standort Niedersachsen auf regionaler Ebene profitiert.“<BR><BR>Ziel des im September 2010 gegründeten Joint Ventures von H.C. Starck mit dem japanischen Chemiekonzern Japan New Chisso ist die gemeinsame Entwicklung und Produktion von Kathoden-Materialien für hochleistungsfähige Lithium-Ionen-Batterien zum Betrieb von Hybrid- und Elektroautos. Die Grundsteinlegung für die Produktionsanlage in Minamata (Japan), die Mitte 2012 die Pilot-Produktion aufnehmen soll, erfolgte im Oktober 2011. Der Standort Goslar ist neben der Erforschung und Entwicklung leistungsstarker Batterievorstoffe auch für die Pilotierung der künftigen Produktion in Asien verantwortlich.<BR><BR></P>
<P><IMG class=wga-urltype-intfile title="" alt="" align=bottom border=0 src="/hcs-admin/file/ae23e4b633121a1a0133b174a8121db1.de.0/img_6180bae.jpg">&nbsp;</P>
<P>v.l.: Dr. Gille, Dr. Westerhaus, Staatsekretär Dr. Liersch, Dr. Reiss<BR><BR><STRONG>Über H.C. Starck<BR></STRONG>Der H.C. Starck-Konzern ist ein weltweit führender Anbieter von Hochschmelzenden Metallen und Technischer Keramik und bedient aus 12 modernen Produktionsstätten in Europa, Amerika und Asien wachsende Industrien wie Elektronik, Chemie, Automotive, Medizintechnik, Luft- und Raumfahrt, Energie- und Umwelttechnik sowie Maschinen- und Werkzeugbau. H.C. Starck beschäftigt fast 3.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weltweit. Weitere Nachrichten zum Unternehmen unter www.hcstarck.de<STRONG><BR><BR>Kontakt<BR></STRONG>Gerald Baehnisch<BR>Senior Manager Digital Media, Regional Press Officer<BR>+49 89 500 942 156<BR><A href="mailto:gerald.baehnisch@hcstarck.com">gerald.baehnisch@hcstarck.com</A></P>]]></description>
		<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
		<author>info@hcstarck.com (HC-Strack)</author>
		</item>
		
	
		
		
		
		
		<item>
		<title><![CDATA[Dr. Carsten Rußner wird neuer Geschäftsführer der H.C. Starck Ceramics GmbH ]]></title>
		<link>http://www.hcstarck.com/de/home/presse/pressemitteilungen.html?newsid=ae23e4b633121a1a0133638be0770b33.de.1</link>
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		<description><![CDATA[München. Zum 1. November 2011 übernimmt Dr. Carsten Rußner die Leitung der Geschäftsführung der H.C. Starck Ceramics GmbH, einem Tochterunternehmen des H.C. Starck-Konzerns.<P>Dr. Rußner verfügt über umfangreiche Berufserfahrungen auf dem Gebiet der technischen Keramik. So war er 17 Jahre erfolgreich für ein führendes Unternehmen der Branche tätig, wo er verschiedene Führungspositionen inne hatte, u.a. im Bereich Forschung und Entwicklung, Produktionstechnik und -planung, Prozessinnovation, Systemtechnik und Business Development. Dr. Rußner hat an der technischen Universität München Maschinenbau studiert und danach berufsbegleitend ein Zweitstudium zum Qualitätsfachingenieur an der Technischen Fachhochschule Berlin absolviert und an der Technischen Universität Dresden promoviert. Dr. Rußner ist 46 Jahre alt, verheiratet und hat zwei Kinder.<BR><BR>„Wir freuen uns, dass wir mit Dr. Rußner einen erfahrenen Spezialisten der Ingenieurkeramik für H.C. Starck gewinnen konnten“, erklärte Dr. Axel Westerhaus, Mitglied der Geschäftsführung des H.C. Starck-Konzerns. „Mit seinem Know-How wird er maßgeblich zur erfolgreichen Weiterentwicklung und Internationalisierung der H.C. Starck Ceramics GmbH und damit auch zum Erfolg des Gesamtkonzerns beitragen.“<BR><BR><STRONG>Über H.C. Starck<BR></STRONG>Der H.C. Starck-Konzern ist ein weltweit führender Anbieter von Hochschmelzenden Metallen und&nbsp;Technischer Keramik und bedient aus 12 modernen Produktionsstätten in Europa, Amerika und Asien wachsende Industrien wie Elektronik, Chemie, Automotive, Medizintechnik, Luft- und Raumfahrt, Energie- und Umwelttechnik sowie Maschinen- und Werkzeugbau. H.C. Starck beschäftigt fast 3.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weltweit. Weitere Nachrichten zum Unternehmen unter <A href="http://www.hcstarck.de/">www.hcstarck.de</A><BR><BR><STRONG>Kontakt<BR></STRONG>Ulrike Reich<BR>Director Corporate Communications<BR>+49 89 500 942 155<BR><A href="mailto:ulrike.reich@hcstarck.com">ulrike.reich@hcstarck.com</A></P>]]></description>
		<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
		<author>info@hcstarck.com (HC-Strack)</author>
		</item>
		
	
		
		
	
		
		
	
		
		
	
		
		
	
		
		
		
		
		<item>
		<title><![CDATA[Spatenstich für CS Energy Materials in Minamata (Japan)]]></title>
		<link>http://www.hcstarck.com/de/home/presse/pressemitteilungen.html?newsid=ae23e4b2331204d40133168d542919bb.de.1</link>
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		<description><![CDATA[Joint Venture von H.C. Starck und Japan New Chisso Corp. will ab 2012 Kathoden-Material für Lithium-Ionen-Batterien in Japan herstellen.<P>Minamata, Japan. Mit einer traditionellen japanischen Zeremonie erfolgte am 17. Oktober 2011 die Grundsteinlegung für die Produktionsanlage von CS Energy Materials Ltd (CSEM) in Minamata. CSEM ist ein Joint Venture zwischen H.C. Starck und dem japanischen Chemiekonzern Japan New Chisso (JNC) Corp. zur gemeinsamen Entwicklung und Fertigung von Kathoden-Material für leistungsstarke Lithium-Ionen-Batterien, die in Elektroautos zum Einsatz kommen. Bei der Zeremonie waren Vertreter von JNC Corp., H.C. Starck und CSEM sowie von lokalen Regierungsbehörden anwesend.<BR><BR><IMG class=wga-urltype-intfile title="" alt="" align=bottom border=0 src="/hcs-admin/file/ae23e4b2331204d40133168d542919bb.de.0/csem-groundbreaking-2011101.jpg"><BR><BR>Seit der Gründung des Joint Ventures im September 2010 hatte sich das Unternehmen an seinen beiden Standorten in Goslar (Deutschland) und Minamata zunächst auf die Forschung und Entwicklung der Kathoden-Materialien sowie auf die Planung und Erprobung der Fertigungstechnologie konzentriert. Die Kathoden-Materialien erzielten bei ersten unabhängigen Untersuchungen bereits ausgezeichnete Testergebnisse. Mitte 2012 soll die Anlage in Minamata die Test-Produktion aufnehmen.<BR><BR>"Mit unserem Joint Venture wollen wir den schnell wachsenden Markt für Lithium-Ionen-Batterien für Elektro-und Hybridautos in Europa und in Asien erfolgreich erschließen", erklärte Dr. Axel Westerhaus, Mitglied der Geschäftsführung von H.C. Starck. "Unsere Wissenschaftler haben in den vergangenen Monaten hart gearbeitet, um den erfolgreichen Start der Anlage in Minamata zu gewährleisten. Mehrere große Kunden haben uns bereits positive Rückmeldungen auf die ersten Materialproben von CSEM gegeben."<BR><BR>"CSEM wird seinen Kunden qualitativ hochwertige Produkte zu wettbewerbsfähigen Kosten liefern.&nbsp;Sobald sich die Anlage in Miamata erfolgreich bewährt hat, werden wir unsere Kapazitäten gegebenenfalls mit einer zweiten Anlage ausbauen", sagte Kazuyuki Marukawa, Senior Executive Vice President von CSEM.<BR><BR><A class=wga-urltype-intfile title="" target=_blank href="/hcs-admin/file/ae23e4b2331204d40133168d542919bb.de.0/2011_pm_csem_groundbreaking_jp.pdf">Download der Pressemitteilung in japanischer Sprache<BR></A><BR><STRONG>Über H.C. Starck<BR></STRONG>Der H.C. Starck-Konzern ist ein weltweit führender Anbieter von Hochschmelzenden Metallen und&nbsp; Technischer Keramik und bedient aus 12 modernen Produktionsstätten in Europa, Amerika und Asien wachsende Industrien wie Elektronik, Chemie, Automotive, Medizintechnik, Luft- und Raumfahrt, Energie- und Umwelttechnik sowie Maschinen- und Werkzeugbau. H.C. Starck beschäftigt fast 3.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weltweit. Weitere Nachrichten zum Unternehmen unter <A href="http://www.hcstarck.de/">www.hcstarck.de</A><BR><BR><STRONG>Kontakt<BR></STRONG>Ulrike Reich<BR>Director Corporate Communications<BR>+49 89 500 942 155<BR><A href="mailto:ulrike.reich@hcstarck.com">ulrike.reich@hcstarck.com</A></P>]]></description>
		<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
		<author>info@hcstarck.com (HC-Strack)</author>
		</item>
		
	
		
		
		
		
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		<title><![CDATA[H.C. Starck beim 20. Best Factory Awards 2011 ausgezeichnet]]></title>
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		<description><![CDATA[München. H.C. Starck hat am 30. September 2011 den "Judges' Special Award" bei den 20. Best Factory Awards 2011 in London für sein Werk im britischen Calne erhalten. Außerdem würdigten die Juroren ausdrücklich den vorbildlichen Arbeitsschutz am dortigen Standort.<p>Die Best Factory Awards werden jedes Jahr von der Cranfield School of Management, einer der führenden Universitäten Europas im Bereich Unternehmensmanagement, und dem Wirtschaftsmagazin „Works Management“ an britische Unternehmen für Spitzenleistungen im Produktionsmanagement vergeben. <br><br>H.C. Starck setzt zur steten Optimierung seiner Produktionsabläufe und -ergebnisse erfolgreich eine Vielzahl von Methoden und Techniken ein, wie beispielsweise Lean Manufacturing oder Six Sigma Trainings zur kontinuierlichen Verbesserung der Kundenzufriedenheit, Produktqualität und Liefertreue. Auf diese Weise konnten in Calne in kurzer Zeit spürbare Verbesserungen erzielt werden in der Produktivität, Prozess- und Effizienzoptimierung, in der Abfallreduzierung, sowie zusätzliche Kosteneinsparungen aufgrund der Veränderungen in den Produktionsabläufen, lobten die Juroren.<br><br><img class="wga-urltype-intfile" title="" alt="" align="bottom" border="0" src="/hcs-admin/file/ae23e4b632a9dfb50132de93f05a4902.de.0/hcstarck_calne.jpg"></p>
<p><br><font size="2">„Wir freuen uns über diese Auszeichnung, honoriert sie doch das unermüdliche Qualitätsbestreben unserer Mitarbeiter“, erklärte Dr. Andreas Meier, CEO des H.C. Starck-Konzerns. „Wir haben ambitionierte Wachstumsziele, und die erreichen wir nur mit zufriedenen Kunden. Deshalb sind die stete Verbesserung unserer Produkte und die effiziente Gestaltung der Produktionsabläufe ein zentraler Faktor für unseren Unternehmenserfolg.“<br><br></font><font size="2">"Unser Standort in Calne ist ein großartiges Beispiel dafür, wie eine kontinuierliche Verbesserungskultur den Wandel eines durchschnittlichen Werk zur vorbildlichen, erstklassigen Produktionsanlage beschleunigen kann“, so Mark Confroy, Chief Operating Officer des Geschäftsbereichs Fabricated Products. „Unsere Mitarbeiter in Calne haben gemeinsam die Konzepte von Lean Manufacturing und Six Sigma verinnerlicht und fest in die Unternehmenskultur integriert. Das Engagement der Belegschaft war beeindruckend und die Ergebnisse sprechen für sich.“<br><br></font><font size="2">H.C. Starck produziert in Calne Halbleiterkomponenten aus Molybdän für die Elektronik-Industrie, die höchste Anforderungen an die plane Oberfläche der Wafer stellt. Dank Investitionen in modernste Messtechnik wurden außergewöhnliche Produktverbesserungen erzielt: Mit einer durchschnittlichen Toleranz von vier Mikrometern bei einem Wafer mit 140 Millimetern Durchmesser hat H.C. Starck heute einen klaren Qualitätsvorteil gegenüber seinen Wettbewerbern. Die hochpräzisen Halbleiterkomponenten von H.C. Starck sind ein Beispiel für das hohe Qualitätsversprechen des Unternehmens, das Kunden und Geschäftspartner weltweit seit vielen Jahren wertschätzen.<br><br></font><b style="mso-bidi-font-weight: normal"><font size="2">Über H.C. Starck<br></font></b><font size="2">Der H.C. Starck-Konzern ist ein weltweit führender Anbieter von Hochschmelzenden Metallen und</font><span style="mso-spacerun: yes"><font size="2">&nbsp; </font></span><font size="2">Technischer Keramik und bedient aus 12 modernen Produktionsstätten in Europa, Amerika und Asien wachsende Industrien wie Elektronik, Chemie, Automotive, Medizintechnik, Luft- und Raumfahrt, Energie- und Umwelttechnik sowie Maschinen- und Werkzeugbau. H.C. Starck beschäftigt fast 3.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weltweit. Weitere Nachrichten zum Unternehmen unter </font><a href="http://www.hcstarck.de/"><font size="2">www.hcstarck.de</font></a><b><font size="2"><br><br>Kontakt:<br></font></b><font size="2">Ulrike Reich<br></font><font size="2">Director Corporate Communications<br></font><font size="2">+49 89 900 942 155</font><span style="BACKGROUND: white; COLOR: black"><br></span><span style="COLOR: black; FONT-FAMILY: Helv; mso-fareast-font-family: 'MS Mincho'; mso-bidi-font-family: Helv; mso-fareast-language: JA"><font size="2"><a href="mailto:ulrike.reich@hcstarck.com">ulrike.reich@hcstarck.com</a></font></span></p>]]></description>
		<pubDate>Fri, 07 Oct 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
		<author>info@hcstarck.com (HC-Strack)</author>
		</item>
		
	
		
		
	
		
		
		
		
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		<title><![CDATA[Die Chemie macht`s möglich: Erdgas aus Biomasse]]></title>
		<link>http://www.hcstarck.com/de/home/presse/pressemitteilungen.html?newsid=ae23e4b6323e77b00132625f888f3388.de.1</link>
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		<description><![CDATA[H.C. Starck und das Clausthaler Umwelttechnik-Institut (Cutec) entwickeln erfolgreich neue Katalysatoren und Verfahrenstechnologien zur Herstellung von synthetischem Erdgas aus Biomasse.<P>Zukünftig steht für die Gasaufbereitung von Erdgas aus Biomasse eine völlig neue Katalysatorgeneration zur Verfügung: H.C. Starck und Cutec entwickelten gemeinsam verschiedene Cobalt-, Molybdän- und Aluminiumhaltige Katalysatoren auf Oxidbasis, die unter Labor- und Technikumsbedingungen erfolgreich getestet wurden. <BR><BR>Die Katalysatoren erwiesen sich dabei als robust und regenerierbar und erreichten auch unter ungünstigen Bedingungen hohe Ausbeuten, womit die Synthese von synthetischem Erdgas möglich wäre.<BR><BR>Die Nutzung von Biomasse zur Energieerzeugung bietet viele Vorteile. So ist ihr Energieangebot nicht von schwankenden Winden und Sonneneinstrahlung abhängig und kann zur Erzeugung von Wärme und Strom eingesetzt werden. Gleichzeitig schont sie die knapper werdenden fossilen Brennstoffe. Bei der Vergasung von Biomasse mangelte es bislang an wirtschaftlich effizienten Werkstoffen und Verfahren zur Gasaufbereitung.<BR><BR>H.C. Starck ist seit langem im Bereich der umweltfreundlichen Technologien aktiv und entwickelt innovative und zukunftsfähige Produkte zur Schonung natürlicher Ressourcen. Gefördert wurde das erfolgreiche Forschungsprojekt im Rahmen des europäischen Forschungsnetzwerkes ERANet Bioenergy. Forschungs- und Förderpartner waren die TU Wien, das Biomassekraftwerk Güssing, die Firma Repotec aus Österreich, das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) und die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR), Projektträger des BMELV.<BR><BR><STRONG>Über H.C. Starck<BR></STRONG>Der H.C. Starck-Konzern ist ein weltweit führender Anbieter von Hochschmelzenden Metallen und&nbsp; Technischer Keramik und bedient aus 12 modernen Produktionsstätten in Europa, Amerika und Asien wachsende Industrien wie Elektronik, Chemie, Automotive, Medizintechnik, Luft- und Raumfahrt, Energie- und Umwelttechnik sowie Maschinen- und Werkzeugbau. H.C. Starck beschäftigt fast 3.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weltweit. Weitere Nachrichten zum Unternehmen unter: <A href="http://www.hcstarck.de/presse">www.hcstarck.de/presse</A> <BR><BR><STRONG>Kontakt<BR></STRONG>H.C. Starck GmbH <BR>Gerald Baehnisch<BR>Leiter Digitale Medien, Pressesprecher Regionalmedien &amp; Fachpresse<BR>T: +49 (89) 500942-156<BR><A href="mailto:gerald.baehnisch@hcstarck.com">gerald.baehnisch@hcstarck.com</A> </P>
<P>&nbsp;</P>]]></description>
		<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
		<author>info@hcstarck.com (HC-Strack)</author>
		</item>
		
	
		
		
	
		
		
		
		
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		<title><![CDATA[H.C. Starck präsentiert hoch entwickelte Molybdän-Sputter-Targets und Siliziumnitridpulver für die Photovoltaikindustrie]]></title>
		<link>http://www.hcstarck.com/de/home/presse/pressemitteilungen.html?newsid=ae23e4b6316f8cc301322a81922a483d.de.1</link>
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		<description><![CDATA[NEWTON, Mass.,&nbsp;H.C. Starck, ein weltweit führender Hersteller von <STRONG>Molybdän-Sputter-Targets</STRONG>, die als Beschichtungsmaterial für die Erzeugung der Rückkontakte in Dünnschichtsolarzellen vom Typ CIGS und CdTe eingesetzt werden, ist <STRONG>Sponsor eines Willkommensempfangs</STRONG> der 26. European PV Solar Energy Exhibition. Darüber hinaus präsentiert das Unternehmen auf seinem <STRONG>Stand B20 in Halle A4</STRONG> Muster von hochwertigen, Flach- und monolithischen Rohrtargets aus Molybdän.<P>Die monolithischen Rohrtargets von H.C. Starck verfügen über ausgezeichnete technische Spezifikationen, um dem zunehmenden Kostensenkungsdruck bei der Herstellung von Dünnschicht-PV-Modulen zu begegnen: eine überlegene Dichte, eine optimierte Mikrostruktur und individuelle Designmöglichkeiten für verlängerte Einsatzzeiten der Targets.<BR><BR>Die von Herstellern von PV-Dünnschichtzellen und von Flachbildschirmen sehr begehrten Eigenschaften solcher Rohrtargets werden durch das Extrudieren des Molybdäns in der größten Strangpresse für Refraktärmetalle in Nordamerika erreicht. H.C. Starck beliefert seine Kunden in aller Welt aus zwölf hochmodernen Produktionsanlagen in Europa, Nordamerika und Asien.<BR><BR>Ein weiterer wichtiger Teil des Produktportfolios von H.C. Starck für die Photovoltaik-Industrie sind die hochwertigen Siliziumnitridpulver (Si<SUB>3</SUB>N<SUB>4</SUB>). H.C. Starck ist einer der führenden Hersteller von Si<SUB>3</SUB>N<SUB>4</SUB>-Pulvern für die Photovoltaic-Industrie und hat sich mit seinem renommierten Si<SUB>3</SUB>N<SUB>4</SUB> Grade M11 hb bei einer steigenden Anzahl von Unternehmen in der PV-Industrie als bevorzugter Lieferant weltweit qualifiziert. Diese Pulver werden entsprechend der hohen Reinheitsanforderungen bei der Herstellung von Ingots und Wafern für multikristalline Siliziumsolarzellen hergestellt: Die Quarztiegel, die beim Schmelzen und bei der Kristallisation von Silizium zum Einsatz kommen, sind an ihrer Innenseite mit einer Siliziumnitridbesichtung versehen. Dadurch wird einerseits das Eindringen von Tiegelverunreinigungen in das Silizium verhindert und die Materialbeanspruchung des Ingots während des Erstarrens minimiert. Außerdem kann dank der Si<SUB>3</SUB>N<SUB>4</SUB>-Beschichtung der Silizium-Ingot nach dem Abkühlen leichter aus dem Quarztiegel herausgelöst werden.<BR><BR>„Die Photovoltaik-Industrie mit ihren hohen technischen Anforderungen ist ein Kernbestandteil unserer Wachstumsstrategie“, erklärt Dmitry Shashkov. „Die Branche ist erwachsen geworden und befindet sich jetzt am Übergang in eine sich selbst tragende Wachstumsphase ohne Subventionen. In dieser Situation ist H.C. Starck erfahrener und kompetenter Partner für die Photovoltaik-Hersteller. Mit unserer Expertise in der Entwicklung und Produktion von hochentwickelte Sputter-Materialien und innovativem Target-Design können wir einen wertvollen Beitrag zum weiteren Wachstum der Photovoltaik-Industrie leisten.“<BR><BR>Auf dem Stand von H.C. Starck in Halle A4 stehen erfahrene, technische Mitarbeiter des Unternehmens als Ansprechpartner für alle Fragen rund das Unternehmen und seine Innovationen, Produkte- und Produktlösungen für die Photovoltaik-Industrie zur Verfügung: Dr. Francois Dary, Dr. Thomas Schmidt, Peter Faustmann, Michael Drost und Cristian Cretu.<BR><BR>Während der Ausstellung wird auf der Internet-Seite <A class=wga-urltype-exturl title="" href="http://www.pv-tech.org/" target=_blank>www.pv-tech.org</A> ein Interview mit Dr. Dmitry Shashkov, Leiter des Geschäftsbereichs Fabricated Products von H.C. Starck, zum Thema "<STRONG>Molybän in der Photovoltaik-Industrie</STRONG>" zu sehen sein.<BR><BR><STRONG>Über H.C. Starck<BR></STRONG>H.C. Starck ist ein weltweit führender Anbieter von hochschmelzenden Metallen und technischer Keramik und beliefert wachsende Industriesegmente wie Elektronik, Chemie, Automotive, Medizintechnik, Luft- und Raumfahrt, Energie- und Umwelttechnik sowie Maschinen- und Werkzeugbau. H.C. Starck betreibt mit weltweit nahezu 3.000 Mitarbeitern zwölf moderne Produktionsstätten in Europa, Amerika und Asien.<BR><BR><STRONG>Kontakt:&nbsp;<BR></STRONG>H.C. Starck - USA<BR>Cristian Cretu<BR>C: +1-216-392-5077<BR><A href="mailto:cristian.cretu@hcstarck.com">cristian.cretu@hcstarck.com</A><BR><BR>H.C. Starck - Deutschland<BR>Dr. Thomas Schmidt<BR>T: +49-5321-751-3962<BR><A href="mailto:thomas.schmidt@hcstarck.com">thomas.schmidt@hcstarck.com</A><BR><BR><STRONG>Pressekontakt:<BR></STRONG>H.C. Starck<BR>Ulrike Reich<BR>T: +49-89-500942-155<BR><A href="mailto:ulrike.reich@hcstarck.com">ulrike.reich@hcstarck.com</A></P>]]></description>
		<pubDate>Fri, 02 Sep 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
		<author>info@hcstarck.com (HC-Strack)</author>
		</item>
		
	
		
		
	
		
		
	
		
		
	
		
		
		
		
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		<title><![CDATA[H.C. Starck Mitarbeiter helfen japanischen Kollegen]]></title>
		<link>http://www.hcstarck.com/de/home/presse/pressemitteilungen.html?newsid=d329bce42e52fd5b01304b161a8f64ac.de.1</link>
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		<description><![CDATA[Mito/Japan 1.6.2011 - Einen Scheck über rund 135.000 Euro (16.000.000 japanische Yen) übergibt Dr. Andreas Meier, Vorsitzender der Geschäftsführung der H.C. Starck GmbH, heute an die Mitarbeiter des H.C. Starck-Werkes im japanischen Mito. <P>Nach dem schweren Erdbeben und dem nachfolgenden Tsunami, der Anfang März tausende von Menschenleben forderte, hatten H.C. Starck Mitarbeiter aller Standorte spontan für ihre japanischen Kollegen gespendet. <BR><BR>„Über 67.000 Euro haben unsere Mitarbeiter für ihre Kollegen in Mito gesammelt“, erklärt Unternehmenschef Dr. Andreas Meier. Der größte Teil der Summe wurde über ein eigens eingerichtetes Online-Spendentool von den Mitarbeitern aufgebracht. Außerdem gab es regelrechte Teamspenden. So organisierten einzelne Teams `ihre` Spendenaktivitäten in eigener Regie, indem sie Kollegen direkt ansprachen oder ihren Familien über die Aktion berichteten. So spendeten Mitarbeiterkinder sogar ihr Taschengeld. Darüber hinaus spendeten viele Kollegen ihre Mehrarbeit- und Gleitzeitstunden, deren Geldwert direkt dem Spendentopf gutgeschrieben wurde. <BR><BR>„Angesichts der großen Hilfsbereitschaft unserer Mitarbeiter wird das Unternehmen die Spendensumme der Mitarbeiter verdoppeln“, fügt Dr. Andreas Meier hinzu. Insgesamt fließen also rund 135.000 Euro an die japanischen Kollegen. „Ich bin sehr stolz auf dieses Ergebnis und auf alle unsere Mitarbeiter. Es zeigt, wie fest der Zusammenhalt im H.C. Starck Konzern ist.“ <BR><BR><STRONG>Über H.C. Starck<BR></STRONG>Der H.C. Starck-Konzern ist ein weltweit führender Anbieter von Hochschmelzenden Metallen und Technischer Keramik und bedient aus eigenen Produktionsstätten in Europa, Amerika und Asien wachsende Industrien wie Elektronik, Chemie, Automotive, Medizintechnik, Luft- und Raumfahrt, Energie- und Umwelttechnik sowie Maschinen- und Werkzeugbau. H.C. Starck beschäftigt fast 3.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weltweit. Weitere Nachrichten zum Unternehmen unter: <A href="http://www.hcstarck.de/presse">www.hcstarck.de/presse</A> <BR><BR><STRONG>Kontakt<BR></STRONG>H.C. Starck GmbH <BR>Gerald Baehnisch<BR>Leiter Digitale Medien, Pressesprecher Regionalmedien &amp; Fachpresse<BR>T: +49 (89) 500942-156<BR><A href="mailto:gerald.baehnisch@hcstarck.com">gerald.baehnisch@hcstarck.com</A> </P>]]></description>
		<pubDate>Wed, 01 Jun 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
		<author>info@hcstarck.com (HC-Strack)</author>
		</item>
		
	
		
		
	
		
		
		
		
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		<title><![CDATA[H.C. Starck und Jiangxi Rare Metals Tungsten Holding Group Co. Ltd. gründen Joint Ventures zur Stärkung des Wolframgeschäftes in China]]></title>
		<link>http://www.hcstarck.com/de/home/presse/pressemitteilungen.html?newsid=d329bce42e52fd5b01300257c02a3c8d.de.1</link>
		<guid>http://www.hcstarck.com/de/home/presse/pressemitteilungen.html?newsid=d329bce42e52fd5b01300257c02a3c8d.de.1</guid>
		<description><![CDATA[<STRONG>Hongkong, 18. Mai 2011.</STRONG> H.C. Starck, einer der weltweit führenden Hersteller von hochschmelzenden Metallen und technischer Keramik, und die Jiangxi Rare Metals Tungsten Holding Group Co. Ltd. (JXTC), einer der größten Wolfram-Minenbetreiber Chinas, haben heute in Hongkong die Verträge für zwei Joint Ventures zur Herstellung von Wolframchemikalien, Wolfram-Metall und Wolframcarbid unterzeichnet. <P>Für H.C. Starck ist die Unterzeichnung ein entscheidender strategischer Schritt zur Stärkung der Unternehmenspräsenz in China. Die Verträge sehen eine gemeinsame Investitionssumme von 85 Millionen Euro (800 Millionen RMB) zur Gründung von zwei JV-Gesellschaften in Ganzhou&nbsp;in China vor. Bei einer installierten Gesamtkapazität von ca. 30.000 Tonnen&nbsp;werden die Gesellschaften ab 2012 jährlich ca. 10.000 Tonnen hochwertiger Wolfram-Produkte für den Markt produzieren.<BR><BR>Jeder Joint-Venture Partner hält jeweils die Mehrheit in einem der beiden Unternehmen: JXTC bei der Produktion von Ammonium Parawolframat und Wolframoxid; H.C. Starck bei der Produktion von Wolframmetallpulver und Wolframcarbid. Diese beiden Joint Ventures werden nicht nur die wirtschaftliche und soziale Entwicklung der Provinz Jiangxi unterstützen, sondern auch einen wichtigen Beitrag zur technologischen Modernisierung der Wolfram-Industrie in China leisten. Zusätzlich werden ökonomische und soziale Vorteile für die Provinz Jiangxi erwartet.<BR><BR>„JXTC und H.C. Starck sind beide wichtige Akteure in der Produktion hochschmelzender Metalle (Refraktärmetalle) und haben eine einzigartige Expertise sowie eine langjährige Unternehmensgeschichte. Diese Kooperation wird definitiv einen sehr positiven Einfluss auf die chinesische sowie weltweite Refraktärmetall-Industrie haben. Und sie wird ein Vorbild für die strategische Zusammenarbeit zwischen Deutschland und China bei der Herstellung von hochschmelzenden Metallen sein“, so Zhong Xiaoyun, President und CEO der JXTC. <BR><BR>„Diese Joint Ventures sind unsere bislang größten Projekte in China und Kernbestandteil unserer Wachstumsstrategie in Asien. Mit diesem Schritt wollen wir unsere Kapazitäten für den schnell wachsenden chinesischen Markt ausbauen und dessen Erschließung beschleunigen“, so Dr. Andreas Meier, CEO von H.C. Starck. „Die ausgezeichnete, langjährige Zusammenarbeit mit JXTC in der Vergangenheit, die intensiven Bemühungen beider Seiten während der Verhandlungen und die Unterstützung staatlicher Stellen in China haben die Gründung der Joint Ventures enorm erleichtert. Wir glauben, dass die Joint Ventures eine Win-Win-Situation für beide Seiten darstellen.“<BR><BR>Wolframprodukte kommen als Hochleistungswerkstoff in verschiedenen Wachstumsbranchen zum Einsatz: für Schneidwerkzeuge im Spezialwerkzeugbau, in Verschleißteilen für den Bergbau, im Tunnel- und Straßenbau, als Legierungsmetalle, in der Luft- und Raumfahrt sowie in der Medizintechnik.<BR><BR>Die JV-Unternehmen profitieren von den Stärken beider Partner, erläutert Dr. Meier. „Mit der Kombination einer gesicherten Rohstoffversorgung und unserer hohen Technologiekompetenz werden wir zukünftig auch den stark wachsenden chinesischen Markt mit qualitativ hochwertigen Wolframprodukten nachhaltig erschließen – was unsere globale Stellung als Marktführer im Bereich Wolfram unterstreicht.“<BR><BR>"China ist der größte Wachstumsmarkt der Zukunft. Mit unseren Joint Ventures bieten wir nun auch in China die Leistungen an, die unsere Kunden in anderen Teilen der Welt schon seit vielen Jahren zu schätzen wissen: eine gesicherte Rohstoffversorgung und hochwertige Produkte in Verbindung mit zuverlässigem, kundenorientierten Service", so Kurt Wandaller, Leiter des Geschäftsbereiches Wolfram, Molybdän und Rhenium bei H.C. Starck. „Und wir unterstützen lokale und internationale Unternehmen bei ihren Vorhaben zur Erschließung des schnell wachsenden chinesischen Marktes.“ Die Verträge bedürfen noch der Zustimmung der staatlichen Behörden.<BR><BR><STRONG>Über H.C. Starck<BR></STRONG>Die H.C. Starck-Gruppe ist ein weltweit führender Anbieter von Hochschmelzenden Metallen und&nbsp; Technischer Keramik und bedient aus eigenen Produktionsstätten in Europa, Amerika und Asien wachsende Industrien wie Elektronik, Chemie, Automotive, Medizintechnik, Luft- und Raumfahrt, Energie- und Umwelttechnik sowie Maschinen- und Werkzeugbau. H.C. Starck beschäftigt fast 3.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weltweit. Weitere Nachrichten zum Unternehmen unter: <A href="http://www.hcstarck.de/presse">www.hcstarck.de/presse</A><BR><BR><STRONG>Über Jiangxi Rare Metals Tungsten Holding Group Co. Ltd.<BR></STRONG>Die Jiangxi Rare Metals Tungsten Holding Group Co. Ltd. ist ein von der chinesischen Zentralregierung entwickelter, großer Unternehmensverbund. Gegründet vor mehr als 100 Jahren, hat sich das Unternehmen zum größten Minenbetreiber für Wolfram und Seltene Erden in China entwickelt. Außerdem betreibt das Unternehmen Geschäftsaktivitäten in der Nichteisenmetallindustrie sowie im Bereich Zurichtung, Veredelung, Verarbeitung, Handel und Ausrüstung. Weitere Informationen zum Unternehmen sind im Internet zu finden unter <A href="http://www.jxtc.com.cn/">www.jxtc.com.cn</A> <BR><BR><STRONG>Kontakt</STRONG><BR>H.C. Starck GmbH<BR>Gerald Baehnisch<BR>Senior Manager Digital Media, Regional Press Officer<BR>T: +49 89 500 942 156<BR><A href="mailto:gerald.baehnisch@hcstarck.com">gerald.baehnisch@hcstarck.com</A> <BR><BR>Jiangxi Rare Metals Tungsten Holding Group Co. Ltd.<BR>Wang Jianming<BR>Vice Chief of Foreign Affairs and Trading Division<BR>T: +86 791-6203663</P>
<P>&nbsp;</P>]]></description>
		<pubDate>Wed, 18 May 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
		<author>info@hcstarck.com (HC-Strack)</author>
		</item>
		
	
		
		
	
		
		
	
		
		
		
		
		<item>
		<title><![CDATA[H.C. Starck setzt erfolgreichen Geschäftsverlauf 2010 auch im 1. Quartal 2011 fort]]></title>
		<link>http://www.hcstarck.com/de/home/presse/pressemitteilungen.html?newsid=d329bce42e52fd5b012fe368db687a0a.de.1</link>
		<guid>http://www.hcstarck.com/de/home/presse/pressemitteilungen.html?newsid=d329bce42e52fd5b012fe368db687a0a.de.1</guid>
		<description><![CDATA[München, 12. Mai 2011. H.C. Starck, einer der führenden Hersteller von hochschmelzenden Metallen und technischer Keramik, hat nach einem ausgesprochen erfolgreichen Geschäftsjahr 2010 den positiven Wachstumstrend auch im 1. Quartal 2011 in allen Geschäftsbereichen fortgesetzt.<P>Im Geschäftsjahr 2010 steigerte H.C. Starck seinen Umsatz um 59 Prozent auf 689 Millionen Euro. Damit hat das Unternehmen seine Ziele in allen Geschäftsbereichen übertroffen und konnte insbesondere bei den Tantal- und Wolframaktivitäten signifikant Marktanteile gewinnen. Ein wichtiger Faktor für diese ausgezeichnete Ergebnisentwicklung war einerseits die wieder erstarkende Nachfrage in allen Märkten, die H.C. Starck erfolgreich nutzte. „Aber auch die schnelle und konsequente Neuausrichtung unseres Unternehmens hat erheblich zu der positiven Geschäftsentwicklung beigetragen: Wir haben unsere Organisation effizienter und den Anforderungen des Marktes entsprechend aufgestellt sowie unser Portfolio auf das Kerngeschäft fokussiert“, erklärte Dr. Andreas Meier, Vorsitzender der Geschäftsführung von H.C. Starck. „Außerdem haben die implementierten Kostensenkungsmaßnahmen spürbar zu dem sehr guten Jahresergebnis beigetragen.“ Zum 31. Dezember 2010 beschäftigte das Unternehmen 2.727 Mitarbeiter in den USA, Kanada, Großbritannien, Deutschland, China, Japan und in Thailand.<BR><BR>Auch im ersten Quartal 2011 verlief das Geschäft dank der anhaltenden konjunkturellen Erholung und der damit steigenden Nachfrage sehr gut. In einigen Geschäftsbereichen liegt H.C. Starck erneut deutlich über den angestrebten Zielen. „Zudem haben wir eine der wichtigsten strategischen Aufgaben gelöst“, erläuterte Dr. Meier. „Dank längerfristiger Lieferverträge mit etablierten Minen und der EICC-Zertifizierung für unseren Tantal-Einkauf konnten wir unsere Versorgung mit ethisch einwandfreien Rohstoffen sichern. Damit sind wir&nbsp;bestens aufgestellt, um auch im Jahr 2011 überproportional zu wachsen.“<BR><BR>Für die verbleibenden drei Quartale des Geschäftsjahres sieht sich H.C. Starck gut gerüstet und setzt dabei auf drei Schwerpunktbereiche: Die Umsetzung der im Markt einzigartigen Recycling-Kapazitäten zur Sicherung der Rohstoffversorgung mit ethisch einwandfreien Rohstoffen ist ein wichtiger Bestandteil der Wachstumsstrategie 2011. „H.C. Starck bezieht derzeit mehr als 45 Prozent seiner Rohstoffe aus dem Recycling – und damit mehr als jeder Wettbewerber“, so Dr. Meier. Außerdem strebt das Unternehmen starkes organisches Wachstum an mit neuen innovativen Produkten sowie einer noch internationaleren Präsenz – nahe am Kunden und auf der Basis aktueller Megatrends: Mit Hilfe seiner erwiesenen Kernkompetenzen hat H.C. Starck sein Portfolio gezielt auf Produkte ausgerichtet, mit denen diese Trends bedient werden. „Wachstumsstarke Branchen wie beispielsweise die Elektronikindustrie benötigen immer kleinere und leistungsfähigere Bauteile, die große Datenmengen in hoher Geschwindigkeit verarbeiten. Hier bieten wir mit unserer langjährigen Expertise spezifische Lösungen für die individuellen Bedürfnisse unserer Kunden“, erklärte Dr. Meier. <BR><BR>Außerdem stellen Branchen wie Automobilindustrie oder Maschinen- und Bergbau immer höhere Anforderungen an die Leistungs- und Widerstandsfähigkeit von Schneid- und Bohrwerkzeugen.&nbsp;„Auch hier können wir mit unserer einzigartigen Technologiekompetenz insbesondere im Bereich Wolfram maßgeschneiderte Lösungen für unserer Kunden anbieten“, so Dr. Meier.<BR><BR>Auch im Bereich der umweltfreundlichen Technologien ist das Unternehmen aktiv und entwickelt innovative und zukunftsfähige Produkte wie beispielsweise für die Herstellung von Brennstoff- und Solarzellen. Für den wachsenden Zukunftsmarkt der Elektromobilität arbeitet H.C. Starck an der Entwicklung von Komponenten für leistungsfähige und sichere Batterien.&nbsp;<BR><BR>„Wir haben 2010 die Grundlage für weiteres profitables Wachstum gelegt und sind gut in das aktuelle Geschäftsjahr gestartet. Wir verfügen über eine starke internationale Präsenz und ein anspruchsvolles Produktportfolio. Daher sind wir optimistisch, unsere ambitionierte Wachstumsstrategie auch 2011 erfolgreich umzusetzen.“ fasste Dr. Meier zusammen.<BR><BR><STRONG>Über H.C. Starck<BR></STRONG>Die H.C. Starck-Gruppe ist ein weltweit führender Anbieter von hochschmelzenden Metallen und&nbsp; technischer Keramik und bedient aus eigenen Produktionsstätten in Europa, Amerika und Asien wachsende Industrien wie Elektronik, Chemie, Automotive, Medizintechnik, Luft- und Raumfahrt, Energie- und Umwelttechnik sowie Maschinen- und Werkzeugbau. H.C. Starck beschäftigt rund&nbsp;3.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weltweit. Weitere Nachrichten zum Unternehmen unter: <A href="http://www.hcstarck.de/presse">www.hcstarck.de/presse</A>; <A class=wga-urltype-exturl title="" href="http://hcstarck.com/de/home/hc_starck_gruppe/was_uns_bewegt/rohstoffbeschaffung.html" target=_blank>Unternehmensstatement zur Rohstoffbeschaffung.<BR></A><BR><STRONG>Kontakt<BR></STRONG>Ulrike Reich<BR>Director Corporate Communications<BR>T: +49 89 900 942 155<BR><A href="mailto:ulrike.reich@hcstarck.com">ulrike.reich@hcstarck.com</A> <BR></P>]]></description>
		<pubDate>Thu, 12 May 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
		<author>info@hcstarck.com (HC-Strack)</author>
		</item>
		
	
		
		
	
		
		
		
		
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		<title><![CDATA[Erstklassiges Aus- und Weiterbildungsangebot bei H.C. Starck]]></title>
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		<description><![CDATA[Goslar, 29.04.2011: Für seine sehr gute Berufsausbildung ist H.C. Starck schon seit langem bekannt. Aber auch für seine langjährigen Mitarbeiter bietet das Unternehmen interessante Umschulungs- und Weiterbildungsmaßnahmen.<P>So wurde H.C. Starck kürzlich von der Industrie- und Handelskammer Braunschweig „In Anerkennung besonderer Verdienste für die Berufsausbildung“ geehrt. <BR><BR>Damit reagiert die IHK auf erstklassige Ergebnisse in der Erwachsenenweiterbildung, die jüngst bei H.C. Starck erzielt worden sind. Dort hatten im März 2010 insgesamt 18 Mitarbeiter das Angebot des Unternehmens wahrgenommen und eine einjährige Ausbildung zur Produktionsfachkraft in der Fachrichtung Chemie begonnen.<BR><BR>Gemeinsam mit den Ausbildern Tibor Hagemann und Ralf Haensel, denen die Ehrung der IHK Braunschweig ebenfalls gilt, schafften insgesamt 18 Mitarbeiter die erfolgreiche Weiterbildung zur Produktionskraft. Martin Hauschke erhielt für seine Leistungen sogar die nur äußerst selten vergebene Prädikatsnote „1“. <BR><BR><STRONG>Über H.C. Starck<BR></STRONG>Der H.C. Starck-Konzern ist ein weltweit führender Anbieter von Hochschmelzenden Metallen und Technischer Keramik und bedient aus eigenen Produktionsstätten in Europa, Amerika und Asien wachsende Industrien wie Elektronik, Chemie, Automotive, Medizintechnik, Luft- und Raumfahrt, Energie- und Umwelttechnik sowie Maschinen- und Werkzeugbau. H.C. Starck beschäftigt fast 3.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weltweit. Weitere Nachrichten zum Unternehmen unter: <A href="http://www.hcstarck.de/presse">www.hcstarck.de/presse</A> <BR><BR>Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:<BR><BR>H.C. Starck GmbH <BR>Gerald Baehnisch<BR>Leiter Digitale Medien, Pressesprecher Regionalmedien &amp; Fachpresse<BR>T: +49 (89) 500942-156<BR><A href="mailto:gerald.baehnisch@hcstarck.com">gerald.baehnisch@hcstarck.com</A> <BR></P>]]></description>
		<pubDate>Fri, 29 Apr 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
		<author>info@hcstarck.com (HC-Strack)</author>
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		<title><![CDATA[„Zukunftstag“ bei H.C. Starck in Goslar: Traumberufe zum Anfassen]]></title>
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		<description><![CDATA[Goslar, 15. April 2011 – Am gestrigen „Zukunftstag für Mädchen und Jungen“ nahmen bei H.C. Starck insgesamt 36 Mädchen und Jungen teil. Im Vordergrund standen das Kennenlernen beruflicher Aufgabenfelder und das „Hineinschnuppern“ in berufsspezifische Tätigkeiten. Die Begeisterung der Mädchen und Jungen war enorm.<P>Der „Zukunftstag“ bei H.C. Starck stand ganz im Zeichen der Praxis:&nbsp; Nach der Vorstellung der Ausbildungsgänge Industriekaufmann, Chemikant, Chemielaborant, Elektroniker sowie Industrie-&nbsp; und Verfahrensmechaniker ging es gleich los: So wurde bei den Elektronikern u.a. Biege- und Löttechniken erlernt, bei den Industriemechanikern Gewinde geschnitten sowie Bleche bearbeitet und den „zukünftigen“ Verfahrensmechanikern die Kunststoffwarmverformung gezeigt. Absolutes Highlight war bei den Chemikanten das „Versilbern“ und „Vergolden“ von Cent Münzen mit einer alkalischen Zinklösung.<BR><BR>„Ich fand den Zukunftstag richtig spannend. Vorher hatte ich eigentlich nie darüber nachgedacht, dass es hinter den grauen Mauern so interessante Berufe gibt. Aber vielleicht ist das ja wirklich was für mich. Ich möchte auf jeden Fall weiter mit H.C. Starck in Kontakt bleiben. Vielleicht besteht ja die Möglichkeit, später ein Praktikum bei H.C. Starck zu machen“, sagt der aus Astfeld stammende Schüler Max Fichtner.<BR><BR>Hintergrund: Um den Frauenanteil in technischen Berufen zu erhöhen, wurde der „Girls' Day“ 2001 vom Bundesministerium für Forschung und Entwicklung ins Leben gerufen. Niedersachsen hat sich entschlossen, diesen Tag nicht nur als „Girls' Day“, sondern als „Zukunftstag“ für Mädchen und Jungen zu gestalten. H.C. Starck beteiligte sich in diesem Jahr bereits zum neunten Mal an der bundesweiten Initiative.<BR><BR><STRONG>Über H.C. Starck<BR></STRONG>Der H.C. Starck-Konzern ist ein weltweit führender Anbieter von Hochschmelzenden Metallen und Technischer Keramik und bedient aus eigenen Produktionsstätten in Europa, Amerika und Asien wachsende Industrien wie Elektronik, Chemie, Automotive, Medizintechnik, Luft- und Raumfahrt, Energie- und Umwelttechnik sowie Maschinen- und Werkzeugbau. H.C. Starck beschäftigt fast 3.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weltweit. Weitere Nachrichten zum Unternehmen unter: <A href="http://www.hcstarck.de/presse">www.hcstarck.de/presse</A> <BR><BR>Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:<BR><BR>H.C. Starck GmbH <BR>Gerald Baehnisch<BR>Leiter Digitale Medien, Pressesprecher Regionalmedien &amp; Fachpresse<BR>T: +49 (89) 500942-156<BR><A href="mailto:gerald.baehnisch@hcstarck.com">gerald.baehnisch@hcstarck.com</A> </P>]]></description>
		<pubDate>Fri, 15 Apr 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
		<author>info@hcstarck.com (HC-Strack)</author>
		</item>
		
	
		
		
	
		
		
	
		
		
		
		
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		<title><![CDATA[H.C. Starck schließt Tantal-Liefervertrag mit der AMG Advanced Metallurgical Group]]></title>
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		<description><![CDATA[München, 08.04.2011. H.C. Starck hat einen mehrjährigen Tantal-Liefervertrag unterzeichnet mit der CIF Mineração S.A., einer Tochtergesellschaft der AMG Advanced Metallurgical Group N.V.. Dieser Vertrag garantiert dem Unternehmen die Alleinabnehmerrechte für den größten Teil der Produktion von ethisch einwandfreien Tantal- und Niob-Konzentraten aus der MIBRA-Mine in Brasilien. Diese Mine ist weltweit eine der größten industriellen Tantal-Minen. <P>„Mit diesem Vertrag sichern wir unsere kontinuierliche Versorgung mit ethisch einwandfreien Rohstoffen aus Minen außerhalb von Konfliktregionen“, erklärte Dr. Andreas Meier, CEO des H.C. Starck Konzerns. Die Mine wurde von H.C. Starck auf der Grundlage des Responsible Supply Chain Management Systems (RSCM) auditiert um sicherzustellen, dass die Lieferungen den hohen Ansprüchen an die ethisch, soziale und umwelttechnische Unbedenklichkeit der Rohstoffe entsprechen. „H.C. Starck hat sich für die kommenden zwei Jahre den Großteil der Jahresproduktion der MIBRA-Mine gesichert“, so Dr. John van Put, Senior Vice President der Business Unit Tantal, Niob, Surface Technologies &amp; Ceramic Powders. „Das beweist eindrucksvoll unser Engagement, als Marktführer in der Tantal-Industrie unseren Kunden eine stabile Rohstoffversorgung zu garantieren.“<BR><BR>Neben dem Vertrag mit AMG hat H.C. Starck in den vergangenen Monaten mehrere Lieferabkommen mit weiteren etablierten Minen geschlossen, um bei der Rohstoffversorgung auch längerfristig völlig unabhängig von Anbietern aus Konfliktregionen zu sein. „H.C. Starck verurteilt entschieden alle Aktivitäten im Zusammenhang mit der illegalen oder ungesetzlichen Ausbeutung von Mineralienlagerstätten, egal wo diese Aktivitäten stattfinden“, so Dr. Meier. Die Verarbeitung von ethisch und sozial unbedenklichen Rohstoffen bei&nbsp;H.C. Starck wurde Anfang April auch von der Electronics Industry Citizenship Coalition (EICC) mit einer erfolgreichen Zertifizierung bestätigt. <BR><BR>Darüber hinaus arbeitet H.C. Starck auch an alternativen Möglichkeiten zur Rohstoffversorgung. „Dank unserer Expertise verarbeiten wir nicht nur Erzkonzentrate, sondern recyceln auch steigende Mengen von Sekundärrohstoffen“, erläuterte Dr. Meier. „Recycling mit innovativen Technologien und ein zertifizierter Beschaffungsprozess garantieren unseren Kunden eine sichere und wettbewerbsfähige Rohstoffbeschaffung auf der Grundlage nachhaltiger ethischer, sozialer und umweltverträglicher Geschäftsprinzipien.“ <BR><BR><STRONG>Über H.C. Starck<BR></STRONG>Die H.C. Starck-Gruppe ist ein weltweit führender Anbieter von hochschmelzenden Metallen und&nbsp; technischer Keramik und bedient aus eigenen Produktionsstätten in Europa, Amerika und Asien wachsende Industrien wie Elektronik, Chemie, Automotive, Medizintechnik, Luft- und Raumfahrt, Energie- und Umwelttechnik sowie Maschinen- und Werkzeugbau. H.C. Starck beschäftigt fast 3.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weltweit. Weitere Nachrichten zum Unternehmen unter: <A href="http://www.hcstarck.de/presse">www.hcstarck.de/presse</A>; <A class=wga-urltype-exturl title="" href="http://www.hcstarck.com/de/home/hc_starck_gruppe/was_uns_bewegt/rohstoffbeschaffung.html" target="">Unternehmensstatement zur Rohstoffbeschaffung</A>.<BR><BR><STRONG>Über AMG<BR></STRONG>AMG entwickelt innovative metallurgische Lösungen die dem schonenden Umgang mit natürlichen Ressourcen und der CO<SUB>2</SUB>-Reduzierung dienen. AMG produziert hochentwickelte Produkte aus Spezialmetallen und Vakuumofensysteme für die Energie-, Luftfahrt-, Infrastruktur-, Spezialmetall- und Chemieindustrie. (<A href="http://www.amg-nv.com/">www.amg-nv.com</A>)<BR><BR>Kontakt:<BR>Ulrike Reich<BR>Director Corporate Communications<BR>T: +49 89 900 942 155<BR><A href="mailto:ulrike.reich@hcstarck.com">ulrike.reich@hcstarck.com</A> <BR></P>]]></description>
		<pubDate>Fri, 08 Apr 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
		<author>info@hcstarck.com (HC-Strack)</author>
		</item>
		
	
		
		
		
		
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		<title><![CDATA[EICC-Zertifizierung bestätigt Verarbeitung ethisch und sozial unbedenklicher Rohstoffe bei H.C. Starck]]></title>
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		<description><![CDATA[München, 05.04.2011. H.C. Starck, einer der führenden Hersteller von hochschmelzenden Metallen und technischer Keramik, verarbeitet ausschließlich Tantal-Rohstoffe mit ethisch und sozial unbedenklicher Herkunft. Das wurde jetzt durch die positive Zertifizierung der unabhängigen Electronics Industry Citizenship Coalition (EICC) bestätigt.<P>„Wir stellen an unsere Lieferanten höchste ethische Anforderungen. Die EICC-Zertifizierung ist die Bestätigung unserer intensiven Arbeit der vergangenen Jahre, um die Versorgung mit konfliktfreien Rohstoffen sicherzustellen“,&nbsp; sagte Dr. Andreas Meier, Präsident &amp; CEO von H.C. Starck. „Wir haben weltweit gültige, strenge Richtlinien für den Rohstoffeinkauf in unserem Unternehmen etabliert und unseren Beschaffungsprozess an umfassenden Nachhaltigkeitskriterien ausgerichtet. Die Wirksamkeit all dieser Maßnahmen wurde jetzt durch die erfolgreiche EICC-Zertifizierung bestätigt.“<BR><BR>Seit Anfang 2010 setzt H.C. Starck bei der Rohstoffbeschaffung ein Responsible Supply Chain Management System (RSCM) ein. Dieses System unterstützt einerseits einen effizienten und wettbewerbsfähigen Beschaffungsprozess und verhindert gleichzeitig, dass Rohstoffe aus Konfliktregionen und von Lieferanten erworben werden, die im Umweltschutz und bei der sozialen Verantwortung nicht nachhaltig handeln. Die erfolgreiche Implementierung des Systems wurde durch die unabhängige Gutachtergesellschaft Bureau Veritas bestätigt.<BR><BR>„Obwohl wir mit dem RSCM-System bereits ein wirkungsvolles Instrument bei der Rohstoffbeschaffung implementiert haben, ist für unsere Kunden die EICC-Zertifizierung der wichtigste Nachweis für die Unbedenklichkeit unserer Rohstoffe“, erläuterte Dr. John van Put, Senior Vice President der Business Unit Tantal, Niob, Surface Technologies &amp; Ceramic Powders. „Deshalb stärkt die jetzt erfolgte EICC-Zertifizierung unsere Position als zuverlässiger Lieferant von Rohstoffen aus ethisch unbedenklichen Quellen.“ <BR><BR>Für die erfolgreiche EICC-Zertifizierung muss ein Unternehmen ein wirkungsvolles System anwenden, mit dem ein lückenloser Nachweis der Herkunft der Rohstoffe erfolgt und somit sichergestellt wird, dass die verarbeiteten Rohstoffe keine sogenannten „Konflikt-Materialien“ sind. Der Begriff „Konflikt-Materialien“ gilt für Metalle wie Tantal, Zinn, Wolfram und Gold, die beispielsweise in der Demokratischen Republik Kongo (DRC) und in Nachbarstaaten abgebaut werden. Tantal ist ein wichtiger Rohstoff in der Elektronikindustrie und ermöglicht den Bau winziger Kondensatoren beispielsweise für Laptops, Kameras oder medizinische Geräte. H.C. Starck ist einer der führenden Hersteller von hochkapazitiven Tantal-Pulvern, mit denen besonders kleine und hochleistungsfähige Kondensatoren gebaut werden können. <BR><BR><STRONG>Über H.C. Starck<BR></STRONG>Die H.C. Starck-Gruppe ist ein weltweit führender Anbieter von Hochschmelzenden Metallen und&nbsp; Technischer Keramik und bedient aus eigenen Produktionsstätten in Europa, Amerika und Asien wachsende Industrien wie Telekommunikation, Chemie, Automotive, Medizintechnik, Luft- und Raumfahrt, Energie- und Umwelttechnik sowie Maschinen- und Werkzeugbau. H.C. Starck beschäftigt fast 3.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weltweit. Weitere Nachrichten zum Unternehmen unter: <A href="http://www.hcstarck.de/presse">www.hcstarck.de/presse</A>; <A class=wga-urltype-exturl title="" href="http://www.hcstarck.com/de/home/hc_starck_gruppe/was_uns_bewegt/rohstoffbeschaffung.html" target="">Unternehmensstatement zur Rohstoffbeschaffung</A>.<BR><BR><STRONG>Kontakt:<BR></STRONG>Ulrike Reich<BR>Director Corporate Communications<BR>T: +49 89 900 942 155<BR><A href="mailto:ulrike.reich@hcstarck.com">ulrike.reich@hcstarck.com</A></P>
<P>&nbsp;</P>]]></description>
		<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
		<author>info@hcstarck.com (HC-Strack)</author>
		</item>
		
	
		
		
	
		
		
	
		
		
	
		
		
	
		
		
	
		
		
		
		
		<item>
		<title><![CDATA[H.C. Starck veräußert Beteiligung an der NRD Rwanda Ltd.]]></title>
		<link>http://www.hcstarck.com/de/home/presse/pressemitteilungen.html?newsid=d329bce42cda5c96012da81c827b7d2e.de.1</link>
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		<description><![CDATA[Die H.C. Starck GmbH hat Ende Dezember 2010 die H.C. Starck Resources GmbH an die The Spalena Company LLC verkauft und damit auch seine Beteiligung an der NRD Rwanda Ltd. veräußert. Über Einzelheiten des Vertrages wurde Stillschweigen vereinbart.<P><STRONG>Über H.C. Starck<BR></STRONG>Die H.C. Starck-Gruppe ist ein weltweit führender Anbieter von Hochschmelzenden Metallen und&nbsp; Technischer Keramik und bedient aus eigenen Produktionsstätten in Europa, Amerika und Asien wachsende Industrien wie Telekommunikation, Chemie, Automotive, Medizintechnik, Luft- und Raumfahrt, Energie- und Umwelttechnik sowie Maschinen- und Werkzeugbau. H.C. Starck beschäftigt fast 3.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weltweit. Weitere Nachrichten zum Unternehmen unter: <A href="http://www.hcstarck.de/presse">www.hcstarck.de/presse</A><BR><BR><STRONG>Kontakt<BR></STRONG>H.C. Starck GmbH <BR>Ulrike Reich<BR>Director Corporate Communications<BR>38642 Goslar<BR>T: +49 (5321) 751 3450<BR>F: +49 (5321) 751 4450<BR>M: +49 151 167 46771<BR><A href="mailto:ulrike.reich@hcstarck.com">ulrike.reich@hcstarck.com</A><BR></P>]]></description>
		<pubDate>Fri, 21 Jan 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
		<author>info@hcstarck.com (HC-Strack)</author>
		</item>
		
	
		
		
	
		
		
	
		
		
		
		
		<item>
		<title><![CDATA[H.C. Starck und Cabot vereinbaren Patent-Kreuzlizenzvertrag]]></title>
		<link>http://www.hcstarck.com/de/home/presse/pressemitteilungen.html?newsid=d329bce42cda5c96012d73f99bb91314.de.1</link>
		<guid>http://www.hcstarck.com/de/home/presse/pressemitteilungen.html?newsid=d329bce42cda5c96012d73f99bb91314.de.1</guid>
		<description><![CDATA[H.C. Starck und Cabot Corporation haben einen umfangreichen, weltweit gültigen, nicht-ausschließlichen&nbsp;Patent-Kreuzlizenzvertrag unterzeichnet. Dieser Vertrag ermöglicht beiden Unternehmen den gegenseitigen Zugang zu Patenten im Bereich der Tantal- und Niob-Pulvertechnologien. Über Einzelheiten der Vereinbarung wurde Stillschweigen vereinbart.<P>H.C. Starck und Cabot Supermetals haben mit intensiven Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten unabhängig voneinander starke Patentportfolios aufgebaut für unterschiedlichste Pulver-Technologien, insbesondere für Metalle, Legierungen und Oxide auf der Grundlage von Tantal und Niob. Dank der unterzeichneten Vereinbarung können jetzt beide Unternehmen im gegenseitigen Wettbewerb ihre Ressourcen noch effizienter auf Produktinnovationen und die eigene Weiterentwicklung konzentrieren.<BR><BR><STRONG>Über H.C. Starck<BR></STRONG>Die H.C. Starck-Gruppe ist ein weltweit führender Anbieter von Hochschmelzenden Metallen und&nbsp; Technischer Keramik und bedient aus eigenen Produktionsstätten in Europa, Amerika und Asien wachsende Industrien wie Elektronik, Chemie, Automotive, Medizintechnik, Luft- und Raumfahrt, Energie- und Umwelttechnik sowie Maschinen- und Werkzeugbau. H.C. Starck beschäftigt fast 3.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weltweit. Weitere Nachrichten zum Unternehmen unter: <A href="http://www.hcstarck.de/presse">www.hcstarck.de/presse</A><BR><BR><STRONG>Über Cabot Corporation<BR></STRONG>Cabot ist ein weltweit tätiges Industrieunternehmen der Spezialchemie und Hochleistungswerkstoffe mit Hauptsitz in Boston (USA). Die wichtigsten Produkte des Unternehmens sind technische Ruße, hochdisperse Kieselsäure, Farbpigmente für den Inkjet-Druck, Kondensatormaterialien und Spezialflüssigkeiten für Tiefbohrungen. Cabot unterhält weltweit 39 Produktionsstandorte in 21 Ländern. Weitere Informationen zum Unternehmen: <A href="http://www.cabot-corp.com/">www.cabot-corp.com</A>.<BR><BR><STRONG>Kontakt:<BR></STRONG>H.C. Starck Gruppe:<BR>Ulrike Reich<BR>Director, Corporate Communications<BR>+49 5321 751 3450<BR><BR>Cabot Corporation:<BR>Susannah Robinson<BR>Director, Investor Relations<BR>++1 617 342 6129<BR><BR></P>]]></description>
		<pubDate>Tue, 11 Jan 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
		<author>info@hcstarck.com (HC-Strack)</author>
		</item>
		
	
		
		
	
		
		
		
		
		<item>
		<title><![CDATA[Ludger Heuberg wird neuer Finanzchef von H.C. Starck]]></title>
		<link>http://www.hcstarck.com/de/home/presse/pressemitteilungen.html?newsid=d329bce42bd46aca012c0690513b7a2c.de.1</link>
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		<description><![CDATA[Zum 1. November 2010 verstärkt Ludger Heuberg die Geschäftsführung der H.C. Starck GmbH als Chief Financial Officer. In dieser Funktion verantwortet er die Bereiche Finanzen, Controlling, Mergers &amp; Acquisitions, Steuern, Organisation &amp; Information, Rechnungswesen und Recht. Er folgt auf Dr. Uwe Salzer, der das Unternehmen wie berichtet auf eigenen Wunsch verlässt.<p>Nach Abschluss seines betriebswirtschaftlichen Studiums begann Ludger Heuberg seine berufliche Laufbahn 1985 bei Bosch und wechselte 1993 zur Rheinmetall AG, wo er Führungspositionen für verschiedene Unternehmen des Mischkonzerns innehatte, u.a. als Finanzvorstand der Kolbenschmidt Pierburg AG. 2002 übernahm er die Verantwortung für die Bereiche Personal und Finanzen im Vorstand der Lufthansa Cargo AG. Seit 2004 war Ludger Heuberg dann als Vorstand Finanzen und Personal bei der Thomas Cook AG in Oberursel tätig, sowie ab 2007 zusätzlich als Group CFO der Thomas Cook Group plc in London. Ludger Heuberg ist 51 Jahre alt, verheiratet und hat vier Kinder.<br><br>„Die Gesellschafter Advent und Carlyle freuen sich, Ludger Heuberg als Finanzchef von H.C. Starck gewonnen zu haben. Durch seine Führungsfunktionen in namhaften Unternehmen bringt er über 20-jährige Erfahrung und fundiertes Wissen in den Bereichen Finanzen und Treasury mit. Wir sind sicher, dass er diese hervorragend bei H.C. Starck einsetzen wird“, erklärte Dr. Engelbert Heimes, Vorsitzender des Aufsichtsrates.<br><br>„Im Namen der Geschäftsführung heiße ich Herrn Heuberg herzlich willkommen. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit und sind davon überzeugt, dass er mit seinen umfangreichen Erfahrungen im Finance und Management-Bereich einen wertvollen Beitrag zur Weiterentwicklung und Stärkung unseres Unternehmens leisten wird“, sagte Dr. Andreas Meier, Vorsitzender der Geschäftsführung von H.C.Starck.<br><br>"Ich freue mich auf die neuen Herausforderungen bei H.C. Starck. Als führender Hersteller von hochschmelzenden Metallen und technischer Keramik in einer dynamischen Branche hat mich das Unternehmen sofort begeistert. Ich bin vom großen Potential von H.C. Starck überzeugt", so Ludger Heuberg.<br><br><strong>Über H.C. Starck</strong><br>Die H.C. Starck-Gruppe ist ein weltweit führender Anbieter von Hochschmelzenden Metallen und Technischer Keramik und bedient aus eigenen Produktionsstätten in Europa, Amerika und Asien wachsende Industrien wie Elektronik, Chemie, Automotive, Medizintechnik, Luft- und Raumfahrt, Energie- und Umwelttechnik sowie Maschinen- und Werkzeugbau. H.C. Starck beschäftigt fast 3.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weltweit. Weitere Nachrichten zum Unternehmen unter: <a href="http://www.hcstarck.de/presse">www.hcstarck.de/presse</a> <br><br><strong>Kontakt</strong><br>H.C. Starck GmbH <br>Ulrike Reich<br>Director Corporate Communications<br>38642 Goslar<br>T: +49 (5321) 751 3450<br>F: +49 (5321) 751 4450<br><a href="mailto:ulrike.reich@hcstarck.com">ulrike.reich@hcstarck.com</a></p>]]></description>
		<pubDate>Mon, 01 Nov 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
		<author>info@hcstarck.com (HC-Strack)</author>
		</item>
		
	
		
		
	
		
		
		
		
		<item>
		<title><![CDATA[Bundesweit vorbildliches Energiemanagement bei H.C. Starck]]></title>
		<link>http://www.hcstarck.com/de/home/presse/pressemitteilungen.html?newsid=d329bce42bd46aca012becc56e8a554b.de.1</link>
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		<description><![CDATA[Prof. Dr. Jan Lieback, Geschäftsführer der GUTcert und leitender Auditor, überreichte&nbsp;gestern das bundesweit erste nach den Vorgaben der Deutschen Akkreditierungsstelle (DAkkS) akkreditierte Zertifikat der Energiemanagementnorm DIN EN 16001 an Jochen Weber, Leiter Site Infrastructure am Standort Goslar.&nbsp;&nbsp; <P>Aktiver Umweltschutz und systematisches Energiemanagement haben bei H.C. Starck einen hohen Stellenwert. Im Rahmen einer nachhaltigen Energiepolitik betreibt H.C. Starck umfangreiche Maßnahmen zur Senkung des spezifischen Energieverbrauchs und der damit verbundenen Kosten. Die Zertifizierung nach DIN EN 16001 garantiert eine kontinuierliche Verbesserung der Energieeffizienz und die systematische Verbesserung der Energieflüsse. Die nach den Standards der Deutschen Akkreditierungsstelle implementierten Systeme und Prozesse zur Verbesserung der Energieeffizienz wurden von der Zertifizierungsgesellschaft „GUTcert“ genauestens überprüft und erfolgreich bestätigt.<BR><BR>Die Übergabe des Zertifikates erfolgte im Beisein des Leiters der Abteilung für Managementsysteme der DAkkS Dipl.-Ing. Peter Hissnauer sowie Ingo Therburg als Begutachter der DAkkS für antragstellende Akkreditierer. <BR><BR>Details zur DIN EN 16001: Die Grundlage für eine effiziente Energiebereitstellung und -nutzung ist das Wissen über die wesentlichen Energieverbraucher im Unternehmen und deren Beeinflussung. Dafür müssen die betrieblichen Abläufe transparent gemacht und kontinuierlich erfasst werden. Die DIN EN 16001 gibt eine Struktur für ein betriebliches Energiemanagementsystem vor. Als Instrument zur Steigerung der Energieeffizienz zeigt sie Anforderungen an ein ganzheitliches System auf, damit Unternehmen durch kontinuierliche Aktivitäten ihre energetische Leistung stetig verbessern, was finanzielle Ressourcen schont und gleichzeitig den CO<SUB>2</SUB>-Ausstoß vermindert.<BR><BR><IMG class=wga-urltype-intfile title="" alt="" align=bottom border=0 src="/hcs-admin/file/d329bce42bd46aca012becc56e8a554b.de.0/p16001_2.jpg"><BR>Von links nach rechts: Ingo Therburg (DAkkS), Peter Hissnauer (DAkkS), Tobias Roesch (H.C. Starck), Dr. Thomas&nbsp; Eizenhöfer (H.C. Starck), Jochen Weber (H.C. Starck), Dr. Jan Lieback (GUTcert), Dr. Michael Reiss (H.C. Starck), Dr. Peter Lauenroth (GUTcert)<BR><BR><STRONG>Über H.C. Starck</STRONG><BR>Die H.C. Starck-Gruppe ist ein weltweit führender Anbieter von Hochschmelzenden Metallen und Technischer Keramik und bedient aus eigenen Produktionsstätten in Europa, Amerika und Asien wachsende Industrien wie Elektronik, Chemie, Automotive, Medizintechnik, Luft- und Raumfahrt, Energie- und Umwelttechnik sowie Maschinen- und Werkzeugbau. H.C. Starck beschäftigt fast 3.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weltweit. Weitere Nachrichten zum Unternehmen unter: <A href="http://www.hcstarck.de/presse">www.hcstarck.de/presse</A> <BR><BR><STRONG>Über GUT</STRONG><BR>Die Zertifizierung von Integrierten Managementsystemen mit den Schwerpunkten Qualitätsmanagement, Umweltmanagement, Arbeitssicherheit sowie Energiemanagement ist das Kerngeschäft der GUTcert. Weitere Kernkompetenzen der GUTcert sind die Verifizierung von Treibhausgasemissionen nach anerkannten Standards sowie die Zertifizierung der Nachhaltigkeitsanforderungen für Biomasse. Als Mitglied der AFNOR Gruppe bietet die GUTcert ihre Zertifizierungsdienstleistungen im internationalen Netzwerk an, welches weltweit 28 Niederlassungen umfasst und mit 1.500 Auditoren und 20.000 Experten mehr als 100.000 Kunden in über 90 Ländern betreut.<BR><BR><STRONG>Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:<BR></STRONG><BR>H.C. Starck GmbH <BR>Gerald Baehnisch<BR>Leiter Digitale Medien, Pressesprecher Regionalmedien &amp; Fachpresse<BR>38642 Goslar<BR>T: +49 (5321) 751 3230<BR>F: +49 (5321) 751 4230<BR><A href="mailto:gerald.baehnisch@hcstarck.com">gerald.baehnisch@hcstarck.com</A> <BR><BR><BR>GUT Certifizierungsgesellschaft für <BR>Managementsysteme mbH, Umweltgutachter<BR>Eichenstraße 3 b<BR>12435 Berlin<BR>Ansprechpartner: Doreen Gnebner<BR>Tel.: 030 536062-58<BR>Fax: 030 536062-49<BR><A href="mailto:info@gut-cert.de">info@gut-cert.de</A><BR><A href="http://www.gut-cert.de/">www.gut-cert.de</A></P>]]></description>
		<pubDate>Wed, 27 Oct 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
		<author>info@hcstarck.com (HC-Strack)</author>
		</item>
		
	
		
		
		
		
		<item>
		<title><![CDATA[H.C. Starck fördert wissenschaftlichen Nachwuchs ]]></title>
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		<description><![CDATA[Dr. Bernhard Wahl von der TU München erhielt für seine Dissertation zum Thema „Bismutbasierte Cluster-Verbindungen und quasi eindimensionale Metalle mit modulierten Kristallstrukturen“ den diesjährigen H.C. Starck-Promotionspreis. Der Preis wurde bei einer Tagung der Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) in Berlin verliehen.<P>In seiner Dissertation untersuchte Dr. Wahl komplex strukturierte, metallreiche Verbindungen, die Modellsysteme für die sukzessive elektronische Lokalisierung beim stofflichen Übergang vom Metall zum Halbleiter darstellen. Diese speziellen Metallverbindungen sind für die voranschreitende Nanoelektronik von besonderem Interesse.<BR><BR>Der mit 5.000 Euro dotierte H.C. Starck-Promotionspreis wurde anlässlich des 75-jährigen Firmenjubiläums im Jahr 1995 gestiftet und wird seitdem alle zwei Jahre für exzellente Doktorarbeiten verliehen. Mit diesem Preis unterstützt und fördert H.C. Starck Nachwuchswissenschaftler auf dem Gebiet der Festkörperchemie und Materialforschung. Der Preis, der in diesem Jahr zum neunten Mal verliehen wurde, besitzt eine sehr hohe Wertschätzung in Wissenschaft und Industrie. Einige der früheren Preisträger zählen mittlerweile zu den führenden Festkörperchemikern in Deutschland. Die Auswahl des Preises erfolgte durch eine unabhängige Jury der Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh).<BR><BR><IMG class=wga-urltype-intfile title="" alt="" align=bottom border=0 src="/hcs-admin/file/d329bce42b1a9ef7012b622decef3648.de.0/gdch.jpg"></P>
<P>BIld oben: Dr. Gerhard Gille (2. v.l.), Senior Vice President Research &amp; Development überreichte den H.C. Starck Promotionspreis an Dr. Bernhard Wahl (3. v.l.). Rechts der Doktorvater Prof. Dr. Michael Ruck von der TU Dresden. Links der Vorstandsvorsitzende der GDCh Fachgruppe „Festkörperchemie und Materialforschung, Prof. Dr. Wolfgang Bensch.</P>
<P>&nbsp;<BR><STRONG>Über H.C. Starck<BR></STRONG><BR>Die H.C. Starck-Gruppe ist ein weltweit führender Anbieter von Hochschmelzenden Metallen und Technischer Keramik und bedient aus eigenen Produktionsstätten in Europa, Amerika und Asien wachsende Industrien wie Elektronik, Chemie, Automotive, Medizintechnik, Luft- und Raumfahrt, Energie- und Umwelttechnik sowie Maschinen- und Werkzeugbau. H.C. Starck beschäftigt fast 3000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weltweit. Weitere Nachrichten zum Unternehmen unter: <A href="http://www.hcstarck.de/presse">www.hcstarck.de/presse</A> <BR><BR>Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:<BR><BR>H.C. Starck GmbH <BR>Gerald Baehnisch<BR>Pressesprecher &amp; Manager e-Communications<BR>38642 Goslar<BR>T: +49 (5321) 751 3230<BR><A href="mailto:gerald.baehnisch@hcstarck.com">gerald.baehnisch@hcstarck.com</A>&nbsp;<BR>&nbsp;<BR></P>]]></description>
		<pubDate>Thu, 30 Sep 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
		<author>info@hcstarck.com (HC-Strack)</author>
		</item>
		
	
		
		
	
		
		
		
		
		<item>
		<title><![CDATA[H.C. Starck eröffnet Niederlassung in München -&nbsp; Unternehmenssitz der H.C. Starck GmbH weiterhin in Goslar&nbsp; ]]></title>
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		<description><![CDATA[Die H.C. Starck GmbH, Goslar, bündelt internationale, kundenahe Management-Funktionen in München. <P>Ab Anfang des kommenden Jahres werden Geschäftsführung und Führungskräfte aus den weltweiten Standorten, gemeinsam mit etwa 25 Mitarbeitern aus Goslar, ihr internationales Geschäft von der Niederlassung in München wahrnehmen. <BR><BR>H.C. Starck erzielt mehr als 80 Prozent seiner Umsätze außerhalb Deutschlands und wird in den kommenden Jahren die internationalen Aktivitäten weiter deutlich ausbauen. Um die internationale Wettbewerbsfähigkeit zu stärken und eine noch engere Anbindung an Kunden und Lieferanten herbeizuführen, wird H.C. Starck vertriebs- und kundennahe Unternehmensfunktionen nach München verlagern.<BR><BR>„Für ein global agierendes Unternehmen wie H.C. Starck ist die Nähe zu Kunden und Lieferanten ein zentraler Faktor für die Wettbewerbsfähigkeit. Mit der neuen Niederlassung in Nähe des zweitgrößten deutschen Flughafens sind wir für unsere internationalen Geschäftspartner noch schneller und einfacher erreichbar. Zusätzlich können wir unsere internationale Expansion rasch und effizient vorantreiben und die Anbindung an unsere weltweit über 30 Standorte und Vertretungen verbessern“, erläutert der Vorsitzende der H.C. Starck-Geschäftsführung, Dr. Andreas Meier.<BR><BR>Von dieser Veränderung unberührt bleibt der Unternehmenssitz der H.C. Starck GmbH in Goslar. „Goslar ist und bleibt der größte Produktionsstandort sowie das Technologie- und Forschungszentrum von H.C. Starck. Wir werden im nächsten Jahr am Standort Goslar mehr als 10 Mio. Euro investieren, was den Standort Goslar zusätzlich stärkt“, so Dr. Andreas Meier.<BR><BR><STRONG>Über H.C. Starck<BR></STRONG>Die H.C. Starck-Gruppe ist ein weltweit führender Anbieter von Hochschmelzenden Metallen und Technischer Keramik und bedient aus eigenen Produktionsstätten in Europa, Amerika und Asien wachsende Industrien wie Elektronik, Chemie, Automotive, Medizintechnik, Luft- und Raumfahrt, Energie- und Umwelttechnik sowie Maschinen- und Werkzeugbau. H.C. Starck beschäftigt fast 3000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weltweit. Weitere Nachrichten zum Unternehmen unter: <A href="http://www.hcstarck.de/presse">www.hcstarck.de/presse</A> <BR><BR>Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:<BR><BR>H.C. Starck GmbH <BR>Gerald Baehnisch<BR>Pressesprecher &amp; Manager e-Communications<BR>38642 Goslar<BR>T: +49 (5321) 751 3230<BR><A href="mailto:gerald.baehnisch@hcstarck.com">gerald.baehnisch@hcstarck.com</A> <BR></P>
<P>&nbsp;</P>]]></description>
		<pubDate>Fri, 17 Sep 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
		<author>info@hcstarck.com (HC-Strack)</author>
		</item>
		
	
		
		
	
		
		
		
		
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		<title><![CDATA[H.C. Starck und Chisso Corporation vereinbaren Joint Venture für Vorstoffe von Lithium-Ionenbatterien]]></title>
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		<description><![CDATA[Die H.C. Starck GmbH, Goslar, hat mit dem japanischen Chemiekonzern Chisso Corporation, Tokio, die Gründung eines Joint Ventures vereinbart. Ziel ist die gemeinsame Entwicklung und Produktion von Lithium-Mischoxiden für hochleistungsfähige Batterien zum Betrieb von Elektroautos.<P>Die Entwicklung von leistungsfähigen und sicheren Batterien ist auf dem wachsenden Zukunftsmarkt `Elektromobilität` eine der wesentlichen Schlüsseltechnologien, wobei der Lithium-Ionenbatterie exzellente Markt- und Wachstumschancen eingeräumt werden. <BR><BR>Beide Unternehmen gründen im Zuge des Joint Ventures das Unternehmen CS Energy Materials, an dem H.C. Starck 49 Prozent und die Chisso Corporation 51 Prozent hält. Das Joint Venture bündelt die Kernkompetenzen beider Partner. <BR><BR>Die Joint Venture Gesellschaft CS Energy Materials wird bis Anfang 2012 eine Produktionsanlage mit einer Kapazität von 1000 Tonnen pro Jahr in Minamata/Japan bauen. Parallel dazu erfolgt am Standort Goslar die stetige Weiterentwicklung leistungsstarker Batterievorstoffe für zukünftige Produktionen in Asien und Europa.<BR><BR>„Im Wettrennen um das Elektroauto der Zukunft verfügt H.C. Starck bei den Lithium- Mischoxiden über weltweit anerkannte Materialkompetenzen“, erklärt Dr. Andreas Meier, CEO der H.C. Starck-Gruppe. „Mit dem Joint Venture ist H.C. Starck der Einstieg in den Wachstumsmarkt `Elektromobilität` gelungen, der sich in den kommenden Jahren als wichtige Zukunftstechnologie entwickeln wird. Mit Chisso haben wir einen hervorragenden Partner gefunden, der neben dem asiatischen Marktzugang auch die weltweite Expansion dieser umweltfreundlichen Technologie vorantreiben wird“. <BR><BR>“Es ist extrem wichtig, mit einem so renommierten Unternehmen wie H.C. Starck zusammen zu arbeiten. H.C. Starck verfügt über eine sehr umfangreiche Expertise auf dem Gebiet der Lithium-Ionenbatterien", sagt&nbsp;Shun'ichi Okada, Präsident&nbsp;der Chisso Corporation.<BR><BR><STRONG>Über H.C. Starck</STRONG><BR>Die H.C. Starck-Gruppe ist ein weltweit führender Anbieter von Hochschmelzenden Metallen und Technischer Keramik und bedient aus eigenen Produktionsstätten in Europa, Amerika und Asien wachsende Industrien wie Elektronik, Chemie, Automotive, Medizintechnik, Luft- und Raumfahrt, Energie- und Umwelttechnik sowie Maschinen- und Werkzeugbau. H.C. Starck beschäftigt fast 3 000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weltweit. Weitere Nachrichten zum Unternehmen unter: <A href="http://www.hcstarck.de/presse">www.hcstarck.de/presse</A> </P>
<P>&nbsp;<BR><STRONG>Über Chisso</STRONG><BR>Founded in 1906, Chisso Corporation (<A href="http://www.chisso.co.jp/english/index.asp">http://www.chisso.co.jp/english/index.asp</A>) is a leading Japanese chemical company that aims to contribute to society’s progress through superior technology. Chisso is the leading supplier of liquid crystal for flat screen displays. It also pioneered the product category of thermo-bondable composite fibers, paving the way for new breakthroughs in battery technology.<BR><BR>Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:<BR><BR>H.C. Starck GmbH <BR>Gerald Baehnisch<BR>Pressesprecher &amp; Manager e-Communications<BR>38642 Goslar<BR>T: +49 (5321) 751 3230<BR><A href="mailto:gerald.baehnisch@hcstarck.com">gerald.baehnisch@hcstarck.com</A> <BR><BR><BR>Chisso Corporation<BR>Administrative department<BR>Mr. Jyunichiro Tateya <BR>T: +03-3243-6370<BR><BR>Chisso Corporation<BR>Corporate Business planning department<BR>Mr. Toshio Kajiwara <BR><BR>&nbsp;</P>]]></description>
		<pubDate>Mon, 13 Sep 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
		<author>info@hcstarck.com (HC-Strack)</author>
		</item>
		
	
		
		
		
		
		<item>
		<title><![CDATA[H.C. Starck veräußert Clevios an Heraeus ]]></title>
		<link>http://www.hcstarck.com/de/home/presse/pressemitteilungen.html?newsid=d329bce42a2e3b05012ac848fb9e05bb.de.1</link>
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		<description><![CDATA[Goslar/Hanau - Die H.C. Starck GmbH, Goslar, schließt Vertrag zur Veräußerung der weltweiten Aktivitäten des Geschäftsbereichs `Leitfähige Polymere` an Heraeus, Hanau. Der in Leverkusen ansässige Geschäftsbereich vertreibt unter dem Markennamen `Clevios` flüssige Polymerchemikalien, die aufgrund ihrer hohen Leitfähigkeit in einer Vielzahl von Anwendungen vor allem in der Elektronikindustrie zum Einsatz kommen. Der Transaktionsabschluss wird für das vierte Quartal 2010 erwartet. Über die Höhe des Kaufpreises wurde Stillschweigen vereinbart. <P>Mit der Trennung von Clevios vollzieht H.C. Starck einen weiteren Schritt zur Fokussierung auf die Kerngeschäftsfelder `Hochschmelzende Metalle` und `Technische Keramik`, in denen das Unternehmen weltweit zu den führenden Anbietern gehört. Beide Materialfelder bieten überdurchschnittliche Wachstumspotenziale in&nbsp;High Tech-Industrien wie Telekommunikation, Medizintechnik, Energietechnik, Luftfahrt oder Automobilbau. <BR><BR>Mit seinem Geschäftsbereich Precious Metals ist Heraeus seit vielen Jahrzehnten mit metallischen Werkstoffen erfolgreich im Bereich der Elektronik und Halbleitertechnologie aktiv. Mit dem Erwerb von Clevios ergänzt Heraeus gezielt sein Produktportfolio und baut damit seine Position als weltweit führender Anbieter von hochwertigen Beschichtungsmaterialien, u.a. für die Elektronikindustrie weiter aus.<BR><BR>„Mit dem Verkauf von Clevios fokussieren wir unsere Ressourcen auf unsere Kernkompetenzen, um am Wachstum in unseren Endmärkten überproportional partizipieren zu können. Als ein Technologie- und Qualitätsführer mit globaler Produktionsstruktur sind wir für die Zukunft bestens aufgestellt“, so Dr. Andreas Meier, CEO der H.C. Starck Gruppe. „Mit Heraeus haben wir einen verlässlichen neuen Eigentümer für Clevios gefunden, der nicht nur die rund 80 weltweit tätigen Clevios Mitarbeiter übernimmt und den Standort in Leverkusen fortführt, sondern auch langfristig das Geschäft weiterentwickeln will“, erklärt Dr. Andreas Meier weiter.<BR><BR>„Durch die Einbindung von leitfähigen Clevios-Polymeren eröffnen sich völlig neuartige Lösungsansätze in den wichtigen Wachstumsmärkten der Elektronikindustrie. Heraeus plant, das Produktportfolio von Clevios weiterzuentwickeln und dem Markt&nbsp; innovative und einzigartige metallische und nicht-metallische Materialien zur Verfügung zu stellen. Damit stellt Clevios einen essentiellen Baustein zum langfristigen&nbsp;Ausbau der technologisch führenden Marktposition von Heraeus dar“, erläutert Dr. Roland Gerner, CEO des Geschäftsbereichs Heraeus Precious Metals.<BR><BR><STRONG>Über H.C. Starck<BR></STRONG>Die H.C. Starck-Gruppe ist ein weltweit führender Anbieter von Hochschmelzenden Metallen und&nbsp;Technischer Keramik und bedient aus eigenen Produktionsstätten in Europa, Amerika und Asien wachsende Industrien wie Elektronik, Chemie, Automotive, Medizintechnik, Luft- und Raumfahrt, Energie- und Umwelttechnik sowie Maschinen- und Werkzeugbau. H.C. Starck beschäftigt fast 3 000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weltweit. Weitere Nachrichten zum Unternehmen unter: <A href="http://www.hcstarck.de/presse">www.hcstarck.de/presse</A> <BR><BR><STRONG>Über Heraeus</STRONG> <BR>Der Edelmetall- und Technologiekonzern Heraeus mit Sitz in Hanau ist ein weltweit tätiges Familienunternehmen mit einer über 155-jährigen Tradition. Die Geschäftsfelder umfassen die Bereiche Edelmetalle, Materialien und Technologien, Sensoren, Biomaterialien und Medizinprodukte, Dentalprodukte sowie Quarzglas und Speziallichtquellen. Mit einem Produktumsatz von 2,6 Mrd. € und einem Edelmetallhandelsumsatz von 13,6 Mrd. € sowie weltweit über 12 300 Mitarbeitern in mehr als 110 Gesellschaften hat Heraeus eine führende Position auf seinen globalen Absatzmärkten. <A href="http://www.heraeus.com/">www.heraeus.com</A><BR><BR>Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:</P>
<P>H.C. Starck GmbH <BR>Gerald Baehnisch<BR>Pressesprecher &amp; Manager e-Communications<BR>38642 Goslar<BR>T: +49 (5321) 751 3230<BR><A href="mailto:gerald.baehnisch@hcstarck.com">gerald.baehnisch@hcstarck.com</A> <BR><BR>Heraeus Holding GmbH<BR>Martina Rauch&nbsp;<BR>Vice President Corporate Communications<BR>Heraeusstr. 12-14&nbsp;<BR>63450 Hanau / Germany<BR>T: +49 (0) 6181 / 35-5100<BR><A href="mailto:martina.rauch@heraeus.com">martina.rauch@heraeus.com</A></P>
<P>&nbsp;</P>]]></description>
		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
		<author>info@hcstarck.com (HC-Strack)</author>
		</item>
		
	
		
		
	
		
		
		
		
		<item>
		<title><![CDATA[Leuchtende Kinderaugen beim H.C. Starck Kindersommerfest]]></title>
		<link>http://www.hcstarck.com/de/home/presse/pressemitteilungen.html?newsid=d329bce42a2e3b05012aa39df2e22250.de.1</link>
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		<description><![CDATA[Herrlichstes Sommerwetter und tolle Attraktionen nutzten hunderte von Kindern am 21. August auf dem diesjährigen H.C. Starck Kindersommerfest in Goslar. Leuchtende Kinderaugen waren überall zu sehen, denn viele freiwillige Helfer und die H.C. Starck Werkfeuerwehr sorgten auch in diesem Jahr wieder für ein interessantes und abwechslungsreiches Programm, das alle Kinder begeisterte.<P>Mit Torwand- und Infrarotgewehrschiessen, Kicker, Tanzshow, Hau den Lukas und anderen Attraktionen wurde allen Kindern viel geboten. Ein echtes Highlight war der Surfsimulator. Ähnlich zum Rodeo mussten die Kinder versuchen, sich so lange wie möglich auf einem wackeligen Surfbrett zu halten. Auch die Fußballer kamen auf ihre Kosten und hatten beim Torwandschießen sowie beim Tischfußball eine Menge Spaß. Für besonderes Kribbeln im Bauch sorgte das Trampolin, bei dem die Kinder an Gummibändern einige Meter hoch in die Luft schnellten. Auch die Hüpfburg war sehr gefragt. Die ganz kleinen Gäste konnten hier weich gepolstert hüpfen, springen, klettern und krabbeln. Begeisterten Applaus erntete die Hip-Hop Tanzgruppe aus dem Fitnessstudio Osterwiek, die mit ihren artistischen Tanzeinlagen begeisterte. Bei so viel „Action“ waren Grillstand, Crêperie, Eiswagen sowie Kaffee- und Kuchenzelt den ganzen Tag stark frequentiert.<BR><BR>Die anlässlich des Kindersommerfestes und bei zwei vorherigen Terminen durchgeführte Typisierungsaktion für den krebskranken Maxi war ein voller Erfolg. Viele Eltern ließen sich auf dem Festgelände typisieren. Obwohl bei H.C. Starck bereits viele Mitarbeiter/innen typisiert sind, konnten insgesamt 155 Mitarbeiter/innen als potenzielle Spender hinzugewonnen werden. Ein tolles Ergebnis!<BR><BR><A class=wga-urltype-intfile title="" target=_blank href="/hcs-admin/file/d329bce42a2e3b05012aa39df2e22250.de.0/kisofe+fotos.pdf">Zur Foto Show hier klicken.</A></P>]]></description>
		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
		<author>info@hcstarck.com (HC-Strack)</author>
		</item>
		
	
		
		
		
		
		<item>
		<title><![CDATA[Kleine Forscher entdecken die Chemie]]></title>
		<link>http://www.hcstarck.com/de/home/presse/pressemitteilungen.html?newsid=d329bce42a2e3b05012a84a5947d0ff2.de.1</link>
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		<description><![CDATA[Seit gestern können die Schülerinnen und Schüler der Grundschule Sudmerberg chemische Phänomene, beispielsweise eine Geheimtinte aus Zitronensaft, durch eigenes Experimentieren erleben.<P>Möglich macht dies ein Experimentierkasten mit Chemie-Versuchen für den Sachunterricht, den Werkleiter Jochen Weber der Schule überreichte. „Gerade im Grundschulalter ist die Motivation der Kinder, sich mit Naturphänomenen zu beschäftigen, besonders groß. Wir freuen uns deshalb, dass wir nun das naturwissenschaftliche Angebot an unserer Schule erweitern können“, bedankte sich Schulleiterin Sabine Bekurs.<BR><BR>Mit dem Projekt „Experimentierkasten – Mein erstes Chemiepraktikum“ leistet H.C. Starck einen Beitrag, die frühkindliche Begeisterung für naturwissenschaftliche Fragen zu fördern. Zielsetzung ist es, die Grundschullehrkräfte bei der Integration chemischer Themen in den Sachunterricht zu unterstützen und ihnen ein „Werkzeug“ zur Verfügung stellen, mit dem sie spannende Experimente mit ihren Schülerinnen und Schüler durchführen können.<BR>H.C. Starck geht mit der Grundschule Sudmerberg eine Kooperation ein und stattet die Schule mit dem Experimentierkasten sowie der dazugehörigen Schutzbekleidung aus. Damit die Kinder auch langfristig experimentieren können, wird die Partnerschule im Anschluss auch mit hochwertigen Verbrauchsmaterialien ausgestattet.<BR><BR>Schirmherr dieses Projekts, das der Arbeitgeberverband ChemieNord gemeinsam mit der Universität Bremen entwickelt hat, ist der Kultusminister Dr. Bernd Althusmann, der die Initiative der Unternehmen begrüßt.<BR><BR>„Im Sachunterricht werden die Kinder bisher nur begrenzt an die Naturwissenschaften herangeführt“, so Gerald Baehnisch, Leiter Digitale Medien und Pressesprecher bei H.C. Starck. „Die chemische Industrie bietet qualifizierten Nachwuchskräften vielfältige Möglichkeiten. Diesen Nachwuchs zu gewinnen wird angesichts abnehmender Schülerzahlen in den kommenden Jahren eine immer größer werdende Herausforderung. Mit der frühzeitigen Nachwuchsförderung in der Grundschule möchten wir bereits in Kindesalter Interesse für die faszinierende Welt der Chemie wecken“.<BR><BR><STRONG>Kontakt</STRONG><BR>H.C. Starck GmbH <BR>Gerald Baehnisch<BR>Leiter Digitale Medien &amp; Pressesprecher <BR>38642 Goslar<BR>T: +49 (5321) 751 3230<BR>F: +49 (5321) 751 4230<BR>M: +49 160 747 95 67<BR><A href="mailto:gerald.baehnisch@hcstarck.com">gerald.baehnisch@hcstarck.com</A></P>]]></description>
		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
		<author>info@hcstarck.com (HC-Strack)</author>
		</item>
		
	
		
		
		
		
		<item>
		<title><![CDATA[Kleine Forscher entdecken die Chemie]]></title>
		<link>http://www.hcstarck.com/de/home/presse/pressemitteilungen.html?newsid=d329bce42a2e3b05012a84a4c1ac0fd6.de.1</link>
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		<description><![CDATA[Seit gestern können die Schülerinnen und Schüler der Grundschule Sudmerberg chemische Phänomene, beispielsweise eine Geheimtinte aus Zitronensaft, durch eigenes Experimentieren erleben.<P>Möglich macht dies ein Experimentierkasten mit Chemie-Versuchen für den Sachunterricht, den Werkleiter Jochen Weber der Schule überreichte. „Gerade im Grundschulalter ist die Motivation der Kinder, sich mit Naturphänomenen zu beschäftigen, besonders groß. Wir freuen uns deshalb, dass wir nun das naturwissenschaftliche Angebot an unserer Schule erweitern können“, bedankte sich Schulleiterin Sabine Bekurs.<BR><BR>Mit dem Projekt „Experimentierkasten – Mein erstes Chemiepraktikum“ leistet H.C. Starck einen Beitrag, die frühkindliche Begeisterung für naturwissenschaftliche Fragen zu fördern. Zielsetzung ist es, die Grundschullehrkräfte bei der Integration chemischer Themen in den Sachunterricht zu unterstützen und ihnen ein „Werkzeug“ zur Verfügung stellen, mit dem sie spannende Experimente mit ihren Schülerinnen und Schüler durchführen können.<BR>H.C. Starck geht mit der Grundschule Sudmerberg eine Kooperation ein und stattet die Schule mit dem Experimentierkasten sowie der dazugehörigen Schutzbekleidung aus. Damit die Kinder auch langfristig experimentieren können, wird die Partnerschule im Anschluss auch mit hochwertigen Verbrauchsmaterialien ausgestattet.<BR><BR>Schirmherr dieses Projekts, das der Arbeitgeberverband ChemieNord gemeinsam mit der Universität Bremen entwickelt hat, ist der Kultusminister Dr. Bernd Althusmann, der die Initiative der Unternehmen begrüßt.<BR><BR>„Im Sachunterricht werden die Kinder bisher nur begrenzt an die Naturwissenschaften herangeführt“, so Gerald Baehnisch, Leiter Digitale Medien und Pressesprecher bei H.C. Starck. „Die chemische Industrie bietet qualifizierten Nachwuchskräften vielfältige Möglichkeiten. Diesen Nachwuchs zu gewinnen wird angesichts abnehmender Schülerzahlen in den kommenden Jahren eine immer größer werdende Herausforderung. Mit der frühzeitigen Nachwuchsförderung in der Grundschule möchten wir bereits in Kindesalter Interesse für die faszinierende Welt der Chemie wecken“.<BR><BR><STRONG>Kontakt</STRONG><BR>H.C. Starck GmbH <BR>Gerald Baehnisch<BR>Leiter Digitale Medien &amp; Pressesprecher <BR>38642 Goslar<BR>T: +49 (5321) 751 3230<BR>F: +49 (5321) 751 4230<BR>M: +49 160 747 95 67<BR><A href="mailto:gerald.baehnisch@hcstarck.com">gerald.baehnisch@hcstarck.com</A></P>]]></description>
		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
		<author>info@hcstarck.com (HC-Strack)</author>
		</item>
		
	
		
		
		
		
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		<title><![CDATA[Kleine Forscher entdecken die Chemie]]></title>
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		<description><![CDATA[Seit dem&nbsp;18. August&nbsp;können die Schülerinnen und Schüler der Grundschule Sudmerberg chemische Phänomene, beispielsweise eine Geheimtinte aus Zitronensaft, durch eigenes Experimentieren erleben. Möglich macht dies ein Experimentierkasten mit Chemie-Versuchen für den Sachunterricht, den Werkleiter Jochen Weber der Schule überreichte. <P>„Gerade im Grundschulalter ist die Motivation der Kinder, sich mit Naturphänomenen zu beschäftigen, besonders groß. Wir freuen uns deshalb, dass wir nun das naturwissenschaftliche Angebot an unserer Schule erweitern können“, bedankte sich Schulleiterin Sabine Bekurs.<BR><BR>Mit dem Projekt „Experimentierkasten – Mein erstes Chemiepraktikum“ leistet H.C. Starck einen Beitrag, die frühkindliche Begeisterung für naturwissenschaftliche Fragen zu fördern. Zielsetzung ist es, die Grundschullehrkräfte bei der Integration chemischer Themen in den Sachunterricht zu unterstützen und ihnen ein „Werkzeug“ zur Verfügung stellen, mit dem sie spannende Experimente mit ihren Schülerinnen und Schüler durchführen können. H.C. Starck geht mit der Grundschule Sudmerberg eine Kooperation ein und stattet die Schule mit dem Experimentierkasten sowie der dazugehörigen Schutzbekleidung aus. Damit die Kinder auch langfristig experimentieren können, wird die Partnerschule im Anschluss auch mit hochwertigen Verbrauchsmaterialien ausgestattet.<BR><BR>„Im Sachunterricht werden die Kinder bisher nur begrenzt an die Naturwissenschaften herangeführt“, so Gerald Baehnisch, Leiter Digitale Medien und Pressesprecher bei H.C. Starck. „Die chemische Industrie bietet qualifizierten Nachwuchskräften vielfältige Möglichkeiten. Diesen Nachwuchs zu gewinnen, wird angesichts abnehmender Schülerzahlen in den kommenden Jahren eine immer größer werdende Herausforderung. Mit der Nachwuchsförderung in der Grundschule möchten wir frühzeitig Interesse für die faszinierende Welt der Chemie wecken“.</P>
<P>Schirmherr dieses Projekts, das der Arbeitgeberverband ChemieNord gemeinsam mit der Universität Bremen entwickelt hat, ist der Kultusminister Dr. Bernd Althusmann, der die Initiative der Unternehmen begrüßt.<BR><BR><BR><STRONG>Kontakt</STRONG><BR>H.C. Starck GmbH <BR>Gerald Baehnisch<BR>Leiter Digitale Medien &amp; Pressesprecher <BR>38642 Goslar<BR>T: +49 (5321) 751 3230<BR>F: +49 (5321) 751 4230<BR>M: +49 160 747 95 67<BR><A href="mailto:gerald.baehnisch@hcstarck.com">gerald.baehnisch@hcstarck.com</A></P>]]></description>
		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
		<author>info@hcstarck.com (HC-Strack)</author>
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		<title><![CDATA[Ausbildung und Studium bei H.C. Starck]]></title>
		<link>http://www.hcstarck.com/de/home/presse/pressemitteilungen.html?newsid=d329bce42a2e3b05012a66ac06f8704a.de.1</link>
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		<description><![CDATA[Am Donnerstag, den 19. August von 14 bis 18 Uhr, informiert H.C. Starck im Berufsinformationszentrum der Agentur für Arbeit in Goslar über aktuelle Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten.<P>Ausbildungs- bzw. Studieninteressierte haben die Möglichkeit, sich in einem persönlichen Gespräch umfassend von Ausbildern und Personalverantwortlichen über Ausbildungsinhalte, Voraussetzungen und Anforderungen informieren zu lassen. <BR><BR>Das Ausbildungsangebot des Goslarer Unternehmens ist mit kaufmännischen, technischen und naturwissenschaftlichen Berufen regional einzigartig und hat auch überregional einen ausgezeichneten Ruf.<BR><BR>H.C. Starck verfügt über eigene Produktionsstätten in Europa, Amerika und Asien. Als ein weltweit führender Anbieter von Hochschmelzenden Metallen, Technischer Keramik und Leitfähigen Polymeren und beschäftigt H.C. Starck fast 3.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an 13 Standorten weltweit.<BR><BR>Die Veranstaltung findet im Berufsinformationszentrum der Agentur für Arbeit, Robert-Koch-Straße 11, in Goslar statt und ist kostenfrei. Eine Voranmeldung ist nicht erforderlich.<BR><BR>Weitere Informationen zu Ausbildung und Studium bei H.C. Starck unter <A href="http://www.hcstarck.de/ausbildung">www.hcstarck.de/ausbildung</A>.<BR><BR><STRONG>Kontakt</STRONG><BR>H.C. Starck GmbH <BR>Gerald Baehnisch<BR>Pressesprecher &amp; Manager e-Communications<BR>38642 Goslar<BR>T: +49 (5321) 751 3230<BR>F: +49 (5321) 751 4230<BR>M: +49 160 747 95 67<BR><A href="mailto:gerald.baehnisch@hcstarck.com">gerald.baehnisch@hcstarck.com</A></P>]]></description>
		<pubDate>Sun, 15 Aug 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
		<author>info@hcstarck.com (HC-Strack)</author>
		</item>
		
	
		
		
		
		
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		<title><![CDATA[H.C. Starck Ceramics und Krahn Chemie kooperieren im Vertrieb von Siliciumcarbid und Siliciumnitrid]]></title>
		<link>http://www.hcstarck.com/de/home/presse/pressemitteilungen.html?newsid=d329bce4295a94d5012a147f67de5815.de.1</link>
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		<description><![CDATA[Die neue Zusammenarbeit zwischen H.C. Starck Ceramics und dem Distributeur Krahn Chemie umfasst den europaweiten Vertrieb von bereits mit Sinteradditiven und Pressmitteln versetzten alpha-Siliciumcarbid und Siliciumnitrid Pulvern.<P>Die Produkte werden unter den Handelsnamen Starceram<SUP>®</SUP> S (α-SiC) und Starceram<SUP>® </SUP>N (Si<SUB>3</SUB>N<SUB>4</SUB>) vermarktet. Beide Keramikpulver werden für die Herstellung von Hochleistungskeramiken eingesetzt und sind als Ready to Press-Material direkt und einfach zu verarbeiten.<BR><BR>Starceram<SUP>®</SUP> N wird für hochbeanspruchte Bauteile (Gleitringe, Gleitlager, Walzen, Rollen, Mühlenauskleidungen, Drahtziehsteine oder Schnecken) in Maschinen, Leichtbauanwendungen und in der Gießereitechnik verwendet. Siliciumnitrid besitzt eine hohe Bruchzähigkeit und ist daher unempfindlich gegen Schlag- und Stossbeanspruchung. Durch unterschiedliche heiß-isostatische Sinterverfahren mit unterschiedlichen Drücken (10 bar, 100 bar und 2000 bar) können unterschiedliche Festigkeiten erzielt werden. <BR><BR>Starceram<SUP>®</SUP> S ist ein dichtgesintertes Siliciumcarbid, welches sich durch extrem hohe Härte und Verschleißbeständigkeit, gute Korrosionsbeständigkeit, hohe Wärmeleitfähigkeit und sehr gute tribologische Eigenschaften auszeichnet. Zusätzlich wird Starceram<SUP>®</SUP> S auch als undotierter SiC Rohstoff in verschiedenen Qualitäten für die Weiterverarbeitung bei Kunden angeboten. Die extreme Korrosionsbeständigkeit ermöglicht den Einsatz in fast allen Säuren und Laugen. Durch nahezu konstante Festigkeit bis in einen Temperaturbereich von über 1600°C sind auch Hochtemperaturanwendungen ein weit verbreitetes Anwendungsgebiet. Starceram<SUP>®</SUP> S wird für Gleitringe, Gleitlager, Pumpenteile, Schnecken, Mundstücke oder Düsen eingesetzt.<BR><BR>Monrad Joseph, Director Sales &amp; Marketing Europe von H.C. Starck Ceramics, sagt: „Die sehr guten Verbindungen von Krahn Chemie zur Keramikindustrie sowie das tiefe Verständnis für Produkte und Kundenanforderungen machen Krahn Chemie zu einem wertvollen Partner“.<BR><BR>„H.C. Starck Ceramics ist ein leistungsfähiger Produzent mit umfangreicher Materialkompetenz, dessen Produkte sich in unser bestehendes Portfolio nahtlos einpassen“, erläutert Dr. Stefan Stolz, Segment Manager Technische Keramik von Krahn Chemie. „Wir beliefern seit vielen Jahren Hersteller von technischer Keramik mit Aluminiumoxid, Zirkonoxid, Aluminiumnitrid und Seltene Erdoxide. Mit den neuen Produkten Siliciumcarbid und Siliciumnitrid decken wir ein noch größeres Anwendungsspektrum ab“, so Dr. Stefan Stolz weiter.<BR><BR><STRONG>Über Krahn Chemie<BR></STRONG>Die Krahn Chemie gehört zu der Hamburger Firmengruppe Otto Krahn und ist auf den Vertrieb und das Marketing von chemischen Rohstoffen und Spezialitäten ausgerichtet. Als Distributions- und Handelsunternehmen vertritt Krahn Chemie eine Vielzahl renommierter, globaler Rohstoff-produzenten in Europa. Seinen 1.800 Kunden bietet Krahn Chemie ein umfangreiches und hochwertiges Produktportfolio, anwendungstechnische Beratung sowie anspruchsvolle Logistiklösungen. Krahn Chemie liefert Produkte in die folgenden Abnehmerindustrien: Farben und Lacke, Kleb- und Dichtstoffe, Bauchemie, Technische Keramik, Photovoltaik, Kunststoffe, Kautschuk sowie Schmierstoffe. Das Unternehmen beschäftigt 70 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und erwirtschaftet einen Umsatz von ca. 91 Mio. EUR (2009). <BR><BR><STRONG>Über H.C. Starck<BR></STRONG>Die H.C. Starck-Gruppe ist ein weltweit führender Anbieter von Refraktärmetallen, Technischer Keramik und Leitfähigen Polymeren und bedient aus eigenen Produktionsstätten in Europa, Amerika und Asien wachsende Industrien wie Elektronik, Chemie, Automotive, Medizintechnik, Luft- und Raumfahrt, Energie- und Umwelttechnik sowie Maschinen- und Werkzeugbau. H.C. Starck beschäftigt fast 3.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weltweit.<BR><BR>Das Tochternehmen H.C. Starck Ceramics GmbH &amp; Co. KG verfügt über ein weit gefächertes Produktportfolio anspruchsvoller Ingenieurkeramik sowie keramischer Folien. Höchste Produktqualität und jahrzehntelange Expertise für die Werkstoffe Siliciumcarbid, Siliciumnitrid, Aluminiumtitanat, sowie Zirconoxid und Aluminiumoxid zeichnen die H.C. Starck Ceramics aus. Hauptprodukte sind hochwertige Maschinen- und Motorenbauteile, Gießereiprodukte, Dentalprodukte, ballistische Schutzkeramik und keramische Hochleistungskomponenten für Hochtemperatur - Brennstoffzellen (SOFC).<BR><BR><STRONG>Kontakt<BR></STRONG>H.C. Starck GmbH <BR>Gerald Baehnisch<BR>Pressesprecher &amp; Manager e-Communications<BR>38642 Goslar<BR>T: +49 (5321) 751 3230<BR>F: +49 (5321) 751 4230<BR>M: +49 160 747 95 67<BR><A href="mailto:gerald.baehnisch@hcstarck.com">gerald.baehnisch@hcstarck.com</A></P>]]></description>
		<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
		<author>info@hcstarck.com (HC-Strack)</author>
		</item>
		
	
		
		
	
		
		
		
		
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		<title><![CDATA[Finanzchef Dr. Uwe Salzer verlässt H.C. Starck]]></title>
		<link>http://www.hcstarck.com/de/home/presse/pressemitteilungen.html?newsid=d329bce4295a94d50129a289176c2012.de.1</link>
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		<description><![CDATA[Dr. Uwe Salzer, Mitglied der Geschäftsführung der H.C. Starck GmbH, Goslar und verantwortlich für den Bereich Finanzen, wird das Unternehmen verlassen. Dr. Salzer hat dem Aufsichtsrat mitgeteilt, dass er für eine Verlängerung seines derzeitigen Vertrages nicht zur Verfügung steht. <P>Ausschlaggebend hierfür sind persönliche Gründe, da Herr Dr. Salzer sich künftig um die Führung seines Familienunternehmens im Rhein-Main-Gebiet kümmern möchte. Die Suche nach einem geeigneten Nachfolger wird unmittelbar in die Wege geleitet, das Unternehmen strebt hierfür eine externe Lösung an. Bis zur Regelung seiner Nachfolge wird Dr. Salzer seine Tätigkeit wie bisher fortsetzen.<BR><BR>„Seit Dr. Salzers Eintritt in die H.C. Starck Gruppe im April 2008 ist das Unternehmen durch eine herausfordernde Zeit gegangen. Durch strikte Sparmaßnahmen, strategische Wachstumsprojekte und einer Vertriebsinitiative ist es Dr. Salzer und seinem Geschäftsführungskollegen Dr. Axel Westerhaus gelungen, den Anforderungen der Finanzkrise engagiert zu begegnen und das Unternehmen auf einen erfolgreichen Wachstumspfad zu führen“, so Dr. Andreas Meier, der der H.C. Starck-Geschäftsführung seit Februar dieses Jahres vorsitzt. „Im Jahr 2010 haben die Umsätze deutlich angezogen, die Produktion ist sehr gut ausgelastet und das operative Ergebnis hat sich signifikant verbessert“, so Meier weiter. „Axel Westerhaus und ich bedauern die Entscheidung von Uwe Salzer außerordentlich. Er ist ein ausgewiesener Fachmann auf seinem Gebiet, der mit seinem Team insbesondere bei den Bankverhandlungen hervorragende Arbeit geleistet hat. Uwe&nbsp;Salzer hat auch auf der unternehmerischen Seite das richtige Fingerspitzengefühl, was er während der kommissarischen Übernahme der CEO-Funktion im Jahr 2009 in einer für das Unternehmen besonders schwierigen Zeit unter Beweis gestellt hat. Wir wünschen ihm für die Zukunft alles Gute“.<BR><BR>„Die Gesellschafter Advent und Carlyle und der Aufsichtsrat der H.C. Starck GmbH danken Herrn Dr.&nbsp;Salzer für seinen persönlichen Einsatz in seiner Zeit als Finanzchef der Gruppe. Wir respektieren die Entscheidung von Herrn Dr. Salzer und wünschen ihm für die Zukunft weiterhin viel Erfolg“, so der Aufsichtsratsvorsitzende Dr. Engelbert Heimes.<BR><BR><STRONG>Über H.C. Starck</STRONG><BR>Die H.C. Starck-Gruppe ist ein weltweit führender Anbieter von Refraktärmetallen, Technischer Keramik und Leitfähigen Polymeren und bedient aus eigenen Produktionsstätten in Europa, Amerika und Asien wachsende Industrien wie Elektronik, Chemie, Automotive, Medizintechnik, Luft- und Raumfahrt, Energie- und Umwelttechnik sowie Maschinen- und Werkzeugbau. H.C. Starck beschäftigt fast 3.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weltweit. Weitere Nachrichten zum Unternehmen unter: <A href="http://www.hcstarck.de/presse">http://www.hcstarck.de/presse</A><BR><BR><STRONG>Kontakt<BR></STRONG>H.C. Starck GmbH <BR>Gerald Baehnisch<BR>Pressesprecher &amp; Manager e-Communications<BR>38642 Goslar<BR>T: +49 (5321) 751 3230<BR>F: +49 (5321) 751 4230<BR>M: +49 160 747 95 67<BR><A href="mailto:gerald.baehnisch@hcstarck.com">gerald.baehnisch@hcstarck.com</A></P>]]></description>
		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
		<author>info@hcstarck.com (HC-Strack)</author>
		</item>
		
	
		
		
	
		
		
		
		
		<item>
		<title><![CDATA[Neue zukunftsweisende Brennstoffzellen-Allianz]]></title>
		<link>http://www.hcstarck.com/de/home/presse/pressemitteilungen.html?newsid=d329bce4295a94d501295ebbc59f2ef9.de.1</link>
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		<description><![CDATA[Selb, Eschenbach, 24. Juni 2010. H.C. Starck Ceramics und Kerafol gaben heute Ihre Zusammenarbeit bei Produktion und Vertrieb von Scandium dotierten SOFC Hochtemperatur-Brennstoffzellen (SOFC - Solid Oxide Fuel Cell) bekannt.<P>Scandium dotierte SOFC-Brennstoffzellen verfügen wegen der hohen Leitfähigkeit des Scandium dotierten Zirkonoxids über das höchste Leistungspotential bei Elektrolytgestützten Brennstoffzellen (ESC) und sind daher eine wesentliche Schlüsselkomponente für die innovative Brennstoffzellen-Technologie.<BR><BR>Durch die Kooperation von H.C. Starck und Kerafol ergeben sich neue Synergiepotentiale, die sich wechselseitig ergänzen. So bringt Kerafol sein Spezialwissen um Scandium dotierte Elektrolyten und H.C. Starck die Kompetenz für die Elektrodenherstellung ein. Damit steht erstmalig eine Scandium dotierte Zelle mit höchster Leistung und europäischer Herkunft zur Verfügung.<BR><BR>In Verbindung mit entsprechenden Interkonnektoren ermöglichen die neuen Zellen die Herstellung von SOFC-Stacks und Systemen mit außerordentlicher Performance und langer Lebensdauer. Die Scandium dotierte Zelle eignet sich insbesondere für hochchromhaltige Interkonnektoren (CrFe<SUB>5</SUB>Y). Unter dem Produktnamen ESC 10 ist sie ab sofort kommerziell verfügbar.<BR><BR>“Es freut mich außerordentlich, dass durch die Bündelung der Brennstoffzellenkompetenzen von H.C. Starck und Kerafol ein neues, erfolgversprechendes Brennstoffzellenprodukt in sehr kurzer Zeit entwickelt wurde“, so Dr. Andreas Sieverdingbeck, Geschäftsführer bei H.C. Starck Ceramics. „Die Kompetenzprofile beider Unternehmen ergänzen sich ideal“. <BR><BR>Dipl. Ing. Franz Koppe, Geschäftsführer und Inhaber der Kerafol – Keramische Folien GmbH sagt: „Die guten Ergebnisse der gemeinsam entwickelten ESC-Zelle ermöglichen die Produktion von Zellen mit wesentlich verbesserten Leistungsdaten zu marktgerechten Preisen. Gemeinsam sind wir stark“.<BR><BR>H.C. Starck ist bereits seit 2003 ist auf dem Gebiet der Brennstoffzellentechnologie aktiv. Anfang 2008 gingen zwei Produktionslinien bei H.C. Starck Ceramics am Standort Selb zur Herstellung von Festoxid-Brennstoffzellen in Betrieb, die speziell für Zellen auf Anodensubstrat- und Elektrolytbasis mit einer jährlichen Kapazität von jeweils rund 200.000 Zellen ausgelegt sind.<BR><BR>Kerafol kann mit seinen vorhandenen modernsten Produktionsanlagen mit einer Fertigungsbreite von bis zu einem Meter in Reinraumanlagen&nbsp;Elektrolyte von mehr als einer Million Stück pro Jahr produzieren. Somit ist man gemeinsam in der Lage, nicht nur Zellen mit gesteigerten Leistungsdaten, sondern bedingt durch die stärkere Kommerzialisierung, auch die geforderten Serienstückzahlen zu realisieren. <BR><BR>Hintergrund zur SOFC-Brennstoffzelle: Brennstoffzellen gelten als Schlüsseltechnologie für die Stromerzeugung der Zukunft. In der SOFC-Brennstoffzelle wird durch eine elektrochemische Reaktion die chemische Energie eines Brennstoffes direkt in elektrische Energie umgewandelt. Daher weist die Brennstoffzelle im Vergleich zur herkömmlichen Energieerzeugung einen höheren Wirkungsgrad auf. Die Brennstoffzellentechnologie ist eine umweltfreundlich und hocheffiziente und eine Lösung für dezentrale Energieversorgung oder kombinierte Wärme- und Stromerzeugung. Die SOFC Brennstoffzelle verfügt über die Möglichkeit, eine Vielzahl von Brennstoffen (Erdgas, Wasserstoff, Methanol, Ethanol, Biogas oder Kohlenmonoxid) direkt einzusetzen. Um höhere elektrische Spannungen zu erreichen, werden mehrere Zellen zu einem sogenannten Stack in Reihe geschaltet, der die Strom liefernde Brennstoffzellen-Einheit bildet.<BR><BR><STRONG>Über H.C. Starck</STRONG><BR>Die H.C. Starck-Gruppe ist ein weltweit führender Anbieter von Refraktärmetallen, Technischer Keramik und Leitfähigen Polymeren und bedient aus eigenen Produktionsstätten in Europa, Amerika und Asien wachsende Industrien wie Elektronik, Chemie, Automotive, Medizintechnik, Luft- und Raumfahrt, Energie- und Umwelttechnik sowie Maschinen- und Werkzeugbau. H.C. Starck beschäftigt fast 3.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weltweit. Weitere Nachrichten zum Unternehmen unter: <A href="http://www.hcstarck.de/presse">http://www.hcstarck.de/presse</A><BR><BR><STRONG>Über Kerafol</STRONG><BR>Die Kerafol – Keramische Folien GmbH entwickelt und produziert keramische Folien für vielfältige Anwendungen über ein spezielles Herstellungsverfahren. Keramische Folien kommen in verschiedensten Anwendungsgebieten zum Einsatz, wie z.B.: Mikroelektronik, Thermal Management, Filtration, Sensorik, Porzellanfolien und SOFC-Brennstoffzellen. Auf dem Gebiet der SOFC-Brennstoffzellen ist Kerafol mit Scandium dotierten Brennstoffzellen seit Beginn der Entwicklungen in den 1990er Jahren aktiv.<BR><BR><BR><STRONG>Kontakt<BR></STRONG>H.C. Starck GmbH <BR>Gerald Baehnisch<BR>Pressesprecher &amp; Manager e-Communications<BR>38642 Goslar<BR>T: +49 (5321) 751 3230<BR>F: +49 (5321) 751 4230<BR>M: +49 160 747 95 67<BR>gerald.baehnisch@hcstarck.com<BR><BR><BR>Kerafol Keramische Folien GmbH<BR>Isabell Koppe<BR>Marketingleiterin<BR>92676 Eschenbach<BR>T: +49 (9645) 88 300<BR>F: +49 (9645) 88 390<BR><A href="mailto:isabell-koppe@kerafol.com">isabell-koppe@kerafol.com</A></P>]]></description>
		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
		<author>info@hcstarck.com (HC-Strack)</author>
		</item>
		
	
		
		
	
		
		
		
		
		<item>
		<title><![CDATA[H.C. Starck Ceramics gewinnt Stifterpreis]]></title>
		<link>http://www.hcstarck.com/de/home/presse/pressemitteilungen.html?newsid=d329bce4295a94d501295e294a4b2722.de.1</link>
		<guid>http://www.hcstarck.com/de/home/presse/pressemitteilungen.html?newsid=d329bce4295a94d501295e294a4b2722.de.1</guid>
		<description><![CDATA[Gemeinsam mit vier Fraunhofer-Instituten sowie sechs anderen forschungsgetriebenen Industrieunternehmen hat die H.C. Starck Ceramics GmbH &amp; Co. KG, Selb, den diesjährigen Preis des Stifterverbandes und der Fraunhofer-Gesellschaft gewonnen.<P>Der mit 50.000 Euro dotierte Wissenschaftspreis "Forschung im Verbund" prämiert Arbeiten, bei denen Fraunhofer-Institute mit der Wirtschaft und/oder anderen Forschungsorganisationen kooperiert haben. Der Preis wird alle zwei Jahre verliehen. <BR><BR>Den beteiligten Instituten und Unternehmen ist es mit dem Forschungsprojekt "Diamantbeschichtete Keramik DiaCer®" gelungen, die Kombination der Eigenschaften von Diamanten mit den Eigenschaften von Keramik zu vereinen. Dieser neue Werkstoffverbund vereint in sich das Beste von beiden Materialien: Überall dort wo Bauteile und Werkzeuge stark beansprucht werden, etwa in Pumpen oder bei Umformwerkzeugen, bietet DiaCer® maximalen Verschleißschutz gepaart mit niedrigen Reibwerten.<BR><BR>Basis des Projektes waren Siliziumnitrid oder -carbidkeramiken wie z.B. Gleitringdichtungen aus Siliziumcarbid und Ziehsteine aus Siliziumnitrid, die das Team von Dr. Rolf Wagner, Leiter Technisches Marketing für Werkstoffe und Entwicklung bei H.C. Starck Ceramics in Selb, gefertigt hat. Diese Keramiken wurden dann vom Fraunhofer Institut IST in Braunschweig über eine Heißdraht-CVD-Beschichtungstechnologie mit einer Diamantschicht versehen. <BR><BR>Neben dem Standardprodukt von H.C. Starck Ceramics, den Gleitdichtungsringen, stellen besonders keramische Ziehsteine aus Siliziumnitrid ein neues Produktumfeld dar. Ziehsteine sind Umformwerkzeuge zur Herstellung von Drähten, die zurzeit aus Polykristallinen Diamantwerkzeugen und Hartmetall hergestellt werden. Polykristalline Diamantwerkzeuge stellen einen beträchtlichen Kostenfaktor dar und Hartmetall-Werkzeuge unterliegen einem immer noch zu hohen Verschleiß. Hier bietet ein mit Diamant beschichteter Keramik-Ziehstein eine interessante Alternative. In Testwerkzeugen konnten innerhalb des Projektes bereits eine gegenüber Hartmetall siebenfache Standzeit erreicht werden. Es ist geplant, diese Anwendung auch über das Projektende hinaus weiter zu verfolgen und neue Nitridwerkstoffe zu entwickeln, die eine noch bessere Anbindung der Diamanten&nbsp;erlauben. Erste Arbeiten hierzu sind bereits in der Entwicklung und werden beim Kunden erprobt.</P>
<P><BR><IMG class=wga-urltype-intfile title="" alt="" align=bottom border=0 src="/hcs-admin/file/d329bce4295a94d501295e294a4b2722.de.0/dr_wagner_mit_urkunde_532.jpg"><BR>Dr. Rolf Wagner mit der Urkunde des Wissenschaftspreises des Stifterverbandes.</P>
<P>&nbsp;<BR><STRONG>Über H.C. Starck:<BR></STRONG>Die H.C. Starck-Gruppe ist ein weltweit führender Anbieter von Refraktärmetallen, Technischer Keramik und Leitfähigen Polymeren und bedient aus eigenen Produktionsstätten in Europa, Amerika und Asien wachsende Industrien wie Elektronik, Chemie, Automotive, Medizintechnik, Luft- und Raumfahrt, Energie- und Umwelttechnik sowie Maschinen- und Werkzeugbau. H.C. Starck beschäftigt fast 3.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weltweit. Weitere Nachrichten zum Unternehmen unter: <A href="http://www.hcstarck.de/presse">http://www.hcstarck.de/presse</A></P>
<P><BR><STRONG>Kontakt:</STRONG><BR>H.C. Starck GmbH <BR>Gerald Baehnisch<BR>Pressesprecher &amp; Manager e-Communications<BR>38642 Goslar<BR>T: +49 (5321) 751 3230<BR>F: +49 (5321) 751 4230<BR>M: +49 160 747 95 67<BR><A href="mailto:gerald.baehnisch@hcstarck.com">gerald.baehnisch@hcstarck.com</A></P>
<P><BR>H.C. Starck Ceramics GmbH &amp; Co. KG<BR>Dr. Rolf Wagner<BR>Leitung Technisches Marketing für Werkstoffe und Entwicklung<BR>95100 Selb<BR>T: +49 (9287) 807 161<BR>F: +49 (9287) 807 455<BR><A href="mailto:rolf.wagner@hcstarck.com">rolf.wagner@hcstarck.com</A></P>]]></description>
		<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
		<author>info@hcstarck.com (HC-Strack)</author>
		</item>
		
	
		
		
		
		
		<item>
		<title><![CDATA[H.C. Starck und die Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften unterzeichnen Kooperationsvertrag ]]></title>
		<link>http://www.hcstarck.com/de/home/presse/pressemitteilungen.html?newsid=d329bce428649c16012902fe93a337d8.de.1</link>
		<guid>http://www.hcstarck.com/de/home/presse/pressemitteilungen.html?newsid=d329bce428649c16012902fe93a337d8.de.1</guid>
		<description><![CDATA[Die H.C. Starck GmbH, Goslar,&nbsp;und die Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften,&nbsp;Wolfenbüttel, gaben heute die Unterzeichnung eines Kooperationsvertrages bei der Durchführung des Studiengangs „Elektrotechnik im Praxisverbund“ bekannt. Ziel der Kooperation ist die Ausbildung von qualifizierten Fachkräften im Verbund zwischen Studium und Praxis. Ziel der Kooperation ist die Ausbildung von qualifizierten Fachkräften im Verbund zwischen Studium und Praxis.<P>Elektrotechnik im Praxisverbund, kurz ETiP genannt - so heißt das neue Ausbildungsangebot, das die Fakultät Elektrotechnik der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften in Wolfenbüttel ab dem Ausbildungsjahr 2011 in Kooperation mit verschiedenen regionalen Unternehmen aus der Region anbietet.<BR><BR>Hinter der Bezeichnung ETiP verbirgt sich einerseits eine betriebliche Ausbildung zum Elektroniker/-in für Automatisierungstechnik und gleichzeitig ein Studium der Elektrotechnik mit der Studienrichtung "Automatisierung und Energiesysteme" oder „Informationstechnik und Kommunikationssysteme“&nbsp;&nbsp;in der Fakultät Elektrotechnik der Ostfalia in Wolfenbüttel. Beide Ausbildungsformen sind inhaltlich aufeinander abgestimmt. Dadurch sollen die Absolventen sowohl Praxis und als auch Theorie gleichermaßen gut kennen lernen. Die Regelstudienzeit beträgt neun Semester, am Ende der Ausbildung verfügen die Absolventen über die beiden Abschlüsse Elektroniker/in für Automatisierungstechnik sowie Bachelor of Engineering.<BR><BR>„Mit diesem neuen Ausbildungsangebot bieten wir jungen Menschen interessante Perspektiven für eine hochqualifizierte Ausbildung bei H.C. Starck und ideale berufliche Perspektiven - gerade vor dem Hintergrund des demographischen Wandels. Wir betreiben auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten eine vorausschauende und bedarfsorientierte Ausbildungspolitik“, so die Personalchefin von H.C. Starck, Dr. Stefanie Lowey von Seckendorff.<BR><BR>"Die Verzahnung von Ausbildung und Studium hat sich sehr bewährt. So stellen wir oft fest, dass unsere dualen Studierenden zu den besten eines Jahrganges zählen. Aus ihrer Sicht ist bei diesem Modell aber auch die integrierte Finanzierung durch das Partnerunternehmen sehr attraktiv", so Prof. Dr. Peter Stuwe, Dekan der Fakultät Elektrotechnik. <BR><BR>Hintergründe zum Ablauf des Studiums: Die duale Ausbildung gliedert sich in ein zweistufiges System: Die erste Stufe umfasst sechs Semester, von denen das dritte und das sechste Semester als Berufsausbildungssemester ausgewiesen sind. Die erste Stufe schließt nach dem sechsten Semester mit dem Abschluss als Facharbeiter/in vor der IHK ab. Vor Beginn des Studiums und in den vorlesungsfreien Zeiten zwischen den Semestern finden weitere Berufsausbildungszeiten statt.<BR><BR>Die zweite Stufe umfasst drei Semester. Weitere Praxiseinheiten werden während der vorlesungsfreien Zeiten zwischen den Semestern durchgeführt. In diesen Zeiten werden ETiP-Studierende zunehmend an Ingenieuraufgaben herangeführt. Die zweite Stufe schließt nach dem neunten Semester mit der Abschlussprüfung und der Erlangung des akademischen Grades „Bachelor of Engineering“ ab.<BR><BR><STRONG>Über H.C. Starck<BR></STRONG>Die H.C. Starck-Gruppe ist ein weltweit führender Anbieter von Refraktärmetallen, Technischer Keramik und Leitfähigen Polymeren und bedient aus eigenen Produktionsstätten in Europa, Amerika und Asien wachsende Industrien wie Elektronik, Chemie, Automotive, Medizintechnik, Luft- und Raumfahrt, Energie- und Umwelttechnik sowie Maschinen- und Werkzeugbau. H.C. Starck beschäftigt fast 3.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und ist in allen wichtigen Wachstumsmärkten vertreten. Weitere Nachrichten zum Unternehmen unter: <A href="http://www.hcstarck.de/presse">http://www.hcstarck.de/presse</A></P>
<P><BR>Kontakt<BR>H.C. Starck GmbH <BR>Gerald Baehnisch<BR>Pressesprecher &amp; Manager e-Communications <BR>38642 Goslar<BR>T:&nbsp; +49 (5321) 751 3230<BR>F:&nbsp; +49 (5321) 751 4230<BR>M: +49 160 747 95 67<BR><A href="mailto:gerald.baehnisch@hcstarck.com">gerald.baehnisch@hcstarck.com</A></P>
<P><BR><STRONG>Über Ostfalia</STRONG><BR>Die Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften ist eine Hochschule für Technik, Sozial-, Rechts-, Gesundheits- und Wirtschaftswissenschaften. Sie versteht sich als modernes Dienstleistungsunternehmen mit internationaler Ausrichtung. Das praxis- und zukunftsorientierte Studium, die angewandte Forschung und Entwicklung sowie die anspruchsvolle Weiterbildung stehen dabei im Vordergrund ihres Leistungskataloges. Interessierte und begabte Studierende werden an der Ostfalia durch ein hohes Maß an Qualität in Studium und Lehre exzellent auf ihre angestrebte berufliche Tätigkeit vorbereitet. Zurzeit können sich davon rund 8.000 Studierende überzeugen. Die Fakultät Elektrotechnik ist für Studierende und potenzielle Arbeitgeber eine gute Adresse. Im kürzlich veröffentlichen Ranking des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) erreichte sie den besten Platz unter allen Fachhochschulen nördlich der Mainlinie. Die Bewertung der Kriterien "Studiensituation insgesamt", "Betreuung der Studierenden" und "Ausstattung der Labore" führten sie in die Spitzengruppe. Weitere Informationen finden Sie unter:<BR><A href="http://www.ostfalia.de/e">http://www.ostfalia.de/e</A></P>
<P><BR>Kontakt<BR>Ostfalia Hochschule<BR>für angewandte Wissenschaften<BR>Evelyn Meyer-Kube<BR>Leiterin Presse/Public Relations<BR>T:&nbsp; +49 (5331) 939 10150<BR>F:&nbsp; +49 (5331) 939 10154<BR><BR></P>
<P><IMG class=wga-urltype-intfile title="" alt="" align=bottom border=0 src="/hcs-admin/file/d329bce428649c16012902fe93a337d8.de.0/starck_ostfalia.jpg"></P>
<P>Unterzeichnung des Kooperationsvertrages (von links): Dekan Prof. Dr. Peter Stuwe, Dr. Stefanie Lowey von Seckendorff (Senior Vice President Human Resources, H.C. Starck), Prof. Dr. Wolf-Rüdiger Umbach (Präsident Ostfalia Hochschule), Gerald Baehnisch (Pressesprecher &amp; Manager e-Communications, H.C. Starck).</P>]]></description>
		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
		<author>info@hcstarck.com (HC-Strack)</author>
		</item>
		
	
		
		
		
		
		<item>
		<title><![CDATA[H.C. Starck entwickelt weltweiten Standard für nachhaltige und sichere Rohstoffversorgung]]></title>
		<link>http://www.hcstarck.com/de/home/presse/pressemitteilungen.html?newsid=d329bce428649c160128b50e80536bb9.de.1</link>
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		<description><![CDATA[Die H.C. Starck GmbH, Goslar, einer der weltweit führenden Refraktärmetall-Produzenten und bedeutender Zulieferer von Hochtechnologie-Unternehmen, richtet seinen Beschaffungsprozess an umfassenden Nachhaltigkeitskriterien aus. <P>Der neu entwickelte Beschaffungsprozess `Responsible Supply Chain Management`, kurz RSCM, gilt als welt- und branchenweit einmalig und ist geeignet, sich zum internationalen Standard zu entwickeln.<BR><BR>H.C. Starck initiierte die Entwicklung und Einführung des RSCM eigenständig, um der Diskussion zum Einsatz von „illegalen Materialen“ entschieden zu begegnen und branchenweit die Möglichkeit einer sozial unbedenklichen und ökologischen Rohstoffpolitik aufzuzeigen. Auch die Vereinigung der führenden Elektronikkonzerne und deren Zulieferer, Electronic Industry Citizenship Council (EICC), fordert den verantwortungsvollen Umgang mit Rohstoffen für die Elektronikindustrie.&nbsp;<BR><BR>H.C. Starck verfügt als erstes Unternehmen seiner Branche über einen Beschaffungsprozess der auf dem RSCM beruht. Er berücksichtigt neben international anerkannten Standards wie ISO 9001, ISO 14001 und SA 8000 die Rückverfolgbarkeit, Transparenz sowie die Einhaltung weitreichender ethischer, sozialer und umweltschonender Grundsätze bei der Rohstoffbeschaffung. In einem umfangreichen Überprüfungsprozess wurde die weltweite Einführung des RSCM für H.C. Starck durch unabhängige Gutachter (BUREAU VERITAS Certification) geprüft und bestätigt.&nbsp;<BR><BR>„Mit dem von uns eigenständig initiierten Rohstoff-Managementsystem setzt H.C. Starck weltweit neue Maßstäbe, freut sich der Vorsitzende der Geschäftsführung, Dr. Andreas Meier. „Unsere RSCM-Aktivitäten sind branchenweit einmalig und erhalten auch international höchste Anerkennung. So wurde H.C. Starck für sein nachhaltiges RSCM-Engagement kürzlich von der `World Trade Group` für den `Sourcing Excellence Award` nominiert“.&nbsp;<BR><BR>Kernstück des RSCM sind Lieferantenaudits, in denen der Ursprungsnachweis der Rohstoffe und die damit in Zusammenhang stehende Dokumentation auf Nachvollziehbarkeit überprüft werden. Zum anderen werden - speziell bei der Beschaffung von Rohstoffen aus Minen - die im RSCM System ebenfalls geforderten Standards bewertet. H.C. Starck greift dabei auf seine umfangreiche Datensammlung und jahrelange Erfahrung in der Bewertung von Rohstoffquellen zurück, um auch die Plausibilität der erhaltenen Bewertungen zu prüfen. Nur Lieferanten, die ein solches Audit bestehen, dürfen H.C. Starck beliefern. Erste Testaudits mit Lieferanten wurden bereits erfolgreich durchgeführt.<BR><BR>Die H.C. Starck-Gruppe ist ein weltweit führender Anbieter von Refraktärmetallen, Technischer Keramik und Leitfähigen Polymeren und bedient aus eigenen Produktionsstätten in Europa, Amerika und Asien wachsende Industrien wie Elektronik, Chemie, Automotive, Medizintechnik, Luft- und Raumfahrt, Energie- und Umwelttechnik sowie Maschinen- und Werkzeugbau. H.C. Starck beschäftigt fast 3.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und ist in allen wichtigen Wachstumsmärkten vertreten. Weitere Nachrichten zum Unternehmen unter: <A href="http://www.hcstarck.de/presse">http://www.hcstarck.de/presse</A></P>
<P><BR><A class=wga-urltype-exturl title="" href="http://www.hcstarck.de/hcs-admin/file/d329bce427639d010127b4402d3a4d0b/RSCM_DE.pdf" target=_blank>Link zur RSCM-Bestätigung</A></P>
<P><BR>Kontakt:<BR>H.C. Starck GmbH <BR>Gerald Baehnisch<BR>Pressesprecher &amp; Manager e-Communications <BR>38642 Goslar<BR>T:&nbsp; +49 (5321) 751 3230<BR>F:&nbsp; +49 (5321) 752 4230</P>
<P><A href="mailto:gerald.baehnisch@hcstarck.com">gerald.baehnisch@hcstarck.com</A></P>]]></description>
		<pubDate>Thu, 20 May 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
		<author>info@hcstarck.com (HC-Strack)</author>
		</item>
		
	
		
		
	
		
		
		
		
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		<title><![CDATA[H.C. Starck für Einführung eines nachhaltigen Energiemanagement-Systems ausgezeichnet]]></title>
		<link>http://www.hcstarck.com/de/home/presse/pressemitteilungen.html?newsid=d329bce428649c160128a63334225653.de.1</link>
		<guid>http://www.hcstarck.com/de/home/presse/pressemitteilungen.html?newsid=d329bce428649c160128a63334225653.de.1</guid>
		<description><![CDATA[Als eines der ersten Unternehmen in Deutschland ist H.C. Starck am Standort Goslar für die Einführung eines europaweit gültigen Energiemanagement-Systems ausgezeichnet worden.<P><BR>Die Zertifizierung nach DIN EN 16001 garantiert eine kontinuierliche Verbesserung der Energieeffizienz und die systematische Verbesserung der Energieflüsse. Die implementierten Systeme und Prozesse zur Verbesserung der Energieeffizienz wurden von der Zertifizierungsgesellschaft `GUTcert` genauestens überprüft und erfolgreich bestätigt.</P>
<P>&nbsp;</P>
<P>Umweltschutz und systematisches Energiemanagement hat bei H.C. Starck einen hohen Stellenwert. Im Rahmen einer nachhaltigen Energiepolitik betreibt H.C. Starck umfangreiche Maßnahmen zur Senkung des spezifischen Energieverbrauchs und der damit verbundenen Kosten. Mit der Einführung des Energiemanagement-Systems werden die speziellen Prozesse der Energiewirtschaft in die bestehenden Managementsysteme eingebunden und ermöglichen so durch die Zusammenfassung aller Ver- und Entsorgungsaktivitäten einen umfassenden Überblick.<BR><BR></P>
<P>„Energie repräsentiert nach Rohstoff- und Personalaufwendungen den größten Kostenblock im Unternehmen. Die Einführung des Energiemanagement-Systems sehen wir als Investition in die Zukunft und wesentliches Element einer nachhaltigen und umweltverträglichen Unternehmenspolitik von H.C. Starck. Es macht uns stolz, dass wir eines der ersten Unternehmen Deutschlands sind, das diese Zertifizierung erhalten hat“, so der Vorsitzende der Geschäftsführung, Dr. Andreas Meier.<BR><BR></P>
<P>Dass der Systemaufbau hervorragend gelungen ist, bestätigte der Geschäftsführer der GUTcert und Auditleiter im Verfahren, Dr. Ing. Jan Uwe Lieback: „Die Begutachtung hat gezeigt, dass sich das Energiemanagement bei der H.C. Starck seit Jahren fest etabliert hat. Mit dem EnMS nach Vorgaben der DIN EN 16001 hat H.C. Starck einen definierten Managementprozess zur Identifizierung und Bewertung von Einsparpotenzialen und zur kontinuierlichen Verbesserung des Energiemanagements eingeführt. Mit Hilfe des systematischen Vorgehens können zukünftig immer wieder neue Potentiale aufgedeckt und bearbeitet werden. Bereits kurz nach Start des formellen Systems und dessen interner Kommunikation werden viele neue Ideen zu weiteren Energieeinsparpotentialen geprüft.“</P>
<P><BR>Details zur DIN EN 16001: Die Grundlage für eine effiziente Energiebereitstellung und -nutzung ist das Wissen über die wesentlichen Energieverbraucher im Unternehmen und deren Beeinflussung. Dafür müssen die betrieblichen Abläufe transparent sein und kontinuierlich erfasst werden.&nbsp;Die DIN EN 16001 gibt eine Struktur für ein betriebliches Energiemanagementsystem vor. Als Instrument zur Steigerung der Energieeffizienz zeigt sie Anforderungen an ein ganzheitliches System auf, damit Unternehmen durch kontinuierliche Aktivitäten ihre energetische Leistung stetig verbessern können.</P>
<P>&nbsp;</P>
<P>Die H.C. Starck-Gruppe ist mit fast 3.000 Mitarbeitern an weltweit 13 Standorten einer der führenden Anbieter von Refraktärmetallen, Technischer Keramik und Leitfähigen Polymeren.&nbsp;&nbsp;</P>
<P>&nbsp;</P>
<P><A class=wga-urltype-exturl title="" href="http://www.hcstarck.de/hcs-admin/file/d329bce427639d0101284e91051240e9/QM_Certificate_DIN_EN_16001_Goslar.pdf" target=_blank>Link zum DIN EN 16001 Zertifikat</A><BR>&nbsp;</P>
<P>&nbsp;</P>
<P>Kontakt:<BR>H.C. Starck GmbH <BR>Gerald Baehnisch<BR>Pressesprecher &amp; Manager e-Communications <BR>38642 Goslar<BR>T:&nbsp; +49 (5321) 751 3230<BR>F:&nbsp; +49 (5321) 751 4230<BR>M: +49 160 747 95 67<BR><A href="mailto:gerald.baehnisch@hcstarck.com">gerald.baehnisch@hcstarck.com</A></P>]]></description>
		<pubDate>Wed, 19 May 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
		<author>info@hcstarck.com (HC-Strack)</author>
		</item>
		
	
		
		
	
		
		
		
		
		<item>
		<title><![CDATA[Geschäftsführung informiert über zukünftige Positionierung des Standortes Laufenburg]]></title>
		<link>http://www.hcstarck.com/de/home/presse/pressemitteilungen.html?newsid=d329bce428649c16012876c8d2172896.de.1</link>
		<guid>http://www.hcstarck.com/de/home/presse/pressemitteilungen.html?newsid=d329bce428649c16012876c8d2172896.de.1</guid>
		<description><![CDATA[Die Geschäftsführung der H.C. Starck-Gruppe informierte heute die Belegschaft am Standort Laufenburg über die aktuelle wirtschaftliche Situation des Unternehmens sowie die zukünftige Positionierung des Standortes Laufenburg.<P>&nbsp;</P>
<P>Mit einem Jahresumsatz von 471 Mio. Euro im Geschäftsjahr 2009 (Vorjahr 857 Mio. Euro) wurde die weltweit agierende H.C. Starck-Gruppe von der Wirtschaftskrise außerordentlich schwer getroffen. Aufgrund veränderter Markt- und Wettbewerbsverhältnisse für die am Standort Laufenburg erzeugten Produkte sind umfangreiche Maßnahmen zur Kostensenkung und Produktivitätsverbesserung erforderlich. </P>
<P>&nbsp;</P>
<P>Wie das Unternehmen bereits am 15. April 2010 mitteilte, sind&nbsp; von den erforderlichen Anpassungsprozessen in Produktion und Verwaltung knapp 70 Arbeitsplätze betroffen. Rund die Hälfte dieser Arbeitsplätze entfallen durch Nichtwiederbesetzung von Stellen und Eintritt in Altersteilzeit. Die H.C. Starck-Geschäftsführung wird gemeinsam mit dem Betriebsrat Laufenburg versuchen, eine sozialverträgliche Lösung zu erarbeiten. </P>
<P>&nbsp;</P>
<P>„Zukünftig wird der Standort Laufenburg innerhalb der H.C. Starck-Gruppe als Zentrum für die Aufbereitung von Recyclingrohstoffen sowie als Spezialitätenstandort für Spritzpulver positioniert. Nach Umsetzung der Maßnahmen erwarte ich durch die verbesserte Wettbewerbsfähigkeit auch marktseitige Erfolge, die zur langfristigen Standortsicherung beitragen. Auch zukünftig kommen wir unseren gesellschaftlichen Verpflichtungen in der Region nach. Wir bieten weiterhin interessante Ausbildungsstellen an und ermöglichen damit jungen Menschen aus der Region eine hochqualifizierte Berufsausbildung“, sagt der Vorsitzende der Geschäftsführung Dr. Andreas Meier.&nbsp;&nbsp;&nbsp; </P>
<P>&nbsp;</P>
<P>Die im letzten Jahr getroffenen Maßnahmen zur Verbesserung der Kostenstruktur und Marktanteilsgewinne durch verstärkte Vertriebsaktivitäten führten zu einer positiven Umsatz- und Ergebnisentwicklung in der H.C. Starck-Gruppe im ersten Quartal 2010. Sowohl in der asiatischen Elektronik-Industrie als auch im Markt für hochwertige Verschleißmaterialien sind deutliche Anzeichen einer Erholung zu verzeichnen. </P>
<P>&nbsp;</P>
<P>Die H.C. Starck-Gruppe ist mit fast 3.000 Mitarbeitern an weltweit 13 Standorten einer der führenden Anbieter von Refraktärmetallen, Technischer Keramik und Leitfähigen Polymeren. </P>
<P>&nbsp;</P>
<P><BR>Kontakt:<BR>H.C. Starck GmbH <BR>Gerald Baehnisch<BR>Pressesprecher &amp; Manager e-Communications <BR>38642 Goslar<BR>T:&nbsp; +49 (5321) 751 3230<BR>F:&nbsp; +49 (5321) 752 4230<BR>M: +49 160 747 95 67<BR><A href="mailto:gerald.baehnisch@hcstarck.com">gerald.baehnisch@hcstarck.com</A></P>
<P>&nbsp;</P>]]></description>
		<pubDate>Fri, 07 May 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
		<author>info@hcstarck.com (HC-Strack)</author>
		</item>
		
	
		
		
		
		
		<item>
		<title><![CDATA[H.C. Starck Geschäftsführung informiert über mittelfristige Entwicklungen am Standort Laufenburg]]></title>
		<link>http://www.hcstarck.com/de/home/presse/pressemitteilungen.html?newsid=d329bce427639d010128016e10c11822.de.1</link>
		<guid>http://www.hcstarck.com/de/home/presse/pressemitteilungen.html?newsid=d329bce427639d010128016e10c11822.de.1</guid>
		<description><![CDATA[Goslar, 15. April 2010 - Dr. Axel Westerhaus, Mitglied der&nbsp; H.C. Starck-Geschäftsführung, informierte heute im Rahmen einer außerordentlichen Betriebsversammlung über die mittelfristige Entwicklung am Standort Laufenburg.<P><BR>Veränderte Markt- und Wettbewerbsverhältnisse für die am Standort Laufenburg erzeugten Produkte erfordern umfangreiche Maßnahmen zur Kostensenkung und Produktivitätsverbesserung.</P>
<P>&nbsp;</P>
<P>Im Werksteil Rhina wird die Verarbeitung der für die Halle Süd noch vorhandenen Rohstoffe zeitlich gestreckt, um einen gleitenden Übergang auf alternative Recyclingrohstoffe zu ermöglichen. Entsprechende Projekte sind in Abarbeitung und werden voraussichtlich im Jahr 2011 in die Produktion umgesetzt. </P>
<P>&nbsp;</P>
<P>Im Werksteil ENAG wird die Produktion von Wolframschmelzkarbid (WSC) nach Inbetriebnahme der neuen Anlage in Kanada und insbesondere unter dem Kostendruck von Billiganbietern aus China mit Jahresende nicht mehr zur Gänze ausgelastet sein. Die derzeitige Personalstärke muss an diese Gegebenheiten angepasst werden. Auch in anderen Produktionsbereichen und in der Verwaltung sind Maßnahmen zur Reduzierung der Komplexität sowie Verbesserungen in den Kostenstrukturen erforderlich, um dem hohen internationalen Wettbewerbsdruck standzuhalten.</P>
<P>&nbsp;</P>
<P>Von den Anpassungsmaßnahmen werden ca. 70 Arbeitsplätze betroffen sein. Die H.C. Starck-Geschäftsführung wird gemeinsam mit dem Betriebsrat Laufenburg versuchen, eine sozialverträgliche Lösung zu erarbeiten.</P>
<P>&nbsp;</P>
<P>Die H.C. Starck-Gruppe ist mit rund 3.000 Mitarbeitern an weltweit 13 Standorten einer der führenden Anbieter von Refraktärmetallen, Technischer Keramik und Leitfähigen Polymeren. Auch bei den in Laufenburg hergestellten Spritzpulvern gehört H.C. Starck zu den weltweit führenden Unternehmen. Die Spritzpulver-Produktion der H.C. Starck-Gruppe wird auch künftig in Laufenburg konzentriert. </P>
<P><BR>Kontakt:<BR>H.C. Starck GmbH <BR>Manfred Bütefisch <BR>Vice President Corporate Communications <BR>38642 Goslar<BR>T:&nbsp; +49 (5321) 751 3153<BR>F:&nbsp; +49 (5321) 751 4153<BR>M: +49 160 886 09 53<BR><A href="mailto:manfred.buetefisch@hcstarck.com">manfred.buetefisch@hcstarck.com</A><BR></P>]]></description>
		<pubDate>Thu, 15 Apr 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
		<author>info@hcstarck.com (HC-Strack)</author>
		</item>
		
	
		
		
	
		
		
	
		
		
		
		
		<item>
		<title><![CDATA[H.C. Starck verkauft AMPERKAT-Geschäft an Evonik ]]></title>
		<link>http://www.hcstarck.com/de/home/presse/pressemitteilungen.html?newsid=d329bce426936b2601270a3fcaca1e46.de.1</link>
		<guid>http://www.hcstarck.com/de/home/presse/pressemitteilungen.html?newsid=d329bce426936b2601270a3fcaca1e46.de.1</guid>
		<description><![CDATA[H.C. Starck hat am 26. Februar 2010 sein AMPERKAT<SUP>®</SUP>-Geschäft an die Evonik Degussa GmbH, Essen verkauft. Evonik erwirbt Know-how und Technologie zur Herstellung und Anwendung dieser Katalysatoren. Die Marke AMPERKAT<SUP>®</SUP> steht für aktivierte Metallkatalysatoren – sogenannte Metallskelett - Katalysatoren und kundenindividuell hergestellte Trägerkatalysatoren für Anwendungen in der Pharma- und Nahrungsmittelindustrie sowie im Bereich der Feinchemikalien.<P>&nbsp;H.C. Starck hat diese Produkte bislang an seinem Standort Laufenburg/Baden-Württemberg hergestellt. Diese Anlage wird für eine Übergangszeit noch genutzt, bevor Evonik die Produktion an seinen Standort Hanau verlagern wird.<BR><BR>H.C. Starck hatte den Verkauf des Geschäftes bereits vor längerer Zeit angekündigt, da diese Katalysatoren nicht mehr zum Kerngeschäft des Unternehmens gehören. Die Marke AMPERKAT<SUP>®</SUP> steht in den Märkten für die hohe Qualität dieser Produkte. Evonik wird die Marke im Rahmen einer Lizenzvereinbarung für einen begrenzten Zeitraum weiter nutzen.<BR><BR>Die in der Kat-Anlage beschäftigen acht Mitarbeiter werden nach Auslaufen der Kat-Produktion in Laufenburg im Rahmen der Standortsicherungsvereinbarung in anderen Bereichen des Standortes beschäftigt.<BR><BR>Das Geschäft der H.C. Starck-Gruppe mit Katalysatorvorstoffen auf Basis von Wolfram, Molybdän, Tantal, Niob und Rhenium bleibt von diesem Verkauf unberührt, diese Produkte bleiben auch zukünftig ein wichtiger Bestandteil im Portfolio des Unternehmens.<BR><BR><FONT size=2><STRONG>Kontakt:</STRONG></FONT></P>
<P><FONT size=2>H.C. Starck GmbH <BR></FONT><FONT size=2>Manfred Bütefisch <BR></FONT><SPAN lang=EN-GB style="mso-ansi-language: EN-GB"><FONT size=2>Vice President </FONT></SPAN><SPAN lang=EN-GB style="mso-ansi-language: EN-GB"><FONT size=2>Corporate Communications<BR></FONT></SPAN><SPAN lang=EN-GB style="mso-ansi-language: EN-GB"><FONT size=2>38642 </FONT><?xml:namespace prefix = st1 ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:smarttags" /><st1:place w:st="on"><st1:City w:st="on"><FONT size=2>Goslar</FONT></st1:City></st1:place><FONT size=2> <BR></FONT></SPAN><SPAN lang=EN-GB style="mso-ansi-language: EN-GB"><FONT size=2>T:</FONT><SPAN style="mso-spacerun: yes"><FONT size=2>&nbsp; </FONT></SPAN><FONT size=2>+49 (5321) 751 3153<BR></FONT></SPAN><SPAN lang=EN-GB style="mso-ansi-language: EN-GB"><FONT size=2>F:</FONT><SPAN style="mso-spacerun: yes"><FONT size=2>&nbsp; </FONT></SPAN><FONT size=2>+49 (5321) 751 4153<BR></FONT></SPAN><SPAN lang=EN-GB style="mso-ansi-language: EN-GB"><FONT size=2>M: +49 160 886 09 53<BR></FONT></SPAN><SPAN lang=EN-GB style="mso-ansi-language: EN-GB"><A href="mailto:manfred.buetefisch@hcstarck.com"><FONT size=2>manfred.buetefisch@hcstarck.com</FONT></A></SPAN></P>]]></description>
		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
		<author>info@hcstarck.com (HC-Strack)</author>
		</item>
		
	
		
		
	
		
		
	
		
		
		
		
		<item>
		<title><![CDATA[H.C. Starck reagiert auf Umkehr des Preistrends bei Rohstoffen]]></title>
		<link>http://www.hcstarck.com/de/home/presse/pressemitteilungen.html?newsid=d329bce426936b26012709e8f8371dbb.de.1</link>
		<guid>http://www.hcstarck.com/de/home/presse/pressemitteilungen.html?newsid=d329bce426936b26012709e8f8371dbb.de.1</guid>
		<description><![CDATA[- deutliche Marktbelebung mit steigenden Rohstoffpreisen für W, Mo und Ta <BR>- zeitnahe Weitergabe der höheren Kosten an Endmärkte <P><BR>Die Auswirkungen der Wirtschaftskrise und fallende Preise bei <STRONG>Wolfram und Molybdän</STRONG> führten zu temporären Schließungen einiger Rohstoffminen. Gleichzeitig war eine Abnahme von recycelbaren Rohstoffen zu verzeichnen. Mit dem Wiederanstieg der industriellen Produktion in der zweiten Jahreshälfte 2009 und dem Ende des Abbaus von Lagerbeständen am Jahresende ist eine deutlich steigende Nachfrage nach diesen Rohstoffen zu verzeichnen. Das führt seit einigen Monaten zu einer Umkehr des Preistrends und zu höheren Notierungen der betreffenden Rohstoffe. H.C. Starck geht davon aus, dass dieser Trend analog der steigenden Nachfrage auch zu weiter steigenden Notierungen führen wird. </P>
<P>&nbsp;</P>
<P>Der <STRONG>Tantalmarkt</STRONG> ist aktuell charakterisiert von Forderungen der Endindustrien nach ethisch einwandfreiem Material. Dadurch wird es zu einer Verlagerung der Rohstoffbeschaffung insbesondere aus Krisengebieten des Kongos zu anderen Lieferanten kommen, was auch Preissteigerungen nach sich ziehen wird. </P>
<P>&nbsp;</P>
<P>H.C. Starck wird diesem Trend entsprechend zeitnah die Erhöhung der Rohstoffpreise in die Endmarkte weiterreichen und die Versorgung sicherstellen.</P>
<P><BR>Kontakt:<BR>H.C. Starck GmbH <BR>Manfred Bütefisch <BR>Vice President Corporate Communications<BR>38642 Goslar <BR>T:&nbsp; +49 (5321) 751 3153<BR>F:&nbsp; +49 (5321) 751 4153<BR>M: +49 160 886 09 53<BR><A href="mailto:manfred.buetefisch@hcstarck.com">manfred.buetefisch@hcstarck.com</A> <BR>&nbsp;</P>]]></description>
		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
		<author>info@hcstarck.com (HC-Strack)</author>
		</item>
		
	
		
		
		
		
		<item>
		<title><![CDATA[Belebung der Nachfrage]]></title>
		<link>http://www.hcstarck.com/de/home/presse/pressemitteilungen.html?newsid=d329bce426936b2601269e65e0710a35.de.1</link>
		<guid>http://www.hcstarck.com/de/home/presse/pressemitteilungen.html?newsid=d329bce426936b2601269e65e0710a35.de.1</guid>
		<description><![CDATA[Die Geschäftsführung der H.C. Starck GmbH, vertreten durch Dr. Axel Westerhaus und Dr. Uwe Salzer, berichtete heute auf einer Informationsveranstaltung für die Mitarbeiter des Standortes Laufenburg über eine Stabilisierung der Geschäftslage. <P>&nbsp;</P>
<P>Die wesentlichen Märkte des Unternehmens erholen sich zusehends. Nachdem der Elektronikmarkt bereits im vergangenen Jahr wieder zugelegt hatte, zeigt sich jetzt auch im Werkzeugbau, dem wichtigsten Abnehmer für die Wolframprodukte des Unternehmens, eine Verbesserung der Nachfrage.</P>
<P>&nbsp;</P>
<P>„Wir können zwar noch nicht das gesamte Jahr überblicken, aber wir rechnen heute zumindest für das erste Quartal 2010 mit einer Fortsetzung dieser Entwicklung“, sagte Dr. Westerhaus. Er warnte aber gleichzeitig vor einer Überbewertung dieser ersten positiven Signale. „Die Wirtschaftskrise ist noch nicht beendet, wir legen weiterhin größten Wert auf ein effektives Kostenmanagement und strenge Ausgabendisziplin“.</P>
<P>&nbsp;</P>
<P>Neben den Informationen zur wirtschaftlichen Situation des Unternehmens präsentierten Mitarbeiter aus dem Marketing aktuelle Projekte, die die Marktposition des Unternehmens im Bereich der Metalle Molybdän, Niob und Tantal stärken werden. </P>
<P>&nbsp;</P>
<P><BR>Kontakt:<BR>H.C. Starck GmbH <BR>Manfred Bütefisch <BR>Vice President <BR>Corporate Communications<BR>38642 Goslar <BR>T:&nbsp; +49 (5321) 751 3153<BR>F:&nbsp; +49 (5321) 751 4153<BR>M: +49 160 886 09 53<BR><A href="mailto:manfred.buetefisch@hcstarck.com">manfred.buetefisch@hcstarck.com</A><BR></P>]]></description>
		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
		<author>info@hcstarck.com (HC-Strack)</author>
		</item>
		
	
		
		
		
		
		<item>
		<title><![CDATA[Dr. Andreas Meier wird neuer Vorsitzender der Geschäftsführung&nbsp;bei H.C. Starck]]></title>
		<link>http://www.hcstarck.com/de/home/presse/pressemitteilungen.html?newsid=dcb30265264af59b01264ba4f9f1005a.de.1</link>
		<guid>http://www.hcstarck.com/de/home/presse/pressemitteilungen.html?newsid=dcb30265264af59b01264ba4f9f1005a.de.1</guid>
		<description><![CDATA[Die H.C. Starck-Gruppe komplettiert&nbsp; zum 1. Februar 2010 die Geschäftsführung: Dr. Andreas Meier übernimmt den Vorsitz der Geschäftsführung der H.C. Starck GmbH und die Leitung der internationalen H.C. Starck-Gruppe. <P>&nbsp;</P>
<P>In dieser Funktion verantwortet er unter anderem die strategische Ausrichtung und Weiterentwicklung der Gruppe. Der künftigen Geschäftsführung von H.C. Starck gehören neben Dr. Andreas Meier weiterhin Dr. Uwe Salzer sowie Dr. Axel Westerhaus an. </P>
<P>&nbsp;</P>
<P>Dr. Meier hat Chemie-Ingenieurwesen an der Universität Graz studiert und an der Montan-Universität Leoben in Österreich promoviert. Seine berufliche Laufbahn begann er 1985 bei der österreichischen RHI AG, einem führenden Unternehmen der Feuerfestindustrie mit 8.000 Mitarbeitern und 1,6 Mrd. € Umsatz. Nach Aufgaben in Forschung, Produktion und Marketing mit internationaler Zuständigkeit wurde Herr Dr. Meier 1999 in den Vorstand der RHI AG berufen und im Jahre 2007 Vorstandsvorsitzender des börsennotierten Unternehmens.</P>
<P>&nbsp;</P>
<P>Herr Dr. Meier ist 47 Jahre alt, verheiratet und Vater von drei Kindern. </P>
<P>&nbsp;</P>
<P>„Wir freuen uns, mit Herrn Dr. Meier einen Vorsitzenden für die Geschäftsführung der H.C. Starck gewonnen zu haben. Er verfügt aufgrund seiner erfolgreichen beruflichen Laufbahn über breite industrielle Kompetenz und bringt damit wertvolle Erfahrung in seine Tätigkeit bei H.C. Starck ein“ sagte Dr. Engelbert Heimes, Vorsitzender des Aufsichtsrats. „Ihm und den beiden Kollegen Dr. Salzer und Dr. Westerhaus wünschen wir viel Erfolg für die gemeinsamen Aufgaben.“</P>
<P>&nbsp;</P>
<P>„Ich freue mich auf die neue Aufgabe bei H.C. Starck. Das Unternehmen verfügt über ein sehr breites und technologisch anspruchsvolles Produktportfolio, eine starke internationale Marktposition und ist damit in einer guten Ausgangslage, um profitabel zu wachsen“, so Dr. Andreas Meier.</P>
<P></P>
<P>&nbsp;</P>
<P>&nbsp;</P>
<P>Kontakt: </P>
<P>&nbsp;</P>
<P>H.C. Starck GmbH&nbsp;&nbsp; <BR>Manfred Bütefisch<BR>Vice President Corporate Communications&nbsp; <BR>38642 Goslar<BR>T: +49 (5321) 751 3153<BR>F: +49 (5321) 751 4153 <BR>M: +49 160 8860953 <BR><A href="mailto:Manfred.Buetefisch@hcstarck.com">Manfred.Buetefisch@hcstarck.com</A>&nbsp; </P>]]></description>
		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
		<author>info@hcstarck.com (HC-Strack)</author>
		</item>
		
	
		
		
	
		
		
	
		
		
		
		
		<item>
		<title><![CDATA[H.C. Starck erhöht Produktionskapazität für wolframhaltige Katalysatorvorstoffe/Precursoren]]></title>
		<link>http://www.hcstarck.com/de/home/presse/pressemitteilungen.html?newsid=dcb30265256e419a012578b77cfa187d.de.1</link>
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		<description><![CDATA[<P>Goslar, 14. September 2009 - Den internationalen Märkten für Fein- und Agrochemikalien sowie Spezialkatalysatoren werden trotz der gegenwärtigen Schwierigkeiten allgemein weiterhin stetige Wachstumsraten über dem normalem GDP zugetraut.</P><P><FONT color=#333333 size=1><FONT color=#333333 size=1>Um an diesem langfristigen Wachstum zu partizipieren, legt das Management der zuständigen Business Line Chemicals bei H.C. Starck in seiner strategischen Ausrichtung besonderen Wert auf die Versorgung der chemischen Industrie mit hochwertigen wolframhaltigen Katalysatorvorstoffen. Vor dem Hintergrund einer zeitweise weltweiten Knappheit von hochwertigem Natriumwolframat und Ammoniummetawolframat wurden die Produktionskapazitäten für diese Vorstoffe aufgestockt und könnten heute den überwiegenden Teil des bekannten Weltbedarfs abdecken. </P>
<P>&nbsp;</P>
<P>„H.C. Starck hat als eines der wenigen vollintegrierten Unternehmen die Möglichkeit, die individuellen Produktwünsche der chemischen Industrie in Bezug auf physikalische und chemische Eigenschaften der Produkte bereits ganz am Beginn der Produktionskette zu berücksichtigen. „Wir können unsere Prozessparameter über die gesamte Wertschöpfungskette so einstellen, dass wir die individuellen Problemstellungen, mit denen unsere Kunden an uns herantreten, auch individuell lösen können", sagte Silke Gray, Vice President Sales &amp; Marketing der Business Line Chemicals im H.C. Starck-Headquarter in Deutschland. „Eine enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit unserer Anwendungstechnik mit den Entwicklungsabteilungen unserer Kunden konnte in der Vergangenheit stets zur vollen Zufriedenheit aller Beteiligten abgeschlossen werden, wir arbeiten hart daran, dass dies auch in Zukunft, insbesondere mit neuen Partnern, so bleibt. Des weiteren haben unsere Kunden von nun an die Möglichkeit, ihren gesamten Bedarf aus einer Hand zu decken und müssen sich nicht aus mehreren Quellen bedienen", so Gray. <BR>&nbsp;<BR>Darüber hinaus bietet H.C. Starck eine umfassende Expertise im Bereich des Wolframrecyclings. Neben jahrzehntelanger Erfahrung im Recycling von Wolfram aus den klassischen Hartmetallanwendungen besteht auch die Möglichkeit des Recyclings von wolframhaltigen Stoffen aus der chemischen Industrie. Beispiele hierfür sind die Aufarbeitung verbrauchter Katalysatoren und Produktionsabfällen sowie Technologietransfer zur Rückgewinnung von Wolframverlusten aus Abwasserströmen beim Kunden. Hierbei wird aus den verschiedensten Ausgangsmaterialien das Wolfram von anderen Stoffen getrennt und in eine hochreine Wolframchemikalie überführt. Neben wirtschaftlichen und ökologischen Vorteilen können über einen direkten closed-loop zusätzlich die Abhängigkeiten von Primärrohstoffquellen vermindert werden. Darüber hinaus werden noch wertvolle Rohstoffressourcen geschont. &nbsp; </P>
<P>Kontakt: </P>
<P>&nbsp;</P>
<P>&nbsp;</P>
<P>H.C. Starck GmbH&nbsp;&nbsp;&nbsp;<BR>Manfred Bütefisch<BR>Vice President&nbsp;Corporate Communications&nbsp;&nbsp;<BR>38642 Goslar<BR>T: +49 (5321) 751 3153<BR>F: +49 (5321) 751 4153&nbsp;<BR>M: +49 160 8860953&nbsp;<BR></FONT></FONT><A href="mailto:Manfred.Buetefisch@hcstarck.com"><U><FONT color=#333333 size=1><FONT color=#333333 size=1>Manfred.Buetefisch@hcstarck.com</U></FONT></FONT></A><FONT color=#333333 size=1><FONT color=#333333 size=1>&nbsp;&nbsp;</P><SPAN lang=EN-GB>
<P>&nbsp;</P>
<P>&nbsp;</P>
<P>H.C. Starck GmbH</P>
<P>Silke Gray<BR>Vice President Sales &amp; Marketing<BR>Business Line Chemicals<BR>38642 Goslar<BR>T: +49 (5321) 751 3628<BR>F: +49 (5321) 751 4628<BR>M: +49 151 12174 328<BR></FONT></FONT></SPAN><A href="mailto:silke.gray@hcstarck.com"><U><FONT color=#333333 size=1><FONT color=#333333 size=1><SPAN lang=EN-GB>Silke.Gray@hcstarck.com</U></FONT></FONT></SPAN></A></P><FONT face=Arial size=2><FONT face=Arial size=2><SPAN lang=DE></FONT></FONT></SPAN>]]></description>
		<pubDate>Mon, 14 Sep 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
		<author>info@hcstarck.com (HC-Strack)</author>
		</item>
		
	
		
		
	
		
		
		
		
		<item>
		<title><![CDATA[H.C. Starck Geschäftsverlauf 2008]]></title>
		<link>http://www.hcstarck.com/de/home/presse/pressemitteilungen.html?newsid=dcb30265256e419a012578ba740718e2.de.1</link>
		<guid>http://www.hcstarck.com/de/home/presse/pressemitteilungen.html?newsid=dcb30265256e419a012578ba740718e2.de.1</guid>
		<description><![CDATA[Das Jahr 2008 war maßgeblich durch die verschärfte Lage an den Finanzmärkten infolge der Lehman-Insolvenz, sowie dem globalen Wirtschaftsabschwung in Q4 2008 geprägt.<SPAN lang=DE>
<P><FONT size=1>Insbesondere im Chemiesektor machten sich die Folgen der Finanz- und Wirtschaftskrise bereits in den Sommermonaten 2008 bemerkbar: Es kam in nahezu allen Regionen und Sektoren zu einem teils erheblichen Nachfragerückgang. Auch H.C. Starck konnte sich diesem Abschwung nicht vollkommen entziehen, steuerte jedoch rechtzeitig gegen, um auf die veränderten Marktbedingungen zu reagieren. So wurden im Herbst 2008 verschiedene Maßnahmen erfolgreich eingeleitet, um die Produktionsstrukturen zu flexibilisieren. Parallel erfolgte unter anderem die Reorganisation der zentralen Geschäftsbereiche, eine Verschlankung von Arbeitsabläufen sowie die Vereinfachung von Entscheidungsprozessen. Die Maßnahmen dienen dem Ziel, Effizienz und Profitabilität der H.C. Starck Gruppe weiter zu erhöhen und die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens nachhaltig zu stärken. <BR><BR>Im Geschäftsjahr 2008 erzielte die Gruppe einen Umsatz von 856 Mio. Euro (Umsatz 2007: 905 Mio. Euro). Der Rückgang gegenüber dem Vorjahr war dabei vor allem durch negative Währungseffekte und dem Verkauf des Levasil-Geschäftes in 2008 an die Akzo-Gruppe bedingt. Bereinigt um diese beiden Effekte lag der Umsatz auf Vorjahresniveau.&nbsp;<BR><BR>Die Entwicklung der einzelnen Bereiche der H.C.Starck Gruppe verlief unterschiedlich, wobei im Geschäftsjahr 2008 vor allem der Bereich Ceramics and Surface Technology deutliche Erfolge zu verzeichnen hatte. So konnte beispielsweise die Marktposition im Bereich Oberflächentechnik ausgebaut und die Technologieführerschaft im Recycling von Grundstoffen vorangetrieben werden. Darüber hinaus stärkte das Segment Electronics and Optics seine Geschäftsbeziehungen zur optischen Industrie.&nbsp;<BR><BR>Die Entwicklung in den einzelnen Segmenten: </P>
<P>Der Geschäftsbereich Hard Metals, Mill Products and Catalysts (HMC) profitierte in 2008 von einer starken Nachfrage der europäischen Werkzeugindustrie. Zwar lag der Umsatz unter dem Vorjahresniveau, dies war jedoch vor allem bedingt durch den Rückzug aus dem Geschäft mit Molybdän Chemikalien. Unter Berücksichtigung dieser Maßnahme, erreichte HMC, trotz stark sinkender Molybdänpreise im 4. Quartal 2008, das vorjährige Umsatzniveau. </P>
<P>Der Geschäftsbereich Electronics and Optics (EOP) wurde in 2008 mit der deutlichen Abkühlung der Elektronikmärkte in Asien konfrontiert, welcher zu einem Umsatzrückgang in Tantalmetallpulvern und leitfähigen Polymeren führte. Dieser Effekt konnte teilweise durch eine starke Nachfrage der optischen Industrie kompensiert werden. Da H.C. Starck einen wesentlichen Teil seiner Umsätze in Japan erzielt, der Yen sich gegenüber dem Euro jedoch schwach entwickelte, kam es zu Belastungen durch die Wechselkurse.&nbsp;<BR><BR>Der Wachstumskurs im Geschäftsbereich Ceramics and Surface Technology (CST) konnte auch 2008 mit einer weiteren Umsatzsteigerung erfolgreich fortgesetzt werden. Sehr positiv entwickelte sich das Geschäft im Bereich der Oberflächentechnik. Hier konnte H.C. Starck seine Marktposition weiter ausbauen, unterstützt durch die Technologieführerschaft im Recycling von Grundstoffen. Das Geschäft mit keramischen Bauteilen zeigte jedoch einen leichten Rückgang, aufgrund der sinkenden Nachfrage aus der Automobilindustrie.<BR><BR>Der Geschäftsbereich Fabricated Products (FPR), welcher kundenspezifische Bauteile aus Molybdän, Wolfram und Tantal für die Elektronik-, Medizin- und Luftfahrtindustrie herstellt, konnte trotz massiv sinkender Molybdänquotierungen und schwacher USD Notierung, seinen Umsatz im Vergleich zum Vorjahr leicht steigern. Ein wesentlicher Erfolgsbeitrag kam hier aus dem Bereich für Elektronikanwendungen.&nbsp;<BR><BR>Die H.C. Starck-Gruppe beschäftigte Ende 2008 rund 3.250 Mitarbeiter (Vorjahr 3400 Mitarbeiter) an 14 Standorten weltweit. </FONT></SPAN></P>]]></description>
		<pubDate>Mon, 31 Aug 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
		<author>info@hcstarck.com (HC-Strack)</author>
		</item>
		
	
		
		
		
		
		<item>
		<title><![CDATA[H.C. Starck stellt mit seinen hochwertigen Si3N4-Pulvern eine wichtige Komponente für die Photovoltaikindustrie bereit]]></title>
		<link>http://www.hcstarck.com/de/home/presse/pressemitteilungen.html?newsid=dcb30265256e419a012578bd2deb1920.de.1</link>
		<guid>http://www.hcstarck.com/de/home/presse/pressemitteilungen.html?newsid=dcb30265256e419a012578bd2deb1920.de.1</guid>
		<description><![CDATA[Goslar, 13. August, 2009 – Der H.C. Starck Geschäftsbereich AMCP erfüllt mit seinen hochwertigen Si3N4-Pulvern die hohen Reinheitsanforderungen, dieser für die Ingot- und Wafer-Herstellung unverzichtbaren Komponente.<P>H.C. Starck hat sich mit seinem renommierten Si<SUB>3</SUB>N<SUB>4</SUB> Grade M 11 HP als einer von zwei Lieferanten der Photovoltaikindustrie weltweit qualifiziert. Eine steigende Anzahl von Herstellern wählt das Unternehmen zu seinem bevorzugten Lieferanten. Aufgrund der Produktqualität und des globalen Marktauftritts hat sich H.C. Starck zu einem gefragten Partner für diesen Industriezweig entwickelt.<BR><BR>Hochreine Si<SUB>3</SUB>N<SUB>4</SUB>-Pulver sind unverzichtbar für die Qualität der Silizium-Ingots. Zur Herstellung multikristalliner Silizium-Ingots wird hochreines Siliziummetall in Quarzguttiegeln aufgeschmolzen und im Anschluss in speziellen Ofenanlagen gerichtet kristallisiert. Die Reinheit der Silizium-Ingots ist ein wesentlicher Parameter für die spätere Performance qualitativ hochwertiger Wafer, dem Herzstück einer jeden Solarzelle.<BR><BR>Bei der Erstarrung des multikristallinen Siliziums muss jegliche chemische Verunreinigung des Siliziums vermieden, und bei der Erstarrung auftretende Spannungen möglichst reduziert werden. In dem aktuell etablierten Herstellverfahren werden daher die für die Schmelze und die Kristallisation des Siliziums eingesetzten Quarzguttiegel innen mit einer Si3N4-Beschichtung versehen. Dadurch lässt sich der Ingot nach Abschluss des Produktionszyklus’ zudem leichter entformen. <BR><BR>Die Si<SUB>3</SUB>N<SUB>4</SUB>-Schicht wird auf die Tiegelwand aufgebracht, um Reaktionen zwischen Silizium und Siliziumdioxid, die zu Rissbildung führen würden, zu verhindern und die Diffusion von Sauerstoff und zusätzlichen Verunreinigungen aus dem Tiegel in das geschmolzene/erstarrte Silizium zu unterbinden. Für diese Anwendung werden an dieser Stelle die hochwertigen Si<SUB>3</SUB>N<SUB>4</SUB>-Pulver von H.C. Starck eingesetzt. <BR><BR>Sie möchten mehr über die Vorteile der hochwertigen Si<SUB>3</SUB>N<SUB>4</SUB>-Pulver von H.C. Starck erfahren? Besuchen Sie uns auf der 24. Europäischen Photovoltaik Solar Energie Konferenz und Ausstellung in Hamburg vom 21. bis 24. September. Sie finden uns in Halle B2G, Stand 39. </P>
<P><STRONG>Kontakt&nbsp;&nbsp;&nbsp;</STRONG>&nbsp; <BR>H.C. Starck GmbH<BR>Im Schleeke 78 - 91<BR>38642 Goslar/Germany <BR>Dr. Thomas Schmidt<BR>T +49 5321 751-3962<BR>F +49 5321 751-4962</P>]]></description>
		<pubDate>Thu, 13 Aug 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
		<author>info@hcstarck.com (HC-Strack)</author>
		</item>
		
	
		
		
	
		
		
	
		
		
	
		
		
		
		
		<item>
		<title><![CDATA[Vertikal integrierter Hersteller von Molybdän-Sputter-Targets für die Dünnschicht-Photovoltaik zeigt auf der 24. EU PVSEC rotierendes 4,2-m-Target]]></title>
		<link>http://www.hcstarck.com/de/home/presse/pressemitteilungen.html?newsid=dcb30265256e419a012578bfeeb6194b.de.1</link>
		<guid>http://www.hcstarck.com/de/home/presse/pressemitteilungen.html?newsid=dcb30265256e419a012578bfeeb6194b.de.1</guid>
		<description><![CDATA[Newton, 7. August 2009 – Laut einer Ankündigung des Geschäftsbereichs FPR wird H.C. Starck sich verstärkt auf die Herstellung hochwertiger planarer und rotierender Sputter-Targets für die Dünnschicht-Photovoltaikindustrie konzentrieren.<SPAN lang=DE>
<P><FONT size=1>Auf der 24. Europäischen Photovoltaik Solar Energie Konferenz und Ausstellung in Hamburg vom 21. bis 25. September werden auf dem unternehmenseigenen Stand 39 in Halle B2G vier&nbsp;stranggepresste rotierende Targets mit Längen von 550 mm bis 4,2 m ausgestellt. Die stranggepressten Targets bieten überlegene Sputter-Leistung, denn sie sind praktisch vollkommen dicht und weisen extrem niedrige Sauerstoffkonzentrationen auf. </P>
<P>&nbsp;</P>
<P>Für die Hersteller von Dünnschichtsolarzellen der Typen CIGS, a-Si (amorphes Silicium) und CdTe entwickelt und produziert H.C. Starck erfolgreich maßgeschneiderte Sputter-Targets aus Molybdän- und Nickellegierungen sowie Tantal (Ta), Niob (Nb) und Wolfram (W), den anderen zu seiner Kernkompetenz gehörenden Werkstoffen. </P>
<P>&nbsp;</P>
<P>Als international führender Hersteller von Refraktärmetallen und Fabricated Products setzt H.C. Starck hochspezialisierte Anlagen und Technologien ein. Damit ist das Unternehmen in der Lage, rotierende Sputter-Targets herzustellen, die die höchsten Ansprüche der Target-Anwender in den Bereichen LCD-Bildschirme, großflächige Beschichtungen und Solarzellenapplikationen erfüllen. Aufgrund neu entwickelter Verfahren kann eine breitere Palette von Werkstoffen in der Dünnschicht-Photovoltaik zur Anwendung kommen, z. B. Silber, Al, ZnAl usw. </P>
<P>&nbsp;</P>
<P>Mit seiner in der Refraktärmetallbranche einmaligen 5000 t-Strangpress-Anlage ist H.C. Starck in der Lage, rotierende Targets aus Molybdän für alle 125-mm- (monolithisch) und 135-mm-Anwendungen (Verbund) herzustellen und darüber hinaus das rotierende Target für die derzeit größte großflächige Beschichtung zu produzieren. Bei Legierungen mit geringerer Hochtemperaturfestigkeit wie Niob, Titan (cp), Kupfer usw. kann das Unternehmen in der Regel ein Vielfaches eines einzelnen Targets herstellen. <BR><B><BR></SPAN><SPAN lang=EN-GB>Herausgeber</B><BR>H.C. Starck Inc.<BR>Fabricated Products Group<BR>45 Industrial Place<BR>Newton, MA 02461 USA </P></SPAN><SPAN lang=DE>
<P>Cristian Cretu<BR>T +1 216.692.6985<BR>F +1 216.692.0031</P></FONT></SPAN>]]></description>
		<pubDate>Fri, 07 Aug 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
		<author>info@hcstarck.com (HC-Strack)</author>
		</item>
		
	
		
		
	
		
		
	
		
		
		
		
		<item>
		<title><![CDATA[Veränderung in der Geschäftsführung von H.C. Starck]]></title>
		<link>http://www.hcstarck.com/de/home/presse/pressemitteilungen.html?newsid=dcb30265256e419a012578c108711976.de.1</link>
		<guid>http://www.hcstarck.com/de/home/presse/pressemitteilungen.html?newsid=dcb30265256e419a012578c108711976.de.1</guid>
		<description><![CDATA[<P><FONT size=2>Goslar, 30. Juni 2009&nbsp;-&nbsp; Dr. Heinz Heumüller, seit 2003 Vorsitzender der Geschäftsführung der H.C. Starck GmbH und Leiter der internationalen H.C. Starck-Gruppe, wird das Unternehmen auf eigenen Wunsch und im besten Einvernehmen mit den Gesellschaftern zum 1. Juli 2009 verlassen. </P></FONT><SPAN lang=DE>
<P>&nbsp;</P>
<UL>
<LI><FONT size=2><FONT face="Times New Roman">Dr. Heumüller stellt sein Amt als Vorsitzender der H.C. Starck-Geschäftsführung&nbsp;zum 1. Juli 2009 zur Verfügung </FONT></FONT></LI>
<LI><FONT size=2><FONT face="Times New Roman">Dr. Uwe Salzer, Geschäftsführer Finanzen, wird die Aufgaben von Herrn Dr. Heumüller kommissarisch übernehmen</FONT><FONT face="Times New Roman"> </FONT></FONT></LI></UL>
<P><FONT size=2>&nbsp;</P>
<P>Goslar, 30. Juni 2009&nbsp;-&nbsp; Dr. Heinz Heumüller, seit 2003 Vorsitzender der Geschäftsführung der H.C. Starck GmbH und Leiter der internationalen H.C. Starck-Gruppe, wird das Unternehmen auf eigenen Wunsch und im besten Einvernehmen mit den Gesellschaftern zum 1. Juli 2009 verlassen. </P>
<P>&nbsp;</P>
<P>„Nach reiflichen Überlegungen und auf Basis meiner persönlichen Lebensumstände bin ich mit unserem Aufsichtsrat übereingekommen, mein Amt zum 1. Juli 2009 zur Verfügung zu stellen", sagte Dr. Heumueller „Damit ist der Weg frei für einen Nachfolger, der das Unternehmen langfristig weiterführen kann. Dies wäre für mich innerhalb meiner Lebensplanung nicht mehr darstellbar gewesen", so Heumüller. </P>
<P>&nbsp;</P>
<P>Der Aufsichtsrat dankt Dr. Heumüller ausdrücklich für seinen Einsatz und sein Engagement als Vorsitzender der Geschäftsführung der H.C. Starck GmbH und Leiter der internationalen H.C. Starck-Gruppe. Dr. Heumüller hat das Unternehmen in den vergangenen sechs Jahren nachhaltig geprägt und weiterentwickelt. </P>
<P>Bis ein Nachfolger ernannt wird, übernimmt Herr Dr. Uwe Salzer, Geschäftsführer Finanzen, die Aufgaben von Herrn Dr. Heumüller kommissarisch. </P>
<P>&nbsp;</P>
<P>Herr Dr. Heumüller wird dem Unternehmen auch weiterhin verbunden bleiben. Umfang und Funktion dieser Verbindung werden gegenwärtig mit den Investoren diskutiert.</P></FONT></SPAN>]]></description>
		<pubDate>Tue, 30 Jun 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
		<author>info@hcstarck.com (HC-Strack)</author>
		</item>
		
	
		
		
		
		
		<item>
		<title><![CDATA[Weitere Betriebsvereinbarung bei H.C. Starck abgeschlossen]]></title>
		<link>http://www.hcstarck.com/de/home/presse/pressemitteilungen.html?newsid=dcb30265256e419a012578c3d8af19ae.de.1</link>
		<guid>http://www.hcstarck.com/de/home/presse/pressemitteilungen.html?newsid=dcb30265256e419a012578c3d8af19ae.de.1</guid>
		<description><![CDATA[Goslar, 04. Juni 2009 - Zwischen Unternehmensleitung und dem Gesamtbetriebsrat der H.C. Starck GmbH wurde am 26. Mai eine "Vereinbarung zur Reaktion auf die Folgen der Finanzkrise" geschlossen. <SPAN lang=DE>
<P><FONT size=1>Angesichts der nach wie vor schwierigen wirtschaftlichen Lage ist es notwendig, weitere Kostensenkungen zu realisieren, um das Unternehmen erfolgreich durch die Wirtschaftskrise zu bringen. Dazu hat die Unternehmensleitung seit Februar 2009 mit den Betriebsräten der deutschen Standorte Verhandlungen geführt, immer unter der Prämisse, betriebsbedingte Kündigungen zu vermeiden. Diese Verhandlungen sind nur teilweise erfolgreich verlaufen. Die von der Geschäftsführung geforderte Aussetzung der Tariferhöhung um 3,3% zur Jahresmitte 2009&nbsp; fand keine eindeutige Zustimmung der Betriebsräte und wird daher nicht umgesetzt. </P>
<P>&nbsp;</P>
<P>Die geschlossene Vereinbarung umfasst im Wesentlichen zwei Bestandteile: </P>
<DIR>
<DIR>
<P>1. Die Prämien für den erfolgreichen Abschluss der Qualifizierungsoffensive entfallen. </P>
<P>2. Ab dem 1.6.09 wird zunächst in Goslar, später auch in Laufenburg ein neues Kurzarbeitskonzept realisiert, das zusätzlich zur bisherigen Kurzarbeit durchgeführt wird. </P></DIR></DIR>
<P>Die Mitarbeiter in Goslar wurden auf einer Betriebsversammlung am 20.5.2009 über diese Maßnahmen informiert. </P>
<P>Das neue Kurzarbeitskonzept sieht vor, dass in verschiedenen Bereichen die Kurzarbeit für bestimmte Mitarbeiter und Mitarbeitergruppen auf 100% ausgedehnt wird. Diese Maßnahme betrifft insbesondere Mitarbeiter aus Produktionsbereichen, in denen besonders starke Auftragsrückgänge zu verzeichnen sind und für die nicht mit einer kurzfristigen Erholung gerechnet werden kann. Während der Dauer dieser schwierigen wirtschaftlichen Situation müssen auch die Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten reduziert werden, daher wird dieser Bereich auch in dieses Konzept einbezogen. Außerdem betrifft die Kurzarbeit Mitarbeiter aus allen Bereichen, die besonderen Qualifizierungsbedarf haben. Während der Phase der Kurzarbeit werden verstärkt Weiterbildungsbedarfe ermittelt, um Mitarbeiter für künftig frei werdende Arbeitsplätze zu qualifizieren. Dazu werden individuell mit allen Mitarbeitern, die von 100%-Kurzarbeit betroffen sind, Qualifizierungsgespräche geführt und bei Bedarf entsprechende Maßnahmen eingeleitet. </P>
<P>&nbsp;</P>
<P>Kontakt: <BR><BR>H.C. Starck GmbH <BR>Manfred Bütefisch&nbsp; <BR>Leiter Unternehmenskommunikation <BR>38642 Goslar<BR>T: 05321 751 3153<BR>F: 05321 751 4153<BR>M: 0160 886 09 53<BR></FONT><U><FONT size=1>manfred.buetefisch@hcstarck.com</U></FONT><FONT size=1> </P></FONT></SPAN>]]></description>
		<pubDate>Thu, 04 Jun 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
		<author>info@hcstarck.com (HC-Strack)</author>
		</item>
		
	
		
		
	
		
		
	
		
		
		
		
		<item>
		<title><![CDATA[H.C. Starck Mitglied im Transferzentrum Energieeffizienz]]></title>
		<link>http://www.hcstarck.com/de/home/presse/pressemitteilungen.html?newsid=dcb30265256e419a012578c7af5f1a1b.de.1</link>
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		<description><![CDATA[H.C. Starck engagiert sich weiterhin für die effiziente Nutzung von Energie, um damit einerseits seine ehrgeizigen Klimaziele zu erreichen und andererseits die Kosten für Energie so niedrig wie möglich zu halten.<SPAN lang=DE>
<P><FONT size=1>Unternehmen, die aktiv an der Reduzierung ihres Energieverbrauchs arbeiten wollen, bieten das Niedersächsische Ministerium für Umwelt und Klimaschutz und die Unternehmerverbände Niedersachsen e.V. im Rahmen der Landesinitiative „Transferzentrum Energieeffizienz" individuelle Beratungen vor Ort und im Rahmen von regionalen Treffen die Möglichkeit des Erfahrungsaustausches mit Gleichgesinnten. </P>
<P>&nbsp;<BR>Die Teilnehmer werden durch Energieeffizienzexperten geschult sowie bei der betrieblichen Umsetzung begleitet und unterstützt. Die teilnehmenden Unternehmen verfügen nach Abschluss des Projektes über: </P>
<DIR>
<DIR></FONT><FONT face=Symbol size=2><FONT face=Symbol size=2>
<P>· </FONT></FONT><FONT face="Times New Roman" size=1>eine detaillierte Darstellung der Ist-Situation des Energieverbrauchs und der Energiekosten </FONT></P><FONT face=Symbol size=2><FONT face=Symbol size=2>
<P>· </FONT></FONT><FONT face="Times New Roman" size=1>einen Maßnahmenplan (3-Jahres-Plan) mit möglichen Energiesparprojekten einschließlich Bewertung anhand von Kosten, Aufwand, Komplexität und Amortisationszeiten </FONT></P><FONT face=Symbol size=2><FONT face=Symbol size=2>
<P>· </FONT></FONT><FONT size=1><FONT face="Times New Roman" size=1>ein System zum fortgeführten Controlling der Energiekosten (Strom, Gas und andere Brennstoffe) als Erfolgskontrolle und Unterstützung für die Finanzplanung, den Einkauf und zur Erfüllung gesetzlicher Auflagen. </FONT></P></DIR></DIR>
<P>"Dieses Projekt ist für uns außerordentlich vorteilhaft. Wir bekommen einerseits eine professionelle externe Beratung und damit die Möglichkeit, unsere bisherigen eigenen Maßnahmen kritisch hinterfragen zu lassen. Andererseits versprechen wir uns vom Erfahrungsaustausch mit den anderen Teilnehmern attraktive Lösungsansätze für Aufgaben, die auf uns vielleicht erst in der Zukunft zukommen werden", sagte Leiter Site Infrastructure Jochen Weber gegenüber der Goslarschen Zeitung. </P>
<P>&nbsp;</P>
<P>Das Projekt wurde im März 2009 gestartet, bis Ende 2009 sind monatliche Treffen geplant. Ab 2010 beginnt dann die Umsetzungsphase, Ergebnisberichte werden zum Ende des Halbjahres erwatet. Die Abschlussveranstaltung ist für September 2010 geplant. &nbsp; </P>
<P>Goslar, 4. Mai 2009</P></FONT></SPAN>]]></description>
		<pubDate>Tue, 05 May 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
		<author>info@hcstarck.com (HC-Strack)</author>
		</item>
		
	
		
		
	
		
		
	
		
		
		
		
		<item>
		<title><![CDATA[Verhandlungen zur Neuausrichtung der H.C. Starck-Gruppe an den deutschen Standorten abgeschlossen ]]></title>
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		<description><![CDATA[- Gründung einer Transfergesellschaft für betriebsbedingt gekündigte Mitarbeiter<BR>- Outsourcing von Personal in zwei Servicegesellschaften<BR>- Flexibilisierung der Personalkosten<BR>- Standort- und Beschäftigungssicherung vereinbart<SPAN lang=DE>
<P><FONT size=1><B><BR>Goslar, 5. Dezember 2008</B> -&nbsp;H.C. Starck hat die Verhandlungen mit den Arbeitnehmervertretern zur Neuausrichtung der H.C. Starck-Gruppe einvernehmlich abgeschlossen und die Mitarbeiter darüber heute informiert. Die vereinbarte Restrukturierung und die damit verbundenen Maßnahmen haben zum Ziel, die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens in einem schwieriger gewordenen Umfeld zu sichern und die Marktposition zu stärken. Die Einigung zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmern besteht aus drei Eckpunkten, die den Abbau sowie das Outsourcing von Personal und die Flexibilisierung von Personalkosten umfassen. Als Teil der Gesamtlösung hat das Unternehmen eine Standort- und Beschäftigungssicherung gegeben.<BR><BR>„Die vergangenen Monate waren für die Verhandlungspartner nicht einfach. Das Streben nach einer für die Beschäftigten vertretbaren Lösung, die gleichzeitig auch die Zukunftschancen für das gesamte Unternehmen sichert, war ein Balanceakt", sagte Dr. Axel Westerhaus, der die Verhandlungen auf Seiten der Geschäftsführung leitete. „Es waren sehr ernsthafte, aber immer faire Verhandlungen und wir haben jetzt ein Ergebnis erreicht, mit dem einerseits soziale Härten weitestgehend vermindert werden und andererseits H.C. Starck als Unternehmen zukunftsfähig bleibt." &nbsp; <BR><BR>Die Einigung umfasst folgende Inhalte: <BR><BR><B>Personalabbau: <BR></B>H.C. Starck wird weltweit insgesamt 230 von über 3.200 Stellen abbauen. An den deutschen Standorten werden 126 Mitarbeiter der insgesamt rund 2000 Beschäftigten betriebsbedingt gekündigt. Die betroffenen Mitarbeiter haben die Möglichkeit, in eine Transfergesellschaft zu wechseln, in der sie Schulungen und Unterstützung bei der beruflichen Neuorientierung erhalten. Mitarbeiter, die in die Transfergesellschaft wechseln, bekommen ferner für einen Zeitraum von bis zu 12 Monaten ein Gehalt in Höhe von 85% des bisherigen Nettogehaltes weiterbezahlt. Darüber hinaus sieht der Sozialplan eine über dem Durchschnitt liegende Abfindung sowie eine Sonderprämie für freiwilliges vorzeitiges Ausscheiden vor. <BR><BR><B>Flexibilisierung der Personalkosten:</B> <BR>Die Grundgehälter der Beschäftigten von H.C. Starck werden nicht angetastet. Reduziert werden die Jahresleistung für Tarifmitarbeiter, sowie variable Einkommenskomponente (VEK) und Entgelterhöhung für Leitende Mitarbeiter. Diese Maßnahmen betreffen die Mitarbeiter aller H.C. Starck Unternehmen an den Standorten Goslar, Laufenburg, Leverkusen und Selb. Diese Leistungen fließen an die Mitarbeiter zurück, wenn das Unternehmen in künftigen Jahren ein sehr gutes Ergebnis erzielt. Bei einem exzellenten Ergebnis können diese Rückflüsse sogar die Zahlungen, auf die verzichtet worden ist, übertreffen. <BR><BR><B>Standort- und Beschäftigungssicherung: <BR></B>Als Gegenleistung für die Personalkostenreduktion bietet H.C. Starck eine gestaffelte Standort- und Beschäftigungssicherung für die deutschen Standorte des Unternehmens, wobei für die ersten 2,5 Jahre eine Bestandsgarantie zugesichert wird, die unter bestimmten Bedingungen weitere 2,5 Jahre besteht. <BR><BR><B>Outsourcing:</B><BR>Für die Funktionen Reinigung, Werkschutz, Postdienste, Telefonzentrale und Hofkolonne wird H.C. Starck eine eigene Servicegesellschaft gründen, sowie eine weitere Gesellschaft für die Logistik. Beide Gesellschaften werden bereits zum 1. Januar 2009 ihre Tätigkeit aufnehmen. Für die Gesellschaften werden Haustarifverträge mit abgesenkten Tarifen vereinbart, die sich auf einem marktüblichen Niveau bewegen. Beide Servicegesellschaften haben einen Bestandsschutz von drei Jahren. <BR><BR>Einzelheiten zu diesen Punkten werden den Mitarbeitern intern erläutert. Alle Maßnahmen werden zum 1. Januar 2009 wirksam. <BR><BR>Kontakt: <BR><BR>H.C. Starck GmbH <BR>Manfred Bütefisch&nbsp; <BR>Leiter Unternehmenskommunikation <BR>38642 Goslar<BR>T: 05321 751 3153<BR>F: 05321 751 4153<BR>M:0160 886 09 53<BR></FONT><U><FONT size=1>Manfred.Buetefisch@hcstarck.com</P></U></FONT></SPAN>]]></description>
		<pubDate>Fri, 05 Dec 2008 00:00:00 +0100</pubDate>
		<author>info@hcstarck.com (HC-Strack)</author>
		</item>
		
	
		
		
	
		
		
		
		
		<item>
		<title><![CDATA[H.C. Starck wird Tantalbedarf weiterhin decken ]]></title>
		<link>http://www.hcstarck.com/de/home/presse/pressemitteilungen.html?newsid=dcb30265256e419a012578cd3d401a5d.de.1</link>
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		<description><![CDATA[Goslar, 26. November 2008 - Die H.C. Starck-Gruppe gab heute bekannt, dass sie die Entscheidung der Talison Minerals Pty. Ltd. sehr bedauert, den Abbau in der weltgrößten Tantalmine in Wodgina, Australien, Anfang Dezember 2008 einzustellen.<SPAN lang=DE>
<P><FONT size=1>„Seit Jahren haben wir Talison als zuverlässigen Lieferanten schätzen gelernt, der seine Tantalrohstoffe stets in Übereinstimmung mit den anerkannten sozialen, gesetzlichen, ethischen, sicherheitstechnischen und ökologischen Standards verkauft hat", sagte Dr. John van Put, Leiter des Geschäftsbereichs Electronics and Optics von H.C. Starck. „Da Wodgina in 2008 bereits mehr als 30 Prozent der Tantalrohstoffe weltweit lieferte, sind Auswirkungen auf Preise von Tantalprodukten vorhersehbar".&nbsp;<BR><BR></FONT><FONT size=1>Die Entscheidung des australischen Unternehmens ist eindeutig auf den Rückgang der weltweiten Nachfrage in der Verbraucher-Elektronik zurückzuführen, einem Hauptabnehmer von Tantalerzeugnissen. Neben dieser gegenwärtigen Krise zeigt der verstärkte Trend, die Kosten in der Versorgungskette der Elektronik-Industrie zu reduzieren, Wirkung auf den Tantalmarkt. Dies führt zu erhöhten Lieferungen aus dem Krisengebiet der Demokratischen Republik Kongo (DRC). „Es ist offensichtlich, dass zu den derzeitigen Marktpreisen seriöse Unternehmen wie Talison nicht mit skrupellosen Händlern, die dortigen Kleinbergbau-Arbeitern und Einwohnern wenig wirtschaftlichen Nutzten bieten, konkurrieren können", sagte Dr. Heinz Heumüller, Vorsitzender der Geschäftsführung von H.C. Starck. <BR><BR>Dr. van Put ergänzte, dass H.C. Starck über ausreichende Vorräte und Versorgungsmöglichkeiten verfügt, um den zu erwartenden Kundenbedarf zu decken, insbesondere auch im Hinblick auf die Rückwärtsintegration, welche sich auf das Recycling von Schrotten stützt. <BR><BR>Trotz der Produktionseinstellung von Talison wird H.C. Starck weiterhin Materialien von höchster Qualität anbieten und seine Tantalrohstoffe nur von seriösen Lieferanten, wie bislang Talison, beziehen. „Es ist abzusehen, dass es zu Preiserhöhungen kommen wird, da solche erheblichen Auswirkungen nicht von Tantallieferanten allein aufgefangen werden können", sagte Dr. van Put.&nbsp;&nbsp; <BR><BR>Kontakt: <BR>H.C. Starck GmbH <BR>Manfred Bütefisch&nbsp; <BR>Leiter Unternehmenskommunikation <BR>38642 Goslar<BR>T: 05321 751 3153 <BR>F: 05321 751 4153<BR>M: 0160 886 09 53<BR></FONT><U><FONT size=1><A href="mailto:Manfred.Buetefisch@hcstarck.com">Manfred.Buetefisch@hcstarck.com</A></FONT></U></P>
<P><U><FONT size=1>&nbsp;</P></U></FONT></SPAN>]]></description>
		<pubDate>Wed, 26 Nov 2008 00:00:00 +0100</pubDate>
		<author>info@hcstarck.com (HC-Strack)</author>
		</item>
		
	
		
		
	
		
		
		
		
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		<title><![CDATA[BAYMETEC® heißt jetzt AMPERTEC™ - Ultra High Purity Materials]]></title>
		<link>http://www.hcstarck.com/de/home/presse/pressemitteilungen.html?newsid=dcb30265256e419a012578d3fac81a83.de.1</link>
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		<description><![CDATA[Leverkusen, 15. Oktober 2008: Eine stets gleich bleibend hohe Reinheit wird für Materialien in der Halbleiter- und Beleuchtungsindustrie immer bedeutender. H.C. Starck liefert für diese Industrien ein umfangreiches Sortiment hochreiner Produkte, die ab 15. Oktober 2008 unter einem neuen Namen angeboten werden.<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 12pt"><SPAN style="FONT-SIZE: 9pt; COLOR: #333333; FONT-FAMILY: Arial">Ab dem 15. Oktober wird das BAYMETEC<SUP>®</SUP> Sortiment unter dem Namen AMPERTEC™ vermarktet. </SPAN></P>
<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 12pt"><SPAN style="FONT-SIZE: 9pt; COLOR: #333333; FONT-FAMILY: Arial">Die Namensänderung zu AMPERTEC™ ist notwendig, da H.C. Starck sämtliche Patentrechte an den BAYMETEC® Produkten besitzt, jedoch die Namensrechte bei der Bayer AG verblieben. “Darüber hinaus bleibt für unsere Kunden alles wie gewohnt” betont Dr. Stephan Kirchmeyer, Vize Präsident des Geschäftsbereiches Electronics and Optics bei H.C. Starck. </SPAN></P>
<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 12pt"><SPAN style="FONT-SIZE: 9pt; COLOR: #333333; FONT-FAMILY: Arial">Mit diesen vielseitigen Produkten, die auf Metallen, Legierungen und Verbindungen der Elemente Wolfram-, Tantal-, Niob- und Molybdän basieren, stellt H.C. Starck Materialien zur Verfügung, die in der Produktion von Sputtertargets (PVD) genauso eingesetzt werden können wie für CVD und Lampenanwendungen. Unter dem neuen Namen AMPERTEC™ werden unsere Produkte auch weiterhin die beste Lösung für die Bedürfnisse der Halbleiter-, der Elektronik- und Optikindustrien bleiben. </SPAN></P>
<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 12pt"><SPAN style="FONT-SIZE: 9pt; COLOR: #333333; FONT-FAMILY: Arial">AMPERTEC™ - Ultra High Purity Materials<BR><A href="http://www.ampertec.info/">www.ampertec.info</A><BR></SPAN></P>
<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"></P>]]></description>
		<pubDate>Wed, 15 Oct 2008 00:00:00 +0200</pubDate>
		<author>info@hcstarck.com (HC-Strack)</author>
		</item>
		
	
		
		
		
		
		<item>
		<title><![CDATA[H.C. Starck setzt weiterhin auf Wachstum und strukturiert seine Servicebereiche Neu]]></title>
		<link>http://www.hcstarck.com/de/home/presse/pressemitteilungen.html?newsid=dcb30265256e419a012578e8b09d1b55.de.1</link>
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		<description><![CDATA[<SPAN style="FONT-WEIGHT: normal; FONT-SIZE: 9pt; COLOR: #000000; FONT-FAMILY: Arial"></SPAN><P><STRONG><BR>- Restrukturierungsplan der Geschäftsführung im Aufsichtsrat vorgestellt<BR>- H.C. Starck Unternehmensgruppe investiert weiter ins Hochleistungsprofil<BR>- Konsequente Anpassungen an Marktveränderungen</STRONG> </P>
<P><BR><STRONG>Goslar, den 25.09.2008</STRONG> - Die Unternehmensgruppe H.C. Starck setzt weiterhin auf Wachstum und die Weiterentwicklung zum Hochleistungsunternehmen. Die dafür notwendige Strategie und Schritte wurden gestern von der Geschäftsführung dem Aufsichtsrat präsentiert. Die konsequente Umsetzung der mittelfristigen Wachstumsstrategie bleibt erklärtes Geschäftsziel. Kurzfristige Anpassungen an die weiterhin gültige Unternehmensstrategie sind jedoch notwendig, um den zunehmend schwieriger werdenden Marktbedingungen zu begegnen. Externe Maßnahmen, wie beispielsweise Preiserhöhungen, wurden bereits eingeleitet. Intern hat sich das Unternehmen einen Restrukturierungsplan verordnet, der darauf abzielt, Kosten zu senken, Strukturen zu verschlanken und die Flexibilität des Unternehmens zu erhöhen. Parallel dazu wird das weltweit aufgestellte Chemie-Unternehmen bestimmte Teile der Tantalproduktion von Goslar und Japan nach Thailand verlagern.</P>
<P>&nbsp;</P>
<P><STRONG>Ertragsstarke Geschäftsbereiche bilden die Grundlage für künftiges Wachstum</STRONG> </P>
<P>&nbsp;</P>
<P>In den folgenden drei Jahren plant die Unternehmensgruppe H.C. Starck jährliche Investitionen von bis zu 50 Millionen Euro, um die starken Marktpositionen in den Geschäftsfeldern Wolfram, Keramische und Metallische Pulver, Oberflächentechnologie, keramische Bauteile, metallische Bauteile und CLEVIOS™ weiter auszubauen und nachhaltig zu stärken. Diese Wachstumsmärkte expandieren überdurchschnittlich stark.<BR>&nbsp;<BR>Eine deutliche Erhöhung der Kosteneffizienz muss jedoch bei der Produktion von Tantal erzielt werden. Zusätzlich werden strategische Kooperationen mit Rohstofflieferanten bei Tantal und Wolfram die strukturellen Nachteile von H.C. Starck in der Rohstoffversorgung deutlich verringern. </P>
<P>&nbsp;</P>
<P><STRONG>Geplante Restrukturierungsmaßnahmen</STRONG></P>
<P>&nbsp;</P>
<P>Aufgrund der spürbar nachlassenden Chemiekonjunktur sowie der deutlich gestiegenen Rohstoff- und Energiekosten wird die H.C. Starck-Gruppe die für 2008 gesteckten Ergebnisziele nicht erreichen. Angesichts des sich weiter verschärfenden konjunkturellen Klimas hat sich das Unternehmen entschlossen, rechtzeitig weitere Kostensenkungsmaßnahmen einzuleiten. </P>
<P>&nbsp;</P>
<P>Nachdem die Bereiche Produktion und Technical Services in den vergangenen 18 Monaten ein umfangreiches Exzellenz- und Optimierungsprogramm durchlaufen haben, steht nunmehr ein umfassendes Restrukturierungsprogramm in den Verwaltungs- und übrigen Servicebereichen der Unternehmensgruppe H.C. Starck an: „Die derzeitigen Marktbedingungen zwingen uns, flexibler und schlanker zu werden. In unserer gegenwärtigen Unternehmensstruktur spiegelt sich noch die langjährige Zugehörigkeit zu einem Großkonzern. In der Folge sind wir im Vergleich zu unseren mittelständischen Konkurrenten weniger beweglich und nicht adäquat positioniert, um den rasanten Entwicklungen unserer Branche zu begegnen. Wir müssen daher die gerade in den Verwaltungs- und Servicebereichen vorhandene Einsparpotentiale heben und Effizenzzuwächse realisieren,“ erläutert Dr. Heinz Heumüller der Vorsitzende der Geschäftsführung die Pläne. </P>
<P>Der Stellenabbau betrifft weltweit nahezu alle Standorte, besonders den Firmensitz in Goslar, wo viele Verwaltungs- und Servicebereiche konzentriert sind. Rund 200 Arbeitsplätze sollen weltweit bis zum Ende dieses Jahres abgebaut werden. Weitere Arbeitsplätze werden im Zuge der Auslagerung bestimmter Aktivitäten an externe Dienstleister abgebaut. Gemeinsam mit dem Betriebsrat arbeitet das Unternehmen an Vereinbarungen, um den erforderlichen Abbau so sozialverträglich wie möglich zu gestalten. </P>
<P>&nbsp;</P>
<P>Aufsichtsrat und Geschäftsführung sind überzeugt, dass das Unternehmen durch die Umsetzung dieser strategischen und operativen Maßnahmen auf seinen bisherigen Erfolgspfad zurückkehrt.</P>
<P>Weitere Informationen:</P>
<P>&nbsp;</P>
<P><BR>H.C. Starck GmbH <BR>Manfred Bütefisch&nbsp; <BR>Leiter Unternehmenskommunikation <BR>38642 Goslar<BR>Telefon 05321 751 3153 <BR>Telefax 05321 751 4153<BR>Mobil&nbsp;&nbsp;&nbsp; 0160 886 09 53<BR><A href="mailto:Manfred.Buetefisch@hcstarck.com">Manfred.Buetefisch@hcstarck.com</A><BR></P>]]></description>
		<pubDate>Thu, 25 Sep 2008 00:00:00 +0200</pubDate>
		<author>info@hcstarck.com (HC-Strack)</author>
		</item>
		
	
		
		
	
		
		
	
		
		
	
		
		
	
		
		
	
		
		
	
		
		
	
		
		
		
		
		<item>
		<title><![CDATA[H.C. Starck verkauft Kieselsol-Geschäft an Akzo Nobel]]></title>
		<link>http://www.hcstarck.com/de/home/presse/pressemitteilungen.html?newsid=dcb30265256e419a012578f9bcfa1c46.de.1</link>
		<guid>http://www.hcstarck.com/de/home/presse/pressemitteilungen.html?newsid=dcb30265256e419a012578f9bcfa1c46.de.1</guid>
		<description><![CDATA[<SPAN style="FONT-WEIGHT: normal; FONT-SIZE: 9pt; COLOR: #000000; FONT-FAMILY: Arial">Goslar, 09. Mai 2008 - Die H.C. Starck-Gruppe hat ihr Kieselsol-Geschäft in Leverkusen an die Akzo Nobel Chemicals GmbH, Düren verkauft. Zum Kaufpreis haben die Parteien Stillschweigen vereinbart.</SPAN><P><BR>"Wir sind überzeugt, dass das Kieselsol-Geschäft unter den neuen Eigentümern sehr gute Entwicklungsmöglichkeiten hat," erklärte Dr. Heinz Heumüller, Vorsitzender der Geschäftsführung der H.C. Starck-Gruppe. </P>
<P><BR>Die Unternehmen unterzeichneten am 30. April 2008 die Verträge. Der Verkauf bedarf der Zustimmung der Kartellbehörden. "Mit dieser strategisch wichtigen Akquisition können wir zusätzliche Kieselsol-Märkte, vor allem in Europa, erschließen," sagte Rob Frohn, Vorstandsmitglied bei Akzo Nobel mit Zuständigkeit für Spezialchemikalien. "Unser gestrafftes Chemikalien-Portfolio ist für weitere Investitionen sehr gut aufgestellt. Diese Akquisition unterstreicht, dass wir nun konsequent auf Wachstum setzen." </P>
<P><BR>H.C. Starck hat seinen Sitz in Goslar und ist ein weltweit führender Hersteller von Metall- und Keramikpulver, Spezialchemikalien sowie Bauteile aus Ingenieurkeramik und Refraktärmetallen. Im vergangenen Jahr erwirtschaftete das Unternehmen mit rund 3.400 Mitarbeitern einen Umsatz von 905 Millionen Euro. H.C. Starck ist an 13 Standorten in Europa, Asien und Nordamerika vertreten.</P>
<P>&nbsp;<BR>"Akzo Nobel ist der ideale Partner für unseren künftigen Expansionskurs," betonten Dr. Gabriele Hey und Sven Marienfeld, Leiter des Kieselsol-Geschäftbereichs von H.C. Starck. "Mit der&nbsp; Unterstützung von Akzo Nobel werden wir unsere Wachstumsstrategie weiter fortsetzen können." Während der Verkaufsverhandlungen hat Akzo Nobel hervorgehoben, dass sie den existierenden Standort in Leverkusen beibehalten und die vorhandenen Produktionskapazitäten erweitern möchten. </P>
<P><BR><STRONG>Kontakt:</STRONG></P>
<P><BR>H.C. Starck GmbH <BR>Manfred Bütefisch&nbsp; <BR>Leiter Unternehmenskommunikation <BR>38642 Goslar<BR>Telefon 05321 751 3153 <BR>Telefax 05321 751 4153<BR>Mobil&nbsp;&nbsp;&nbsp; 0160 886 09 53<BR><A href="mailto:Manfred.Buetefisch@hcstarck.com">Manfred.Buetefisch@hcstarck.com</A><BR></P>]]></description>
		<pubDate>Fri, 09 May 2008 00:00:00 +0200</pubDate>
		<author>info@hcstarck.com (HC-Strack)</author>
		</item>
		
	
		
		
	
		
		
		
		
		<item>
		<title><![CDATA[Aussagen zum Geschäftsverlauf 2007]]></title>
		<link>http://www.hcstarck.com/de/home/presse/pressemitteilungen.html?newsid=dcb30265256e419a012578f7f2461c1d.de.1</link>
		<guid>http://www.hcstarck.com/de/home/presse/pressemitteilungen.html?newsid=dcb30265256e419a012578f7f2461c1d.de.1</guid>
		<description><![CDATA[<SPAN style="FONT-WEIGHT: normal; FONT-SIZE: 9pt; COLOR: rgb(0,0,0); FONT-FAMILY: Arial">Goslar, 9. Mai 2008 - Nach einem sehr erfolgreichen Geschäftsjahr 2006 konnte sich H.C. Starck auch im Jahr 2007 gut behaupten und konnte den Umsatz im Kerngeschäft weiter steigern. Bedingt durch die Veräußerung bzw. die bewusste Aufgabe renditeschwächerer Geschäftsfelder sank der Umsatz der H.C. Starck Gruppe im Vergleich zum Vorjahr jedoch insgesamt auf 905 Mio. Euro. Der Umsatz der H.C. Starck GmbH erreichte im Jahr 2007 572 Mio. Euro.&nbsp;</SPAN><P>&nbsp;</P>
<P>Die Konzentration des Unternehmensportfolios auf Kerngeschäftsbereiche konnte mit dem Verkauf des Batteriegeschäftes an die japanische Toda-Gruppe planmäßig vorangetrieben werden. Diese Strategie wird mit dem geplanten Verkauf des Kieselsol-Geschäftes im Jahr 2008 fortgesetzt werden. Neben diesen Portfolio-Maßnahmen wurden in 2007 diverse Projekte zur Wachstums- und Ertragssteigerung erfolgreich initiert. In diesem Zusammenhang ist besonders hervorzuheben die Qualifizierungs-offensive zur Weiterbildung unserer Mitarbeiter, die sehr positiv aufgenommen wurde. </P>
<P><BR>In Anbetracht der angestoßenen Maßnahmen ist H.C. Starck gut für den Wettbewerb in einer sich abkühlenden Weltkonjunktur gerüstet.&nbsp; </P>
<P><BR><STRONG>Kontakt:</STRONG> </P>
<P><BR>H.C. Starck GmbH <BR>Manfred Bütefisch&nbsp; <BR>Leiter Unternehmenskommunikation <BR>38642 Goslar<BR>Telefon 05321 751 3153 <BR>Telefax 05321 751 4153<BR>Mobil&nbsp;&nbsp;&nbsp; 0160 886 09 53<BR><A href="mailto:Manfred.Buetefisch@hcstarck.com">Manfred.Buetefisch@hcstarck.com</A><BR></P>]]></description>
		<pubDate>Fri, 09 May 2008 00:00:00 +0200</pubDate>
		<author>info@hcstarck.com (HC-Strack)</author>
		</item>
		
	
		
		
		
		
		<item>
		<title><![CDATA[H.C. Starck Geschäftsbereich Fabricated Products (GB FPR) gibt Metallpreiserhöhung bekannt]]></title>
		<link>http://www.hcstarck.com/de/home/presse/pressemitteilungen.html?newsid=dcb30265256e419a012578fd97e01c76.de.1</link>
		<guid>http://www.hcstarck.com/de/home/presse/pressemitteilungen.html?newsid=dcb30265256e419a012578fd97e01c76.de.1</guid>
		<description><![CDATA[<SPAN style="FONT-WEIGHT: normal; FONT-SIZE: 9pt; COLOR: #000000; FONT-FAMILY: Arial">Der H.C. Starck Geschäftsbereich Fabricated Products (GB FPR) informiert seine Kunden weltweit über zweistellige Preiserhöhungen für Molybdän-, Wolfram-, Tantal- und Niobmetall. Die Erhöhungen treten, sofern keine anderen vertraglichen Regelungen gelten, mit sofortiger Wirkung in Kraft.</SPAN><P><BR>Die beträchtliche Nachfragesteigerung für Molybdän, Wolfram, Niob und Tantal, darunter auch aus Wachstumsmärkten wie China und dem globalen Unterhaltungselektronik-Markt, hat zu einer anhaltenden Erhöhung der Rohstoffpreise geführt. Diese Marktbedingungen für Refraktärmetalle werden zunehmend als säkularer Trend und nicht konjunkturbedingt prognostiziert. Das bedeutet, dass der Preisdruck anhält und wahrscheinlich noch zunimmt. Zusätzlich zu den Kosten für Molybdän, Tantal und Wolfram haben Preissteigerungen für Verbrauchsgüter wie Energie einschließlich gestiegener Produktions- und Transportkosten, beträchtliche Auswirkungen auf den GB FPR.</P>
<P><BR>„H.C. Starck hat bis jetzt all diese makroökonomisch basierten Kostensteigerungen übernommen, so Andrew Towey, Marketingleiter im GB FPR. Leider haben die vorherrschenden Marktbedingungen einen Punkt erreicht, an dem H.C. Starck einen Teil dieser Kosten wettmachen muss.“ </P>
<P><BR><STRONG>Über H.C. Starck</STRONG> <BR>H.C. Starck ist eine internationale Firmengruppe, die mehr als 3.400 Mitarbeiter an Produktionsstandorten in Europa, Nordamerika und Fernost beschäftigt. Das Unternehmen, Technologieführer in den Bereichen Refraktärmetalle, Keramik und Chemikalien für die Elektonik-, Halbleiter- und Optik-Industrie, gehört zur internationalen Advent &amp; Carlyle-Gruppe. </P>
<P><BR><STRONG>Kontakt:</STRONG></P>
<P><BR>Andrew Towey<BR>Telefon: +1 617.630.5810<BR>Fax: +1 617.630.5807<BR><A href="mailto:andew.towey@hcstarck.com">andew.towey@hcstarck.com</A></P>
<P>&nbsp;</P>]]></description>
		<pubDate>Wed, 07 May 2008 00:00:00 +0200</pubDate>
		<author>info@hcstarck.com (HC-Strack)</author>
		</item>
		
	
		
		
	
		
		
	
		
		
	
		
		
	
		
		
	
		
		
	
		
		
	
		
		
		
		
		<item>
		<title><![CDATA[H.C. Starck erweitert Basis der Rohstoffversorgung für Tantal]]></title>
		<link>http://www.hcstarck.com/de/home/presse/pressemitteilungen.html?newsid=dcb30265256e419a0125790c0ff01d1b.de.1</link>
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		<description><![CDATA[Goslar, 23.11.2007 - Die H.C. Starck GmbH, Goslar, einer der weltweit bedeutendsten Produzenten von Tantalmetall, gab heute den Abschluss eines Langfristvertrages über den Bezug von Tantal-Rohstoffen mit der Tantalum Egypt JSC, an der die australische Minengesellschaft Gippsland Limited in Perth/Aus. indirekt mit 50% beteiligt ist, bekannt.<P>Tantalum Egypt JSC besitzt die Abbaurechte für das Explorationsgebiet Abu-Dabbab in Ägypten. Der Vertrag hat eine Laufzeit von 10 Jahren und beinhaltet ein Volumen von 600.000 lbs / Ta<SUB>2</SUB>O<SUB>5</SUB> pro Jahr.&nbsp;<BR><BR>„Der Vertrag ist ein solider Eckpfeiler unserer Rohstoff-Strategie und ermöglicht es H.C. Starck, auf Basis einer soliden Versorgung auch zukünftig für unsere Kunden jederzeit ein zuverlässiger Partner zu sein“, kommentiert Dr. Heinz Heumüller, Vorsitzender der Geschäftsführung, den Abschluss.&nbsp;<BR><BR>Der Abschluss dieses Vertrages stellt für H.C. Starck nicht nur eine Verbreiterung seiner Tantal-Rohstoffbasis dar, sondern ist auch als ein Commitment der Tantal verarbeitenden Industrie gegenüber zu verstehen, dass H.C. Starck auf ein langfristiges Engagement im Tantalmarkt eingerichtet ist. <BR><BR>Tantalmetallpulver ist ein unverzichtbarer Vorstoff für die Produktion von Kondensatoren, ohne die moderne Handys, Laptops oder Flachbildschirme nicht realisierbar wären. H.C. Starck ist insbesondere Spezialist für hochkapazitative Tantalpulver, die gerade für die neueste Generation von modernen Elektronik-Geräten unverzichtbar sind. In Kombination mit dem leitfähigen Polymer <STRONG>CLEVIOS</STRONG> bietet H.C. Starck der weltweiten Kondensator-Industrie ein einzigartiges Produkt-Portfolio.&nbsp;<BR><BR>Kontakt:&nbsp;<BR>H.C. Starck GmbH <BR>Manfred Bütefisch <BR>Leiter Unternehmenskommunikation <BR>38642 Goslar/Germany <BR>Tel.:&nbsp; 05321 751 31 53<BR>Fax:&nbsp; 05321 751 41 53<BR>E-Mail: <A href="mailto:manfred.buetefisch@hcstarck.com">manfred.buetefisch@hcstarck.com</A>&nbsp; <BR></P>]]></description>
		<pubDate>Tue, 13 Nov 2007 00:00:00 +0100</pubDate>
		<author>info@hcstarck.com (HC-Strack)</author>
		</item>
		
	
		
		
	
		
		
		
		
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		<title><![CDATA[H.C. Starck verkauft sein Geschäft mit Batterieprodukten]]></title>
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		<description><![CDATA[H.C. Starck GmbH, Goslar und Toda Kogyo Corp. Hiroshima/Japan gaben heute bekannt, dass Toda Kogyo das Batteriegeschäft von H.C. Starck mit Wirkung vom 1. August 2007 erworben hat. Die Parteien haben vereinbart, keine Angaben über den Kaufpreis zu machen.<P>„Wir glauben aufgrund unserer langen und fruchtbaren Zusammenarbeit mit Toda Kogyo, das Toda Kogyo ein idealer Partner für die weitere Entwicklung des Batteriegeschäftes ist erklärte der Vorsitzende der H.C. Starck Geschäftsführung, Dr. Heinz Heumüller. „Wir sind überzeugt, dass das Geschäft mit der Unterstützung von Toda Kogyo seinen Wachstumsweg fortsetzen und seine Performance weiter verbessern wird. <BR><BR>So Toshiyuki Toda, Präsident der Toda Kogyo Corp.: „Mit dieser Akquisition, kombiniert mit den bestehenen Produktionsanlagen in Japan, verfügt Toda Kogyo jetzt über ein globales Produktionsnetzwerk. Wir besitzen jetzt bereits jetzt zwei Produktionsanlagen in Japan: in Onoda, Yamaguchi, und in Kita-Kyusyu, Fukuoka.“ Das Werk Kita-Kyusyu produziert heute schon 600 Tonnen Kathodenmaterialien aus Nickeloxid für Lithiumionen-Batterien pro Jahr, und diese Kapazität wird in Zukunft weiter ausgebaut. Lithiumionen-Batterien werden u.a. in Computern und Mobiltelefonen eingesetzt. Darüber hinaus sind Hybridfahrzeuge ein viel versprechender Markt für solche Batterien. „Mit diesem Erwerb kommen auch Kathodenmaterialien für Nickelmetallhydrid-Batterien hinzu,” sagte Toshiyuki Toda. Die Nachfrage nach Ni-MH-Batterien, die in Hybridfahrzeugen eingesetzt werden, steigt ebenfalls. <BR><BR>Die Geschäftsbeziehung zwischen Toda Kogyo und H.C. Starck geht zurück auf das Jahr 2003 als beide Unternehmen die gemeinsame Entwicklung eines neuen Batterie-Kathodenmaterials begannen. Seit dem belieferte H.C. Starck Toda Kogyo mit Precursormaterialien aus seiner Fabrik in Sarnia/Kanada. Toda Kogyo verwendet diese Produkte in der Produktion von Kathodenmaterialien für die nächste Generation von Lithiumionen Batterien. <BR><BR>Basierend auf einer starken F&amp;E Kompetenz und materialwissenschaftlichem Knowhow hat der Bereich Batterie-Produkte bei H.C. Starck eine führende Technologieposition in der Produktion von Batterievorstoffen entwickelt. Die Produktionsanlage in Sarnia ist die einzige industrielle Produktionsanlage für sphärisches Nickelhydroxid in der westlichen Welt. <BR><BR>H.C. Starck GmbH gehört zu den Weltmarktführen von Refraktärmetallen, Ingenieurkeramik und Elektronikchemikalien für einen weiten Anwendungsbereich in wachstumsstarken Märkten wie Elektronik, Chemie, Luft- und Raumfahrt, Automobilbau, Energie und Medizintechnik. Das Produktportfolio umfasst Molybdän, Wolfram, Tantal, Niob und Rhenium die auf der Wertschöpfungskette vom Pulver bis zum anspruchsvollen Bauteil angeboten werden. H.C. Starck ist in seinen Märkten als Technologie- und Innovationsführer anerkannt. Die H.C. Starck Gruppe erzielte im Jahre 2007 einen Umsatz von € 985 Mio. und beschäftige 3400 Mitarbeiter an 15 Standorten in Europa, Nordamerika und Asien. <BR><BR>Toda Kogyo wurde 1823 gegründet und ist der weltführende Produzent von Eisenoxid Partikeln die sowohl essentielle Rohstoffe als auch integrale Komponenten von Industrie- und Konsumprodukten sind. Das Produktionsdesign des Unternehmens erlaubt es, chemische und physikalische Eigenschaften von Eisenoxidpartikeln den vielfältige Anwendungen optimal anzupassen. Die aus den vielfältigen Kombinationen des verschiedenen Designelemente gewonnenen Erfahrungen werden nicht nur in der Produktion von Eisenoxidpartikeln angewandt, sondern auch für oxidische Materialien für wiederaufladbare Batterien und vielfältige Anwendungen in der Nanotechnologie. Die auf Batteriematerialien für Litiumnickeloxid ausgerichtete Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten wurden 1992 gestartet und werden seit 1999 in „hi-energy-“ und „hi-power“-Litiumionen Batterien vermarktet. <BR><BR>Toda Kogyo konzentriert seine Bemühungen auch weiterhin darauf, Umweltbelastungen zu reduzieren, die Energieeffizienz zu verbessern und damit die Lebensqualität zu verbessern. <BR><BR>Kontakt:<BR>Manfred Buetefisch <BR>General Manager Corporate Communications<BR>38642 Goslar/Germany<BR>Phone:&nbsp;&nbsp; +49 5321 7513153<BR>Fax:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; +49 5321 7514153<BR>E-Mail:&nbsp;&nbsp;&nbsp; <A href="mailto:manfred.buetefisch@hcstarck.com">manfred.buetefisch@hcstarck.com</A><BR><BR>Kontakt Toda Kogyo:<BR>Energy Solution Company <BR>Todakogyo Corp. <BR>Hiroshima/Japan<BR>Phone:&nbsp; +81-3-3433-2411 <BR>Fax:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; +81-3-5404-7244 <BR>E-Mail:&nbsp;&nbsp;&nbsp; <A href="mailto:Kenji_Ogisu@todakogyo.co.jp">Kenji_Ogisu@todakogyo.co.jp</A> </P>
<P>&nbsp;</P>]]></description>
		<pubDate>Thu, 02 Aug 2007 00:00:00 +0200</pubDate>
		<author>info@hcstarck.com (HC-Strack)</author>
		</item>
		
	
		
		
		
		
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		<title><![CDATA[Vorwürfe gegen H.C. Starck jetzt auch gerichtlich und durch staatliche Stellen entkräftet]]></title>
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		<description><![CDATA[Im Rahmen der Arbeiten eines Expertenpanels der Vereinten Nationen war H.C. Starck vorgeworfen worden, illegal Rohstoffe aus der Demokratischen Republik Kongo (DRC) zu beziehen. Die Vorwürfe wurden schließlich mit dem Bericht des UN-Panels vom 23. Oktober 2003 zurückgezogen, H.C. Starck wurde im Abschlussbericht der VN in die Kategorie „erledigt – keine weitern Aktivitäten erforderlich“ eingestuft.<P>Mit dieser Entscheidung kann man in der österreichíschen Krall-Gruppe der angeblich eine Pyrochlor-Mine in der DRC gehört, offensichtlich nicht leben. Die Krall Metal Congo S.c.a.r.l. (im Folgenden Krall) ergeht sich in Behauptungen, die geeignet sind, den guten Ruf der H.C. Starck-Gruppe zu beschädigen. Auf der Internetseite niob.cc werden sog. „Beweise“ für angebliche Verfehlungen unseres (und anderer) Unternehmens bereitgehalten. Darüber hinaus hat man bislang hin drei Mal – erfolglos – versucht, diese oder ähnliche Behauptungen auch gerichtlich oder durch staatliche Stelle untermauern zu lassen.<BR><BR>Wir haben uns entschlossen, unserseits nicht mit rechtlichen Mitteln gegen Krall vorzugehen, (weil wir uns mit derart absurden Vorwürfen nicht auseinander setzen müssen) stellen aber zur Unterstützung der Meinungsbildung in Kurzform die Ergebnisse der bisherigen Verfahren dar, die Krall gegen uns angestrengt hat.<BR><BR><STRONG>1. Versuch der Eröffnung eines OECD-Verfahrens über das deutsche BMWA</STRONG><BR>Krall versuchte im November 2004 nachzuweisen, dass H.C. Starck u.a. widerrechtlich Rohstoffe aus einer angeblich der Krall gehörenden Pyrochlormine erworben hätte.<BR>H.C. Starck kann in seinen Anlagen aber gar kein Pyrochlor verarbeiten. Die weitere Prüfung der zuständigen staatlichen Stellen beim BMWA in Berlin kam zu der Auffassung, dass Fragen und Sachlage „eine weitere Prüfung nicht rechtfertigen“.<BR><BR><STRONG>2. Klage vor dem Landgericht in Braunschweig</STRONG><BR>Ungeachtet dieses Ergebnisses verklagte uns Krall Metal Congo S.c.a.r.l. im März 2005 in gleicher Sache vor dem Landgericht in Braunschweig. Die Klage wurde im ersten mündlichen Termin als unzulässig und unbegründet abgewiesen. Krall konnte nicht nur keine Beweise für ihre Behauptungen vorlegen, nach Ansicht des Gerichtes ist nicht einmal das Eigentum an besagter Mine „schlüssig vorgetragen“.<BR>Interessanterweise wird auf der Website Niob.cc die Klageschrift, nicht aber das für Krall negative Urteil des Gerichtes veröffentlicht.<BR><BR><STRONG>3. Erneuter Versuch eines OECD-Verfahrens über das österrreichische BMWA</STRONG><BR>Krall versucht daraufhin im November 2005 erneut – diesmal unmittelbar über die österreichische OECD-Kontaktstelle – ein Verfahren in gleicher Sache gegen H.C. Starck einzuleiten. Man hatte die österreichischen Behörden offenbar davon überzeugen können, dass die Voraussetzungen für ein Verfahren „insgesamt betrachtet, zumindest möglich erscheinen“. Die österreichische Kontaktstelle hat den Vorgang schließlich im Mai 2006 zu den Akten gelegt, weil seitens Krall keine Beweise für deren Behauptungen geliefert werden konnten.<BR><BR></P>]]></description>
		<pubDate>Sat, 21 Jul 2007 00:00:00 +0200</pubDate>
		<author>info@hcstarck.com (HC-Strack)</author>
		</item>
		
	
		
		
	
		
		
		
		
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		<title><![CDATA[H.C. Starck Gruppe ab sofort unter neuen Eigentümern]]></title>
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		<description><![CDATA[Goslar, 1. Februar 2007 – Der Bayer-Konzern hat seine Tochtergesellschaft H.C. Starck an Advent International und Carlyle Group verkauft. <P>Mit dem Closing heute, 1. Februar 2007, übernehmen die beiden Finanzinvestoren den Produzenten von Metall- und Keramikpulvern, Spezialchemikalien sowie Bauteilen aus Ingenieurkeramik und Refraktärmetallen mit Sitz in Goslar. Die Kartellbehörden in den USA und der Europäischen Union haben dem am 23. November 2006 vereinbarten Verkauf bereits zugestimmt. <BR><BR>Nahziel des Investoren-Konsortium ist es, die H.C. Starck-Gruppe innerhalb kürzester Zeit zu einem Hochleistungsunternehmen zu entwickeln. Die Vorbereitungen dazu sind mittlerweile angelaufen. Der laufende Businessplan sieht bereits umfangreiche Optimierungsprogramme vor. Mit weiterer Unterstützung externer Berater wird darüber hinaus vorhandenes Potenzial dargestellt und zur zeitnahen Umsetzung aufbereitet werden. <BR><BR>Für den Vorsitz&nbsp; des Aufsichtsrates und des Beirates konnte Herr Dr. Carl Voigt gewonnen werden. Herr Dr. Voigt bringt seine langjährige Erfahrung als Vorstand der Degussa AG mit ein und war aufgrund des Potenzials, das H.C. Starck mit seiner einzigartigen Material- und Technologieplattform zu bieten hat, sofort bereit, diese Aufgabe zu übernehmen.&nbsp;<BR><BR>„Wir sind hocherfreut, dass es uns in so kurzer Zeit gelungen ist, solch hochkarätige Unterstützung für die weitere Entwicklung unseres Unternehmens zu gewinnen, sagte Dr. Heinz Heumüller anlässlich einer Informationsveranstaltung Anfang Februar 2007. Herr Dr. Carl Voigt, neuer Aufsichtsrats-vorsitzender der H.C. Starck Gruppe fügte an: „H.C. Starck ist ein Unternehmen mit einem gewaltigen Innovationspotenzial, dass die Kraft hat, sich innerhalb kürzester Zeit zu einem High-Performer zu entwickeln, um dann völlig selbstständig auf den Weltmärkten zu bestehen. Ich freue mich sehr, dass ich zum Erfolg dieses ehrgeizigen Zieles beitragen kann.“&nbsp;<BR><BR><STRONG>Über H.C. Starck:</STRONG><BR>Die internationale H.C. Starck-Gruppe beschäftigt weltweit an 15 Standorten über 3400 Mitarbeiter und erzielte 2005 einen Gruppenumsatz von 920 Mio. Euro. H.C. Starck produziert ein weltweit einzigartiges Pulversortiment der Refraktärmetalle Wolfram, Molybdän, Tantal, Niob, Rhenium sowie deren Verbindungen (Boride, Carbide, Nitride, Oxide, Silizide, Sulfide). Ein weiterer Schwerpunkt der Produktion sind keramische Pulver, Sintermetallpulver, thermische Spritzpulver, Nichteisenmetalle; Nickel und Cobalt und deren Salze sowie Bor und Bor-Verbindungen.&nbsp;&nbsp;<BR><BR>Kontakt: H.C. Starck GmbH &amp; Co. KG<BR>Manfred Bütefisch<BR>Leiter Marketing Services und Öffentlichkeitsarbeit<BR>Tel.: +49 5321 751 3153<BR>Fax: +49 5321 751 4153<BR>E-mail: <A href="mailto:manfred.buetefisch@hcstarck.com">manfred.buetefisch@hcstarck.com</A><BR></P>]]></description>
		<pubDate>Thu, 01 Feb 2007 00:00:00 +0100</pubDate>
		<author>info@hcstarck.com (HC-Strack)</author>
		</item>
		
	
		
		
		
		
		<item>
		<title><![CDATA[H.C. Starck weiht neuen Produktionsstandort in China ein]]></title>
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		<description><![CDATA[Anlage fertigt Bauteile aus Wolframlegierungen für den Geschäftsbereich Fabricated Products.<P>Taicang City, Provinz Jiangsu – H.C. Starck, ein weltweit führender Produzent von Metall- und Keramikpulvern, eröffnete am 12.12.2006 feierlich seinen ersten Produktionsstandort in China. An der Veranstaltung, die im neuen Gebäude im Industriegebiet von Taicang City, Provinz Jiangsu stattfand, nahmen hochrangige Vertreter lokaler Behörden sowie des Managements und der Geschäftsführung von H.C. Starck teil. <BR><BR>„Dies ist heute ein wichtiger Meilenstein in der Geschichte von H.C. Starck“, sagte Dr. Heinz Heumüller, Vorsitzender der Geschäftsführung von H.C. Starck. „Wir haben hier in China Produktionskapazitäten errichtet, die dem modernsten Stand der Technik entsprechen, um sowohl unsere hiesigen als auch unsere internationalen Kunden zu bedienen. Taicang soll für uns die Basis sein, von der aus wir den aufstrebenden chinesischen Medizintechnik- und Glasindustrie-Markt mit maßgeschneiderten Produkten beliefern können. Darüber hinaus sind wir sehr zuversichtlich, von unserem Standort in Taicang aus in naher Zukunft auch kompetenter Partner für die erfolgreiche chinesische Elektronik- und Optikindustrie zu werden,“ fügte Dr. Heumüller hinzu. <BR><BR>In seiner Rede wies Dr. Heumüller darauf hin, dass die behördliche Registrierungsnummer der H.C. Starck Speciality Materials (Taicang) Co Ltd. die 000001 ist. „Wir sind stolz, das erste Unternehmen zu sein, das im Handelsregister von Taicang City eingetragen wurde – nicht zuletzt auch dank der starken und effizienten Unterstützung der lokalen Behörden während des Planungs- und Genehmigungsprozesses. Wir freuen uns, diese gute Zusammenarbeit auch in der Zukunft fortsetzen zu können.“<BR><BR>Die internationale H.C. Starck-Gruppe hat mehr als 3.400 Beschäftigte und verfügt über Produktionsstandorte in Europa, Asien und Nord Amerika. Die Gruppe produziert Refraktärmetallpulver und Komponenten für Hochleistungskeramik. Diese Pulver werden auch zu Halbzeugen und Fertigteilen weiterverarbeitet. Der weltweite Umsatz der H.C. Starck-Gruppe betrug in 2005 annähernd 920 Millionen Euro.<BR><BR>Für zusätzliche Informationen wenden Sie sich bitte an: <BR>H.C. Starck GmbH<BR>Hr. Manfred Bütefisch<BR>Leiter Marketing Services und Öffentlichkeitsarbeit<BR>Tel.: +49 5321 751 3153<BR>E-mail: <A href="mailto:manfred.buetefisch@hcstarck.com">manfred.buetefisch@hcstarck.com</A><BR><BR>&nbsp;</P>]]></description>
		<pubDate>Wed, 13 Dec 2006 00:00:00 +0100</pubDate>
		<author>info@hcstarck.com (HC-Strack)</author>
		</item>
		
	
		
		
	
		
		
		
		
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		<title><![CDATA[Bayer verkauft H.C. Starck für 1,2 Milliarden Euro an Advent International und Carlyle Group]]></title>
		<link>http://www.hcstarck.com/de/home/presse/pressemitteilungen.html?newsid=dcb30265256e419a01257cb0abd81dd4.de.1</link>
		<guid>http://www.hcstarck.com/de/home/presse/pressemitteilungen.html?newsid=dcb30265256e419a01257cb0abd81dd4.de.1</guid>
		<description><![CDATA[• Erlös trägt zur Finanzierung der Akquisition von Schering bei • Erwerber wollen Geschäft von H.C. Starck ausbauen • Börsenreife in drei bis fünf Jahren angestrebt<P>
<P>Leverkusen – Der Bayer-Konzern will seine Tochtergesellschaft H.C. Starck für rund 1,2 Milliarden Euro an ein Konsortium aus den beiden Finanzinvestoren Advent International und Carlyle Group verkaufen. Der Erlös soll wie geplant zur Finanzierung der Schering-Akquisition beitragen. „Wir sind überzeugt, dass H.C. Starck unter den neuen Eigentümern sehr gute Entwicklungsmöglichkeiten hat“, erklärte Bayer-Vorstandsvorsitzender Werner Wenning.&nbsp;<BR><BR>Das Transaktionsvolumen setzt sich aus einer Barkomponente von mehr als 700 Millionen Euro sowie der Übernahme von Finanzverbindlichkeiten und Personalverpflichtungen in Höhe von rund 450 Millionen Euro zusammen. Die Nettoverschuldung von Bayer reduziert sich damit um ca. eine Milliarde Euro. Der Buchgewinn beträgt rund 150 Millionen Euro. Der Verkauf soll – vorbehaltlich der Zustimmung der Kartellbehörden – Anfang 2007 abgeschlossen werden.<BR><BR>Advent und Carlyle kündigten an, das Geschäft von H.C. Starck weiterentwickeln zu wollen. Das Unternehmen solle innerhalb von drei bis fünf Jahren börsenfähig werden. Gregor Böhm, Geschäftsführer von Carlyle in München, sagte: „Wir freuen uns, in ein so erstklassiges Unternehmen zu investieren. H.C. Starck ist äußerst innovativ, hoch spezialisiert und verfügt außerdem über starke Positionen in den unterschiedlichen Märkten. Wir freuen uns darauf, mit dem gesamten Team daran zu arbeiten, das Wachstum von H.C. Starck im Sinne des Unternehmens und seiner Mitarbeiter voranzutreiben.”<BR><BR>Ralf Huep, Geschäftsführer von Advent in Frankfurt, sagte: „H.C. Starck ist für uns ein außerordentlich interessantes Unternehmen. Es verfügt nicht nur über führende Positionen in seinen Märkten, sondern darüber hinaus über ein enormes Wachstumspotenzial sowohl in bestehenden als auch in möglichen neuen Geschäftsfeldern. Wir werden gemeinsam mit dem Unternehmen und Carlyle daran arbeiten, diese Potenziale zu heben und das erfolgreiche Geschäft von H.C. Starck weiterzuentwickeln.“<BR><BR>Bayer hatte den Verkauf von H.C. Starck als offenes Bieterverfahren angelegt. Aus zahlreichen Interessenten wurden mehrere Firmen eingeladen, das Unternehmen detailliert zu prüfen und ein verbindliches Angebot abzugeben. Bis zuletzt waren sowohl strategische Käufer als auch Finanz-Investoren im Rennen.<BR><BR>H.C. Starck hat seinen Sitz in Goslar und produziert Metall- und Keramikpulver, Spezialchemikalien sowie Bauteile aus Ingenieurkeramik und Refraktärmetallen. Im vergangenen Jahr erwirtschaftete das Unternehmen mit rund 3.400 Mitarbeitern einen Umsatz von 920 Millionen Euro. H.C. Starck ist an 15 Standorten in Europa, Asien und Nordamerika vertreten.<BR><BR>„Advent und Carlyle sind ideale Partner für unser künftiges Wachstum“, erklärte der Geschäftsführer von H.C. Starck, Dr. Heinz Heumüller. „Mit ihrer Unterstützung werden wir unsere Unternehmensstrategie und Geschäftsziele weiter verfolgen und daran arbeiten, die Performance weiter zu verbessern.“<BR><BR>Bayer hatte im März 2006 angekündigt, seine Töchter H.C. Starck und Wolff Walsrode zu veräußern, um mit dem Erlös die Akquisition von Schering mitzufinanzieren. Bislang gehören die beiden Gesellschaften zum Teilkonzern Bayer MaterialScience. Dieser wird sich in Zukunft auf seine Kerngeschäfte konzentrieren.<BR><BR><STRONG>Über Advent International:</STRONG><BR>Advent International ist eines der weltweit führenden Private-Equity-Unternehmen mit einem betreuten Vermögen von 8 Milliarden Euro (10 Milliarden US-Dollar) und Standorten in 14 Ländern in West- und Zentraleuropa, Nordamerika, Lateinamerika und Asien. Seit seiner Gründung 1984 hat Advent in mehr als 500 Unternehmen in 35 Ländern investiert, bei 130 Unternehmen davon wurden Börseneinführungen an internationalen Wertpapierbörsen realisiert. Advent hat auf dem deutschen Markt mit acht abgeschlossenen Transaktionen in den letzten beiden Jahren eine Erfolgsbilanz aufzuweisen. Unter anderem übernahm Advent im Jahr 2004 gemeinsam mit dem Private-Equity-Unternehmen Carlyle den weltweit führenden Hersteller von Kunststoffprofilen für Fenster und Türen HT Troplast.&nbsp;<BR><BR><STRONG>Über Carlyle Group:</STRONG><BR>Carlyle verwaltet mehr als 46 Milliarden US-Dollar (36 Milliarden Euro) Kapital und ist damit eine der größten Private-Equity-Gesellschaften der Welt. Die Fonds von Carlyle sind auf Buy-outs, Venture Capital, Immobilien und Leveraged Finance spezialisiert und werden in Nordamerika, Europa und Asien investiert. Branchenschwerpunkte liegen in den Bereichen Luftfahrt, Automobil &amp; Logistik, Konsumgüter, Chemie, Energie, Gesundheit, Industriegüter, Technologie &amp; Business Services sowie Telekommunikation &amp; Medien. Seit 1987 hat die Firma in insgesamt 576 Transaktionen 24 Milliarden US-Dollar (19 Milliarden Euro) Eigenkapital investiert.&nbsp;<BR><BR>Leverkusen,&nbsp;&nbsp; 23. November 2006<BR><BR><STRONG>Ihre Ansprechpartner:<BR><BR></STRONG>Bayer AG:<BR>Günter Forneck, Tel.: 0214/30-50446,<BR>E-Mail: <A href="mailto:guenter.forneck.gf@bayer-ag.de">guenter.forneck.gf@bayer-ag.de</A> <BR><BR>Christian Hartel, Tel.: 0214/30-47686,<BR>E-Mail: <A href="mailto:christian.hartel.ch@bayer-ag.de">christian.hartel.ch@bayer-ag.de</A> <BR><BR>Advent International:<BR>Claudia Werth, Tel.: 069/92037-114<BR>E-Mail: <A href="mailto:c.werth@abfd.de">c.werth@abfd.de</A> <BR><BR>Carlyle Group:<BR>Katherine Elmore-Jones, Tel.: +44 207 894 1560<BR>E-Mail: <A href="mailto:Katherine.ElmoreJones@carlyle.com">Katherine.ElmoreJones@carlyle.com</A> <BR><BR><STRONG>Zukunftsgerichtete Aussagen<BR></STRONG>Diese Presseinformation enthält bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung des Bayer-Konzerns beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Diese Faktoren schließen diejenigen ein, die wir in Berichten an die Frankfurter Wertpapierbörse sowie die amerikanische Wertpapieraufsichtsbehörde (SEC) – inkl. Form 20-F – beschrieben haben. Die Gesellschaft übernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.<BR></P>]]></description>
		<pubDate>Thu, 23 Nov 2006 00:00:00 +0100</pubDate>
		<author>info@hcstarck.com (HC-Strack)</author>
		</item>
		
	
		
		
	
		
		
	
		
		
	
		
		
		
		
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		<title><![CDATA[Bayer AG kündigt Verkauf von H.C. Starck an]]></title>
		<link>http://www.hcstarck.com/de/home/presse/pressemitteilungen.html?newsid=dcb30265256e419a01257cb3ab411df6.de.1</link>
		<guid>http://www.hcstarck.com/de/home/presse/pressemitteilungen.html?newsid=dcb30265256e419a01257cb3ab411df6.de.1</guid>
		<description><![CDATA[Die Bayer AG will mit der Übernahme der Schering AG ihr HealthCare-Geschäft signifikant stärken. Der Bayer-Vorstand hat im Rahmen der Finanzierungsplanung beschlossen, die Beteiligungsgesellschaften H.C. Starck und Wolff Walsrode zu veräußern. <P>
<P><BR>Seit der Angliederung war die H.C. Starck eine wertvolle und geschätzte Ergänzung des Portfolios von Bayer MaterialScience. „Wir sehen die Trennung mit Wehmut, aber auch mit großer Zuversicht für H.C. Starck“, kommentiert der BMS-Vorstandsvorsitzende Dr. Hagen Noerenberg den Schritt. „Wir haben in den vergangenen Jahren auf sehr innovativen Feldern intensiv zusammengearbeitet. Diese gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit bietet ungeachtet der aktuellen Veränderungen eine gute Grundlage zur Weiterentwicklung verbleibender gemeinsamer Projekte.“</P>
<P></P>
<P><BR>„H.C. Starck hat eine starke Tradition, ist heute schlanker und wettbewerbsfähiger denn je und verfügt über ein beachtliches Entwicklungspotential“, betont H.C. Starck-Geschäftsführer Dr. Heinz Heumüller. Erst im vergangenen Jahr wuchs der Umsatz des Unternehmens um 31 Prozent auf 920 Millionen Euro. „Ich bin fest davon überzeugt, dass wir für unsere Mitarbeiter weiterhin ein solider Arbeitgeber, für unsere Kunden ein geschätzter Geschäftspartner und an unseren Standorten ein guter Nachbar bleiben werden.“ Geschäftsleitung und Mitarbeiter werden sicherstellen, dass alle Geschäftsbeziehungen zur vollsten Zufriedenheit aller Partner weitergeführt werden.</P>
<P><BR>Die weiteren Schritte zur geplanten Veräußerung sollen im Interesse aller Beteiligten zügig erfolgen.<BR>Für weitere Informationen siehe <A href="http://www.bayer.de/">www.bayer.de</A><BR></P>]]></description>
		<pubDate>Mon, 27 Mar 2006 00:00:00 +0200</pubDate>
		<author>info@hcstarck.com (HC-Strack)</author>
		</item>
		
	
		
		
	
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