Additive Fertigung und andere Pulvermetallurgische Verfahren:                H.C. Starck's breites Portfolio an Produkten und Dienstleistungen

Die Additive Fertigung, oder auch der 3D-Druck, ist ein "Game Changer", der vielen Branchen völlig neue Möglichkeiten eröffnet. Mit einem breiten Portfolio aus Materialien und Dienstleistungen unterstützt H.C. Starck seine Kunden von Beginn an, damit sie von den einzigartigen Vorteilen der additiven Fertigung rundum profitieren können.
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Unsere sphärische Refraktärmetallpulver eignen sich für das komplette Spektrum der additiven Fertigung. Die Bandbreite auf einen Blick:

  • Selektive Lasersinterung (SLS)
  • Laser-Strahlschmelzen (LBM)
  • Laser-Metallabscheidung (LMD)
  • Elektronenstrahlschmelzen (EBM)
  • Direkte Metallabscheidung (DED)
  • Direct Metal Laser Sintering (DMLS)
  • Rapid Prototyping (RP)
  • Rapid Manufacturing (RM)
Für die Additive Fertigung optimierte sphärische Refraktärmetallpulver
Die für die Additive Fertigung optimierten sphärische Molybdän-, und Wolframpulver  verfügen über eine verbesserte Verarbeitbarkeit und Leistungsfähigkeit für den Einsatz in den gängigen Verfahren der Additiven Fertigung, wie Binder Jet, Laserauftragsschweißen und Selektives Laserschmelzen.
Spherisches Pulver Additive Fertigung
Die sphärische Form der Pulver von H.C. Starck bietet eine verbesserte Fließfähigkeit und hohe Schüttdichte, während gleichzeitig der hohe Reinheitsgrad erreicht wird, der von Kunden und Anwendungen gefordert wird.

Von den neuen sphärischen Molybdän- und Wolframpulvern werden technologisch fortschrittliche Anwendungen in den unterschiedlichsten Industrien profitieren, wie z.B. die medizinische und industrielle Bildgebung, die nukleare und thermonukleare Energieerzeugung sowie die Produktion verschiedener Bauteile für die Luft- und Raumfahrt.

Fit für die Zukunft: Fertigerzeugnisse mit 3D-Druck weiterentwickeln

H.C. Starck entwickelt auch innovative Fertigerzeugnisse, die mithilfe unserer Technologie-Metalle Molybdän und Wolfram in additiven Fertigungsverfahren hergestellt werden. Um unseren Kunden ein umfassendes Produktsortiment in diesem Bereich bieten zu können, unterzeichnete H.C. Starck 2014 einen Vertrag mit dem US-amerikanischen Unternehmen Rapid Prototype and Manufacturing (rp+m) zur Entwicklung neuer Werkstoffe, Verfahren und Produkte mithilfe von Maschinen und Anlagen aus der Additiven Fertigung.

Mit Hilfe des modernen 3D-Drucks können Molybdän- oder Wolframbauteile für medizinische Bildgebungsgeräte effizienter und exakter als mit herkömmlichen Methoden hergestellt werden. Prototypen lassen sich in kürzester Zeit bis zur Serienreife weiterentwickeln.
3D Kollimatoren Additive Fertigung
Dank der Kombination von hochwertigen Technologie-Metallen und Produktionsmethoden der Additiven Fertigung erweitert H.C. Starck sein Produktsortiment um bleifreie 3D-Komponenten für Kollimatoren und Streustrahlraster für Computertomografen, SPECT- und Gammakameras.

Der 3D-Druck ermöglicht es uns heute, dass Bauteile aus Molybdän oder Wolfram ohne die bislang notwendigen Fertigungsschritte hergestellt werden können. Produktionsverfahren wie z.B. Pressen und Sintern der Pulver, Walzen, maschinelle Bearbeiten und Montage der Komponenten entfallen. So können Produkte einfacher und schneller an die Kunden geliefert werden.
Durch die Verwendung eines flüssigen Bindemittels können unterschiedliche Materialien in Pulverform selektiv verbunden werden. Dies erlaubt die gemeinsame Herstellung ein oder mehrerer Komponenten aus unterschiedlichen Materialien.

Bitte kontaktieren Sie uns, um mehr zu erfahren.

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  • H.C. Starck’s Refractory Metal Powders for Additive Manufacturing
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