08.05.2017

Bayerische Wirtschaftsministerin Ilse Aigner zu Besuch bei H.C. Starck Ceramics GmbH auf der Hannover Messe

(Selb, 08. Mai 2017) Am 26. April besuchte Ilse Aigner, Bayerische Staatsministerin für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie, im Rahmen der Hannover Messe den Messestand der H.C. Starck Ceramics GmbH. Dabei tauschte sich Aigner mit Geschäftsführer Dr. Carsten Rußner und Prokurist Jürgen Hollering zu Produkten von H.C. Starck Ceramics sowie zur Wettbewerbsfähigkeit durch Innovationen und die Bedeutung der staatlichen Förderung aus.
Dr. Rußner sprach mit der Staatsministerin über H.C. Starcks keramische Materialien und deren Anwendung in der Industrie. Dichtungen aus Siliciumcarbid etwa kommen aufgrund ihrer hohen chemischen Korrosionsbeständigkeit und Verschleißfestigkeit hauptsächlich in Pumpen, Turbinen und Kompressoren zum Einsatz. Neue innovative Werkzeugmaschinen und die dazugehörigen Messmaschinen werden häufig mit Bauteilen aus technischer Keramik ausgestattet, die über eine hohe Steifigkeit verfügen. Hierbei kommt es auch bei großvolumigen Bauteilen auf Präzision im Mikrometerbereich an.

Auch das Alleinstellungsmerkmal deutscher Unternehmen „Hightech made in Germany“, von dem speziell die Halbleiterindustrie profitiert, wurde thematisiert. Ein bedeutendes Alleinstellungs-merkmal von H.C. Starck Ceramics stellt laut Rußner das einzigartige Fachwissen im Bereich der technischen Planung und Herstellung hochwertiger monolithischer komplexer Teile dar. Mit diesen Bauteilen gelingt es H.C. Starck, sich als Kleinserienhersteller erfolgreich am Weltmarkt zu behaupten.

Die Wettbewerbsfähigkeit deutscher Unternehmen liegt den Gesprächspartnern zufolge auch in der Innovationskraft Deutschlands begründet. Diese ermögliche heute, schnell innovative Produkte zu entwickeln. „Entscheidend ist dabei die digitale Vernetzung durch Industrie 4.0. Für H.C. Starck Ceramics spielt zudem heute wie auch in Zukunft die ausgezeichnete Innovationsförderung durch den Freistaat Bayern eine wichtige Rolle“, erläutert Rußner. Mit ihren Förderprogrammen und der zentralen Einrichtung für Wissenstransfer „Bayern Innovativ“ unterstützt die Landesregierung Unternehmen bei der Entwicklung von Innovationen.

Informationen zu H.C. Starck finden Sie unter www.hcstarck.com

Die H.C. Starck-Gruppe ist ein weltweit führender Anbieter von hochschmelzenden Technologiemetallen und technischer Keramik und bedient aus eigenen Produktionsstätten in Europa, Amerika und Asien wachsende Industrien wie Elektronik, Chemie, Automotive, Medizintechnik, Luft- und Raumfahrt, Energie- und Umwelttechnik sowie Maschinen- und Werkzeugbau. Zum 31. Dezember 2015 beschäftigte die Gruppe weltweit rund 2.700 Mitarbeiter in den USA, Kanada, Großbritannien, Deutschland, China, Japan und in Thailand.


Kontakt
Pressestelle H.C. Starck vertreten durch:
PRpetuum GmbH
Hohenzollernstraße 27
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Telefon: 089/2444 76-50
hcstarck@prpetuum.de


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